AllGemeines

4.1. Heiligkeit des Lebens

4.1. Allmütterliche Weisheit zur Heiligkeit des Lebens

4.1.1. Die Kraft der AllMutter
Ich ging mit der AllMacht schwanger
Ich wohne in den Wassern der Tiefe
und breite mich aus in alle GeSchöpfe.
Ich bin die Himmel, die Sterne und das All.
Ich zeuge, gebäre und wandle alles.
Ich bin die Mutter des heiligen Klanges, der alles vollendet.
Ich bin die Weisheit der Ewigkeit.
Ich bin es, die in und aus jedem Wesen spricht.
Ich bin die Wesentliche, die alles hervorbringt:
die Dunkelheit und das Licht und alles Leben.
Ich bin die Offenbarung und die VerVollkommnung von allem.
Ich bringe Klang zu denen, die hören
und Schwingung zu denen, die spüren ...

Alles im All kommt aus dem Nichts, dem Namenlosen, das der Beginn ist.
Die AllMutter schuf sich selbst aus dem Nichts.
Aus der fruchtbaren Leere ihres Schoßes gebar sie alles Sein.
Das All ist die offenbarte Kraft des vollkommenen BeWusstSeins der AllMutter.
Am AnFang war Klang und aus dem Klang wurde alles das ist.
Die BeDeutung eines Klanges zu verstehen und sich in ihn einzuschwingen
gewährt ZuGang zu der ihm innewohnenden Kraft.
Im absichts-vollen Klang, im Wort, ist SchöpfungsKraft.
Zu Beginn gaben die Menschen allem Namen, dem Sichtbaren und dem UnSichtbaren.
Zu wissen wann es genug Namen sind ist Weisheit.
Etwas muss genannt werden,
damit sich die dem Namen innewohnende SchöpfungsKraft vollmächtig entfalten kann.
Doch der Name, der genannt werden kann ist nicht der ewige Name.
Die AllMächtige, die AllMutter ist verborgen und namenlos.
Doch sie allein zeugt und nährt alles bis hin zur Vollkommenheit.
Die AllMutter ist allumfassend, unendlich und ewig.
Sie ist alle Wunder und die Wurzel von allem.

Es gibt nur eine einzige Kraft, die wirkt: die heilige Kraft der AllMutter, die alles belebt.
Durch sie vermögen wir jede GeStalt anzunehmen.
Quelle dieser Kraft ist die fruchtbare Leere – letztendlich kommt alles aus dem Nichts,
dem Ort der ursprünglichen Kraft, an dem die AbSicht geboren wird.
Das All ist großartig in der Offenbarung von Kraft, aber wenn wir zur Mitte gehen, zum UrSprung allen Seins,
dann gehen wir nach innen, nicht nach außen. Wir gehen zum All, das in uns lebt.
Von diesem innersten Wesen des Alls entsteht jegliches Sein.
Ein Apfel enthält in sich das KernGeHäuse, die SchatzKammern in der An-Ordnung eines fünfarmigen Sterns,
einer WiderSpiegelung der fünf heiligen Regeln der Schöpfung.
Im ,Schoß' geborgen ist die heilige Saat, die auch gemeinsam die SchöpfungsKräfte widerspiegeln.
Und ganz in der Mitte des Apfels befindet sich ein sehr kleines, ebenfalls sternförmiges Loch,
worin die fruchtbare Leere enthalten ist.
Letzendlich kommt alles aus dem Nichts. Das Erbe des Apfels ist geboren aus der fruchtbaren Leere.

