AllGemeines

3.7. KraftOrte

3.7. Die KraftOrte und die KraftTore im Leib
Die KraftOrte sind AusDruck des innersten Wesens der durch bestimmte AufGaben miteinander verbundenen LeibTeile.
Sie sind entlang der WirbelSäule angeordnet und verfügen über auch ‚KraftTore’ genannte Öffnungen,
die Kraft sowohl aus der näheren UmGebung als auch aus dem All aufnehmen und im Leib verteilen.
Jeder dieser KraftOrte verfügt über eine ureigene Schwingung, die sich dem gesamten Leib mitteilt.
Es gibt sieben eigenständige große KraftOrte, von denen einigen als AusDehnungen kleinere KraftOrte zugeordnet sind.
Der HauptKraftOrt des Leibes ist der heilige MutterSchoß
eng verbunden mit LustGarten und LebensWurzel.
Weitere KraftOrte sind:
- der Bauch mit dem SonnenGeFlecht,
- die heiligen MutterBrüste und Herz (mit Händen als AusDehnungen),
- die Kehle (und Ohren),
- die drei Augen und
- die Krone.
Die Kraft kreist (bewegt) sich in den KraftOrten in Wirbeln mit verschiedenem DrehSinn:
- rechts-drehend (Sterben, Tod, AufLösung, Wandel)
- links-drehend (Schöpfen, GeBären, Nähren, BeWahren)
Die KraftOrte lassen sich in den FarbSchwingungen des RegenBogens wiederfinden:
- rotblau versinnbildlicht den LustGarten mit der LebensWurzel
- rot den heiligen MutterSchoß,
(langsamste Schwingung)
- gelb den Bauch mit SonnenGeFlecht,
- grün die heiligen MutterBrüste und Herz,
- blau die Kehle (und die Ohren),
- rotblau das GeSicht mit innerem Auge und
- blaurot (violett) entspricht der Krone (schnellste Schwingung).
Alle KraftOrte sind untereinander durch KraftFlüsse verbunden.
Die LebensKraftSchlange des Schoßes ist der wesentlichste KraftFluss,
der alle anderen KraftOrte und damit den gesamte Leib befruchtet, anregt und nährt.
Darüber hinaus entsenden auch alle anderen KraftOrte KraftFlüsse,
die ihre ureigene Schwingung tragen und sich einander mitteilen.
Wird die WahrNehmung der Wirklichkeit und der ihr zugehörigen GeFühle als seelische Botschaften vermieden,
dann kommt es zu Störungen der KraftOrte und ihre Fähigkeit Kraft aufzunehmen und zu verteilen wird beeinträchtigt.
(Nach AufFassung der Hopi trägt die ErdAchse zwischen den Polen sieben schwingende KraftOrte.)
Um die Stärke eines KraftOrtes zu prüfen,
wird die linke HandFläche auf die jeweiligen KraftOrte auf der LeibVorderSeite gelegt
und die FingerSpitzen von Daumen und ZeigeFinger der rechten Hand
werden fest aufeinander gepresst. Versucht eine andere Person diese beiden Finger auseinander zu ziehen,
so gelingt dies mühelos nur bei geschwächten KraftOrten.

(Es sollen sich noch 5 weitere KraftOrte über dem Kopf befinden,
die bei den Hunas „Siegel“ genannt werden.
Unterhalb der LebensWurzel gäbe es ebenfalls vier weitere KraftOrte,
die mit dem Ende der MutterGemeinSchaften blockiert worden seien.)