Die AllMutter ist ein unendlicher Kreis aus weißem Licht, in der Tiefe ihrer heiligsten Dunkelheit gezeugt.
Die Mitte ihres heiligen Kreises ist überall zugleich.
Alle Offenbarungen sind die AllMutter und alle GeHeimnisse ruhen in ihr. Die AllMutter ist die AllerHeiligste.
Sie ist UrSprung von allem. Sie ist immer gewesen und sie wird immer sein.
Im Beginn war ihr geheimnisvoller Leib, ihr heiliger MutterSchoß, der alles zeugt und umschließt, alles gebiert und nährt.
Die AllMutter ist die unfaßbare Quelle allen Seins: tief verborgen und doch allgegenwärtig.
Sie ist das Nichts und die fruchtbare Leere und die unendliche VielFalt der Schöpfung.
Sie ist in allem. Sie ist alles. Sie bringt alles hervor und sie wandelt alles. Überall fließt die AllMutter. Sie füllt allen Raum.
Sie ist alle Zeit. Sie ist ewig. Alles beruht auf ihr. Und alles kehrt zu ihr zurück. Sie ist der ewige Atem aller Wesen.
WiederKehr ist ihre BeWegung. HinGabe ist ihr Weg. Heilige Liebe ist ihr Wesen.
Die AllMutter ist die heilige Ordnung in allem.
Sie ist die der fruchtbare UrGrund und die Wurzel von allem und die Kraft jeder Seele.
Ihr heiliger Schoß ist ewig fruchtbar. Alles ist von ihr offenbart.
Sie ist die heilige Mutter, die ewige Frau. Ihre Kraft ist das fließende Leben.
Nichts kann wirklich aus der heiligen Ordnung der AllMutter fallen,
da alles Sein eine WiederSpiegelung ihrer ureigenen Kraft ist,
die sich unaufhörlich wandelt und immer in ihren Schoß zurückkehrt.
Wahr ist: das Obere gleicht dem Unteren, fähig die Wunder der All-Einen zu wirken, der alles entstammt.
Sie nährt alles und alles nährt sie. Unendlich ist ihre frei fließende Kraft, die alles belebt.
Überall ist die Ewige Mutter, die uranfänglich VollKommene, die zeitlose UrQuelle allen Seins.
Sie ist Ordnung, Lust und GeRechtigkeit zugleich.
Wer sie missachtet muss zwangsläufig zugrunde gehen.

Alles im All unterliegt beständiger VerÄnderung und sich verändernder BeStändigkeit.
Alles GeWordene endet in VerFall und AufLösung und alles GeSchaffene in ZerStörung.
Alles Geborene altert und stirbt. Alles Sein ist vergänglich. Alles wandelt sich unaufhörlich.
Die AllMutter lebt ewig, weil sie nicht für sich allein lebt.
Nichts für sich selbst wünschend wird die Kraft des BeGehrens zum Wohle aller Wesen genutzt.
Nichts für sich selbst zu wollen befähigt alles zu bewirken für das All-Eins-Sein.
Alles beginnt mit einem Kreis von BeWegung.
Schöpfung offenbart sich in GegenSätzen, deren spannungstragende und verbundene Kraft
alle VerÄnderungen und alle Wandlungen bewirkt
Ohne einander bedingende Paare würde es keine BeWegung geben, keine SchöpfungsKräfte.
Ohne Dunkelheit gäbe es kein Licht, keine Schönheit.
Heilige VorStellungen enthalten die AusGeWogenheit von Licht und Dunkel.

Das All ist heilig und volkommen.
Die AllMutter gebar das Eine – das All.
Die Eine gebar die Zwei – das Paar.
Die Zwei gebar die Drei – die DreiFaltigkeit:
von Geburt, EntFaltung und Tod, von Kraft, MutterStoff und Leben,
von Seele, Leib und Selbst ...
Die AllMutter setzt das Maß.
Sie webte die Regel und das Maß im SchöpfungsLied - alles in ihrer heiligen Ordnung.
Alles ist zweifach gewebt, aus der Kraft der verbundenen Paare.
Dem EinFachen fehlt die Festigkeit und die Dichte.
Das Nichts und die Schöpfung teilen dieselbe Wurzel.
Alle einander bedingenden Paare stammen aus ihr.
Verstehe die Leere der scheinbaren Fülle und die Fülle der scheinbaren Leere.
Schweres und Leichtes gehören zu allem Wirken. Das Schwere ist die Wurzel des Leichten.
Oben und Unten ruhen auf einander.
Rechts und links spiegeln einander.
Vorn und hinten folgen einander nach.
Auch VerGangenes und Künftiges können nur gemeinsam bestehen.
Jedes Wesen trägt in sich BeWegung und Ruhe, Vollkommenheit und Werden.
EinKlang entsteht durch ihre VerBindung.
Das Ruhige hält das UnRuhige. Stimme und Klang entsprechen einander.
Das UnSichtbare vermag auch dort einzutreten, wo kein Raum ist.
Sieh in allem die schöpferische und ordnende Kraft.
Ohne das Werdende, das noch UnVollKommene gäbe es kein Streben nach VollKommenheit
und damit auch keine BeWegung und kein Leben.
Das VollKommene selbst trägt das BeGehren sich mit-zu-teilen, sich zu vermehren.
In der heiteren GeLassenheit der Stille ist VerTrauen.
Alles Sein ist unauflösbar miteinander verbunden, sich unaufhörlich wandelnd.
Das Große geschieht so schlicht wie das Ruhen der Erde,
das Fließen des Wassers, das Wehen der Luft, das Wachsen des Grases.
Die AllMutter vollbringt Schwieriges als ob es leicht wäre und bewirkt Großes mit kleinen Taten.
Ewig wünschend wird das Offenbarte sichtbar. Ewig wunschlos wird das GeHeimnis sichtbar.
Beide entspringen derselben Quelle, doch unterscheiden sich in ihrem Wesen, in ihrem Namen.
Reinheit und HeilSein wurzeln im ureigenen Wirken.
Niemand vermag andere zu reinigen oder zu heilen.
Schöpfen ohne zu besitzen.
Wirken ohne zu beanspruchen.
Nähren voller Freude und AnMut.

Die BeDeutung der AllMutter zu vergessen beraubt die eigenen Wurzeln der Nahrung aus ihrer heiligen Quelle.
Die Quelle des Alls ist die Mutter aller Wesen.
Die Mutter zu kennen lehrt auch ihre Kinder zu kennen.
Und mit allem verbunden zu sein befreit von der Angst vor dem Tod.
Das Kleine zu sehen bringt VerStehen.
Jenseits der Weisheit sind die uferlosen Wasser der AllWissenheit,
die aus der ewigen Quelle der AllMutter fließen.
Im Schoß der Weisheit, wo alle Schatten im Wesen gekannt sind,
scheint das Licht der Wahrheit mit ewiger Schönheit
und du begegnest der All-Einen-Mutter, die dich wieder und wieder gebiert.

Du Namenlose - mit unzähligen Namen
Du Ewige - die sich beständig wandelt
Die nirgendwo ist und überall zugleich, jenseits und in allen Wesen
Unwissbares GeHeimnis - das alle kennen
Zeitloser Kreis aller JahresZeiten
Mutter allen Lebens, umhülle uns mit deiner Liebe
Heilig ist unser Sein
Dein heiliges GeHeimnis durchdringt alles
Mögen wir die Weisheit unserer Seelen wieder wahrnehmen, verstehen und in wahrhaftiger HinGabe leben
Laß uns deine Fülle in Dankbarkeit empfangen und vom Herzen miteinander teilen
und mit unseren Leben die Schönheit deiner Schöpfung ehren

Wunder der Schöpfung
Im AnBeginn allen Seins
gebar die Ewige Mutter
die Himmel und all die Sterne.
In ihrem heiligen fruchtbaren Schoß
wuchs auch die Erde.

Möge die Große Mutter,
die die Schöpfung tanzt,
die uns mit ihrer heiligen Liebe umarmt,
die unsere Leben
mit ihrer heiligen Wahrheit entzündet
uns segnen
und mit ihrer heilenden Kraft in die Welt senden
um diese mit ihrer GeRechtigkeit zu füllen.

Ihre Segnung
Ihre heilige Liebe
Ihr ewiges WohlWollen
Ihr tiefer Frieden
Ihre unendliche Weisheit
Ihre Wildheit
und
Ihre Wärme

Mögen sie unter uns sein
und zwischen uns
nun
und für immer.

1.2. Die Kraft der Frauen
,Der uralten Mutter folget nach.'
Die Große Mutter schuf uns als WiderSpiegelungen ihrer selbst.
Sie ist die UrAlte, die AllMächtige, die Ewige – sie ist das All, sie ist alles.
In jedem Wesen spiegelt sich ihre allmütterliche Kraft.
Jedes weibliche Wesen trägt darüberhinaus die SchöpfungsKräfte,
die heilige Saat von Kraft, Weisheit und Liebe,
den Geist ihres Großen GeHeimnisses als weibliche SeinsVollMacht in ihrem Schoß.
Der UrSprung von Kraft, Weisheit und Zauber liegt in der fruchtbaren Leere des MutterSchoßes,
der die heilige AbSicht trägt, durch die alles Sein offenbart wird.
Nur in die Leere tritt die heilige Wahrheit ein, in der Leere empfangen wir wonach wir suchen.
Das All ist großartig in der Offenbarung von Kraft,
aber wenn wir zur Mitte gehen, zum UrSprung allen Seins, dann gehen wir nach innen,
nicht nach außen. Wir gehen zum All, dass in uns lebt.
Vom innersten Wesen des Alls entsteht alles Leben.
Die allmütterliche Kraft bewusst wahrzunehmen und in Form zu offenbaren ist die heilige AufGabe der Frauen.
Um sich der ursprünglichen SeinsKraft zu öffnen bedarf es eines starken weiblichen Schutzes
und der EmpFänglichkeit der fruchtbaren Leere. Der UrSprung aller Kraft liegt in der fruchtbaren Leere.
Frauen sind die Töchter der AllMutter, doch bis sie ihr Wesen durch alle Formen der Kraft und Stofflichkeit wahrnehmen,
sind sie in ihrer eigenen Leere gefangen.
Geist und Stoff sind ewig dasselbe, sind allmütterliche Kraft.
Die unsichtbare AllMutterKraft offenbart sich durch VerLangsamung ihrer Schwingung
im MutterStoff, wobei Licht entsteht.
MutterStoff ist ein Netz von BeZiehungen:
alles, was wir dem Leib zufügen beeinflusst den Geist und auch das LebensNetz.
Alle Offenbarungen von Kraft kommen vom Weiblichen, von der Mutter in uns.
Jede Offenbarung von Kraft verlangt WillensStärke, Weisheit, innere Sammlung,
HinGabe und Mut. Und jede VerWirklichung bereitet den Weg für die nachfolgenden.
Alles hat eine heilige Form und ist in allen Wirklichkeiten vorhanden.
Allem Sichtbaren geht ein UnSichtbares voraus.

Was wir uns im EinKlang mit den heiligen Regeln der Schöpfung vorstellen, kann wahr werden.
Die Frau ist es, die die sichtbare und die unsichtbare Wirklichkeit verbindet.
Bei Frauen sind Seele und Leib enger miteinander verbunden.
Die Kräfte, die alles Sein im Innersten zusammenhalten sind mütterlich.
Am AnFang war Kraft und ihr Name war Frau.
Kraft ist immer gleich so wie Wahrheit immer gleich ist und die Quelle allen Seins immer weiblich.
Die heilige Mitte unseres Seins, unsere Seele ist allmütterliche Kraft.
Wenn wir aus dieser Kraft zum Wohle aller Wesen leben,
dann vermögen wir jede gewünschte GeStalt anzunehmen.
Wir begannen einen HerzSchlag mit den Trommeln für eine lange Zeit
bis der heilige AugenBlick kam, in dem sich der Raum zwischen den Welten öffnete und die Leere geboren ward.
Dies ist ein Ort des Klanges ohne Klang.
Es ist der Ort der Kraft, an dem die AbSicht geboren ist.
Wenn dies geschieht bedarf es eines klaren BeWusstSeins und eines ausgeprägten Willens.
Es ist unsere BeStimmung wahrzunehmen, dass wir eins sind mit dem heiligen Baum, wir sind nicht nur ein Blatt.
Wir sind heiliges Dunkel und strahlendes Licht.
Alles stammt vom SchmetterlingsBaum ab und alles wird dorthin zurückkehren.
Der Schmetterling ist das Ende einer ungaublichen EntWicklung.
Als Kraft der AllMutter versinnbildlicht er die AusGeWogenheit der Schwingung,
ihre heilige Ordnung, die in allem schwingt und die alles heilt,
die Licht und Klang ist bis in das Kleinste hinein.
Die Seele als heilige Kraft der AllMutter verbindet sich mit dem Leib,
um durch WiderSpiegelung das BeWusstSein der allmütterlichen Kraft im MutterStoff zu entwickeln.
Dieses BeWusstSein öffnet den ZuGang zum VerStändnis aller Wandlungen der heiligen Kraft
und zu ihrem AllVerBundenSein.

Alles Wissen um das Schicksal kommt aus der weiblichen Tiefe.
Die UrMütter spinnen den SchicksalsFaden, gebären die Wunder der Schöpfung
und bewahren die heiligen GeHeimnisse.
Aus ihnen kommt alles das ist: das EntStehen und das VerGehen.
Die schwarze Mutter ist die EndGültige, die den Weg ins AllEinsSein öffnet,
ein ewig ausspeiender und einsaugender MutterMund.

HerKunft ist der Ort aus dem wir herkommen: der MutterSchoß, der unsere wahrhaftige AbStammung ist.
HerKunft bedeutet Mut – die Mut-ter in uns.
Die Frau ist die VollKommene, die UrAnFängliche, die Seiende,
der Mann der aus ihr GeWordene, der von ihr Geborene, Teil ihres Ganzen.
Sie ist unsterblich, da sie aus sich heraus Leben hervorbringen kann.
Alle Frauen sind ewige Mütter.
Alle Männer sind sterbliche Söhne.
Jede Tochter ist eine Mutter.
Jeder Sohn hat eine Mutter ...
Die erste Lehre der Kraft ist, dass wir allein sind.
Die letzte Lehre der Kraft besagt, dass wir alle eins sind.

Frauen verkünden ihren Glauben und ihre Kraft
Wir sind Frauen: frei, liebend und fruchtbar.
Wir glauben an uns selbst:
an unsere SchöpfungsKräfte, unsere Weisheit, unsere Stärke,
an unseren gesunden VerStand und unsere LebensKlugheit.
Wir freuen uns an unserer UnterSchiedlichkeit,
an unserer VielSeitigkeit und an unseren EinGebungen.
Wir fühlen, schöpfen, gebären, nähren und lehren
aus der Kraft unserer geistigen und unserer leiblich-erdigen Kraft,
fließend mit Leben und Tod.
Wir nähren die Kinder und die Familien und die GemeinSchaft.
Wir nehmen unsere VerAntWortung wahr,
die Heiligkeit des Lebens zu schützen
und die Gaben der Erde gemeinsam zu nutzen zum Wohle allen Seins.
Wir bestätigen die GeSchichte der Frauen
als die GeSchichte der ganzen Menschheit:
Leben schöpfend, tragend, nährend,gebärend,
schützend, heilend und lehrend - weise Frauen allesamt.
Wir bekennen unsere Fehler, Schwächen und VerSäumnisse
einschliesslich unserer vergangenen Duldung
von UnGeRechtigkeit und GeWalt.
Wir Frauen verkünden unsere seelische Kraft :
Wir sind heilig und heilend, wahr-sagende und weise Frauen.
Wir offenbaren die Kraft unserer Zärtlichkeit und unserer Lust.
Wir Frauen entscheiden allein über unsere Leiber,
denn es ist die uns eingeborene Weisheit Leben zu bewahren.
Wir Frauen bringen Liebe, Wahrheit und HinGabe in die Welt.
Wir Frauen verkünden unsere gemeinschaftliche Kraft:
die heiligen Kreise der Frauen, die das Herz jeder lebendigen Gemeinschaft sind.
Aus weiblicher LebensVollMacht
beginnen wir gemeinsam als Schwestern die Heilung der Welt,
damit alle Wesen gemeinsam in Liebe,
Wahrheit und EinKlang miteinander leben können.
Wir Frauen sind die vollmächtigen Töchter
der Mutter allen Seins.

1.3. Die Kraft des Lebens
Die AllMutter ist die Kraft aus der alles entsteht und durch die alles genährt und am Leben gehalten wird.
Ihre ewig lebengebende Quelle wirkt stets Segen.
Die AllMutter zu kennen und ihr zu folgen bedeutet ewig zu leben.
Sich ihrer Kraft hinzugeben ist Stärke, sich ihrem Fließen anzuvertrauen ist Leben.
Mütterliche Kraft ist die heilige Wahrheit allen Seins und die GrundLage allen Lebens.
Um wirkend aus der Kraft der AllMutter zu leben
braucht es in jedem AugenBlick das BeWusstSein ihres Wesens.
Leben ist die höchste EinWeihung um Ganzheit, HeilSein und AllEinsSein zu urinnern
und bewusst wahrzunehmen.
Wir haben GeLegenheit heilige-heilende Liebe zu leben
und somit das Wesen der AllMutter mit unserem irdischen Sein zu offenbaren.
Leben bedeutet sich miteinander in heiliger Liebe zu verbinden
und einander aufrichtig AntWort zu geben, verantwortlich zu sein.
Unsere eigene LebensHaltung ist das EntScheidende:
wurzelt sie in Liebe, Wahrheit und HinGabe, dann werden uns alle Gaben des Lebens zu teil.
Alles Leben ist ein Kreis und um zur Wahrheit zu gelangen,
müssen wir unser Leben aus der Kraft der heiligen Kreise gestalten
und eine Stimmigkeit bewirken, in der die heilige Wahrheit Früchte tragen kann.
Die heilige Wahrheit unserer Seele ist der Weg ins wahre Leben.
Die AbSicht unserer lebendigen Schwingungen bestimmt,
wie stark sich die heilige Kraft der AllMutter in unseren Leben offenbart.
Sind wir uns der heiligen Liebe als Wesen der AllMutter in jedem AugenBlick
wirklich bewusst, dann können wir ihre Kraft schöpferisch leben.
Die heilige Liebe ist die VerBindung zur AllMutter und zu allen Wesen.
Wir sind einbezogen in den heiligen Tanz, den wir gewählt haben.
In jedem Menschen und in jedem Wesen ist LebensKraft,
die wie die Saat im guten Erbe die Möglichkeiten des Künftigen bewahrt.
Unsere Leben sind uns gegeben, um die allmütterliche Kraft durch heilige Liebe zu nähren und zu vermehren.
Wir wurden geboren und empfingen die Möglichkeit menschlich zu werden.
Wir haben die Wahl unsere EinzigArtigkeit bewusst zu leben.
Wir haben die GeLegenheit wahrhaftige Güte zu leben und das Wesen der AllMutter in jedem AugenBlick zu offenbaren.
Deshalb leben und deshalb sterben wir auch infolge der UnWissenheit, die uns umgibt.
Der einzig wahre LebensSinn ist, die Heiligkeit aller Wesen zu wahren, zu ehren und zu feiern.
Alles Leben ist heilig.
Im MutterLeib verbindet sich die Seele als Kraft der AllMutter
mit dem guten Erbe des MutterStoffes zu einzigartigem Leben.
Wir wurden alle aus mütterlicher Kraft geboren in dem eingeborenen Wissen,
dass es unsere heilige VerAntWortung ist, Leben zu nähren und zu bewahren.
Der selbstverständliche Schutz der Heiligkeit allen Lebens
wurzelt im BeWusstSein unseres VerBundenSeins mit allen Wesen im LebensNetz
und ist höchste ZweckMäßigkeit und heiliger DaSeinsSinn zugleich.
Allen Wesen gebührt Achtung und WertSchätzung.

Seit AnBeginn aller Zeiten sorgten Frauen als GroßMütter, Mütter, Schwestern und Töchter
für das liebevolle gemeinschaftliche ZusammenLeben und den Schutz des Lebens.
Der erste GrundSatz des Lebens ist es, dass alle Kraft von Frauen stammt.
Der zweite GrundSatz verlangt immer die Kinder zu schützen.
Frauen schützen ganz natürlich die Kinder und die Heiligkeit des Lebens mit all ihrer Kraft.
Töchter und Söhne lernen dies von ihren Müttern.
Wann immer Leben bedroht oder verletzt wird,
ist es unsere heilige menschliche Pflicht und VerAntWortung schützend einzugreifen.
Mütterliche Kraft kann nur durch GeWalt und VerRat entmächtigt werden.
Es gibt in uns eine heilige Verletzlichkeit, die unsere WehrHaftigkeit und damit unseren Schutz bewirkt.
Was wir lieben müssen wir mit Leib und Seele behüten, beschützen und bewahren.
Wirklich und wahrhaftig zu leben behütet die Heiligkeit allen Seins.
Sich dem Fließen der LebensKraft anzuvertrauen bringt in Sicherheit.
Im Innersten sind wir der Gabe des Lebens verpflichtet,
entstanden aus Lust, Blut und Schmerz der Großen Mutter.
Der heilige Ort der AnBetung und des Schmerzes, den wir Leben nennen,
besteht um die Kräfte des Alls im Kleinen zu spiegeln. In Kleinheit ist Kraft.
Das Leben endet nie, wir sind in einer unaufhörlichen Strömung des LebensFlusses.
Wir nehmen verschiedene Formen an, manchmal besitzen wir einen Leib und manchmal nicht.
Doch die LebensKraft ist unendlich, sie bewegt sich durch verschiedene Formen und GeStalten
um ihr innewohnendes BeWusstSein des Ganzen zu weiten und zu vertiefen.
Dadurch entsteht Weisheit und auch BeWegung.
Ohne diese unaufhörliche BeWegung gäbe es kein Leben.
Leben ist immerwährende BeWegung, VerÄnderung und Wandlung,
zu der in jedem AugenBlick unauflösbar Geburt und Sterben, Tod und WiederGeburt gehören.
Alles Leben folgt dem ewigen Fließen und kann niemals besessen werden.
Die Seele belebt jede LebensKammer (,Zelle') mit allmütterlicher Kraft.
Um im EinKlang mit dem LebensFluss zu sein bedarf es innerer Sammlung.
Alles was wächst braucht Ruhe und Zeit.
LebensKraft ist die vollkommene Schwingung, die durch MitTeilen nach VerMehrung strebt.
Sie ist die VorAusSetzung für HeilKraft.
Leben ist beständiges Streben nach Ganzheit, nach VollKommenheit.
LebensKraft vermag alles zu bewirken, wenn sie fließen kann.
Die LebensFlamme wurde uns gegeben, um miteinander in Liebe zu leben
und mit dem Feuer unserer Liebe BeWusstSein zur Erde bringen.
Nur Wahrhaftigkeit und Liebe führen ins wirkliche Leben.
Der Weg wahrhaftigen Lebens ist der KraftPfad des Herzens.
Es kommt eine Zeit, wenn wir beginnen die Muster im Leben, das Fließen der Kraft zu verstehen.
TatKraft ist nur insofern von BeDeutung, als sie unserer BeWusstWerdung
und der VerWirklichung unserer LebensBeStimmung zum Wohle allen Seins dient.
TatKraft selbst ist nur ein Weg, der uns zur höheren EinSicht des AllVerBundenSeins
und des EinKlanges im AllEinsSein führt.

Es gibt mehr.
Es gibt die Kraft der Zauber, die anders ist als die Kraft in der wir täglich leben.
Es ist die Kraft, die uns das Schweben lehrte, durch die wir unsere Leiber verlassen
und wie Vögel zu fliegen vermögen.
Es ist die Kraft, die mit Leichtigkeit das Schwere bewegt.
Es sind die GeSänge der absichtsvollen Schwingung, die Zauber bewirken.
Diese Kraft gibt es seit langer, langer Zeit ... in mehr Welten als dieser, auf mehr Erden als dieser.
Die letzte Kostbarkeit, die uns geblieben ist, sind die GeHeimnisse der Mütter.
Wir müssen sie miteinander teilen und sie durch unser gemeinsames Leben wieder ehren.
Es gibt mehr als einen Weg, der zum Leben nach dem Leben führt.
Es gibt mehr als eine Art zu lieben, es gibt mehr als einen Weg sich in anderen wieder zu finden.
Es gibt mehr als einen Weg das Leben zu schützen und die Wunden zu heilen.
Wir müssen uns dem sich entfaltenden GeHeimnis ganz hingeben.
Wirksame HinGabe fordert alle LebensKraft.
HinGabe sammelt unsere innere Kraft für die Frucht der Seele und nährt das LebensNetz.
Das GeHeimnis des Lebens vermag nur durch Liebe und heilige Wahrheit berührt zu werden.
Es gibt keine AufKlärung in der Welt der GeHeimnisse, die uns umgibt.
Nur durch das BeWusstSein der WiderSpiegelung
vermögen wir die innewohnenden Zauber zu begreifen.
Wenn es keine GeWissheiten gibt, braucht es den Mut, die Mut-ter in uns,
die Angst vor dem UnBeKannten loszulassen.
Das UrSprüngliche, das Wilde verlangt die völlige HinGabe an den Fluss des Lebens.
Wenn wir uns bewusst den Zaubern öffnen, die uns umgeben und uns der Liebe öffnen,
dann ist Außer-sich-Sein (ExStase) möglich, weil wir dann die fruchtbare Leere berühren,
die die ursprüngliche Kraft und die Zauber in sich birgt.
Es gibt LebensZeiten der WiederGeburt in diese stoffliche Welt der drei AusDehnungen
und wenn wir gelernt haben, was stoffliche BeDingtheit und BeZogenheit widerspiegeln,
dann öffnet sich eine weitere, die 4. AusDehnung, der zweite Ring der Kraft,
im Sinne von WiederGeburtsMustern, dem doppelten Träumen.
(Doch auch in der stofflichen Welt gibt es einen zweiten Ring der Kraft.)
Alles Leben kommt aus dem Gelben, dass Nahrung für das Werdende ist.
Gelb ist die Mitte des Sichtbaren, ist die Schwingung,
die AusGeWogenheit, VerBundenSein und EinKlang bewirken kann.
Da heiles Leben auch einen heilen Tod, das Tor zur WiederGeburt einschließt,
ist das Gelbe sowohl Heil- als auch TodesFarbe.
Es gibt verschiedene Wege das Leben, den Tanz des Lebens zu feiern.
Leben ist einfach Leben und Leben ist heilig.

AnRufung der AllMutter
Ewige Mutter von allem das ist,
von allem das war
und von allem das jemals sein wird.
Große Mutter allen Seins.
Du bist die fruchtbare Leere.
Aus der unendlichen Dunkelheit deines Schoßes
hast du alles geboren:
das ganze All, die Sterne, UrGrossMutter MilchSchlange,
GroßMutter Sonne, Mutter Erde und ihre Schwestern,
Mutter Mond und die gesamte Schöpfung.
Uralte heilende ewige Mutter:
in deine Kraft geben wir unser VerTrauen
in deine Hände legen wir unsere Leben,
deinem Ruf folgen wir mit unserem ganzen Sein.
Geliebte Mutter allen Seins:
belebe unsere Herzen mit deinem heiligen Willen
und gestalte durch uns
noch einmal die heilende Gemeinschaft all deiner Kinder.
Befähige uns die Heiligkeit des Lebens
in jedem AugenBlick mit all unserer Kraft zu schützen.
Nähre unsere Seele und unseren Leib
jede Nacht und jeden Tag
und veranlasse uns, alles miteinander vom Herzen zu teilen.
Lehre uns, uns dem LebensFluss anzuvertrauen
und aus der Kraft der VerÄnderung zu heilen.
Hilf uns, unsere heilige Wahrheit vollmächtig zu leben
und zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein.
Allmächtige Mutter
Du bist die Quelle aller Weisheit und die heilige Ordnung allen Seins,
die allmächtige Kraft der Schöpfung und die heilenden Klänge,
die Alles zusammenhalten.
Dies bekräftigen wir mit unserer Wahrheit
und unserer Liebe und unserem gesamten Sein.