AllGemeines

4.3. GemeinSchaft

4.3. Allmütterliche Weisheit zur Kraft der GemeinSchaft

In den Zeiten der Mütter waren die Menschen wahrhaftig,
mitfühlend, tiefsinnig, leise und geheimnisvoll.
Unfassbar die Tiefe ihrer Weisheit.
Einfach waren sie, bescheiden und voller HinGabe.
Sie lebten die Kraft der AllMutter.

MutterGemeinschaften sind grundsätzlich weitherzig und freizügig.
Das Wohl aller ist das AnLiegen aller.
Die Kinder, die Alten und die Schwachen werden geehrt und liebevoll unterstützt
im BeWusstSein ihrer besonderen Gaben.
Alle wesentlichen BeLange werden im Sinne der Gemeinschaft beraten und entschieden.
Dem heiligen Kreis der GroßMütter obliegt die letzte EntScheidung.
Das allerletzte Wort wird, wenn nötig von der ältesten UrGroßMutter gesprochen.
Mütterlichkeit genießt das allerhöchste AnSehen.
Einen Menschen ,Mutter' zu nennen ist die höchste Ehre.
Ordnung ohne VerOrdnung ist allmütterliche LebensArt.
ZusammenWirken, EinKlang und MitEinAnder in Liebe und Wahrheit
werden zum Wohle aller gelebt und gepflegt.
Weibliche LebensKunst ist das Herz jeder Gemeinschaft - und der Erde selbst.
Die Menschheit hat den Müttern alles zu verdanken, was sie menschlich gemacht hat.
Nur das ganz und gar Wahre, das Lebendige be-wirkt mütterliche GeSchichte.
Mütterliche Führung ist immer Führung durch die Gemeinschaft
und wurzelt in der eingeborenen Weisheit: zusammen zu wirken oder unter zu gehen.
VerBrechen gegen die heiligen Regeln der Schöpfung
bedeuteten AusSchluß aus dem Schutz der Gemeinschaft.
Die Frau, geboren zu Schutz und VerTeilung hat von Geburt an die Gabe
jeglichen Reichtum durch die ihr innewohnende Fruchtbarkeit zu vermehren.
Da sie unmittelbar mit dem Leben verbunden ist versteht und handelt sie rasch und umsichtig.
Fülle entsteht aus dem EinsSein von Leib und Seele und liebevollem MitEinAnderTeilen.
Die zeitlose, die ewige Frau allein ist es,
die das Wahrhaftige der Blut- und ErdenSeele in sich für die ZuKunft bewahrt.
Frauen bringen die Heiligkeit in die menschliche Welt.
In MutterGemeinschaften führt das freie VerFügungsRecht über den eigenen Leib
zu einer umfassenden Kenntnis der innewohnenden ZusammenHänge.
(So lernen z.B. afrikanische Frauen schon früh Schwangerschaften
durch MuskelAnSpannungen zu verhüten.)
Kämme sind heilige SinnBilder der Frau als LebensWebende.
Wir sind auf der Erde um mit allen Wesen in Liebe und Wahrheit zu leben
- zum Wohle allen Seins.
Wahrhaftiges Leben ist immer VerBundenSein, und BeZiehung,
MitEinAnderTeilen und AusTausch auf allen Ebenen unseres Seins.
Wir ernten die Früchte unseres Lebens um sie miteinaander in Liebe zu teilen.
Wenn wir selbstlos füreinander wirken werden wir wahrhaftig frei und glück-se(e)lig sein.
Nur durch Liebe entsteht unsere innere Stärke, die uns befähigt,
unsere eigene VerAntWortung für das Wohl des LebensNetzes wahrzunehmen und auszufüllen.
Wir sind dem Leben gegenüber für all unser Tun und Lassen verantwortlich.
Leben bedeutet sich liebevoll miteinander zu verbinden und einander aufrichtig AntWort zu geben.
VerAntWortlichkeit ist die Fähigkeit wahrhaftig und wirksam zu antworten.
Lebendige BeZiehung ist beständiger liebevoller AusTausch und echtes MitEinAnderTeilen.
Wirksames MitEinAnderTeilen bedarf eines liebevollen Herzens.
Wenn alle Mensche wieder die Früchte ihres Lebens miteinander teilen, dann wird es keinen Mangel mehr geben.
Ist Liebe unser tiefstes BeGehren, dann werden mir in Frieden leben.
Freude nährt unser Leben.
Wirkliche Freiheit wächst in der GeBorgenheit der Gemeinschaft.

Es ist nun an der Zeit wieder Gemeinschaft zu gestalten.
Gemeinschaft ist nicht an einen äußeren Ort gebunden.
In ihr ist Raum für alle Wesen gesehen, gefühlt, geachtet und bezeugt zu werden.
In ihr sind Leib und Seele geborgen und geschützt und die Gaben aller liebevoll gewürdigt.
Gemeinschaft ist AusDruck des AllerHeiligsten: des AllVerBundenSeins und des AllEinsSeins.
Gemeinschaft ist überall, wo die Wahrheit der Seele gelebt werden kann.
Wenn wir bereit sind uns ganz einzulassen, dann können wir wahrhaftig Gemeinschaft zu leben.
Im gemeinsam gefundenen SinnBild vermag sich die Kraft einer Gemeinschaft vervielfältigend zu sammeln,
so dass sie ungleich höher ist als nur die Summe der zusammengefügten Kräfte.
Wir vervielfachen unsere Freuden und wir teilen unsere Sorgen und unser Leid.
Die Zeit des Träumens ist nun vorüber: die Zeit des VerWirklichewn und VerBindens hat begonnen.
Wir besinnen uns: Leben ist eine heilige Handlung. Wir sind was wir tun.
Nur Worte, die vom Herzen kommen sind wahr.
Doch Taten sprechen deutlicher als alle Worte. Sie entscheiden unser Leben.
EntScheidungen sind heilige Handlungen.
Lasst uns jeden Schritt in heiliger EntSchlossenheit gehen.
Was wir tun ist was wir bekommen.
Wir bekommen das, worauf wir unsere AufMerksamkeit und unsere Kraft richten.
Was wir säen werden wir ernten.
Wir werden lernen mit unserer LebensKraft wieder Liebe und Schönheit zu offenbaren.
Wir ehren alle Wesen für ihre EinzigArtigkeit, mit der sie das Netz des Lebens nähren.
Entscheidend ist unser wahrhaftiges ureigenes BeMühen.
Wenn wir die uns anvertraute LebensKraft in liebevoller HinGabe zum Wohle allen Seins nutzen,
dann wird unser BeMühen durch die Kraft der AllMutter verstärkt und uns wird Gnade (Hilfe) zu teil.
So öffnet uns unsere eigene Gnade, die helfende Kraft unseres Selbst
der Gnade unserer Seele, der heiligen AllMutterKraft in uns.
Wenn wir die VerAntWortung für unser Leben wahrhaftig annehmen,
dann bekommen wir die Kraft, den Mut und die Weisheit die wir brauchen
um zum Wohle allen Seins zu leben und glücklich zu sein.

Wo Menschen miteinander wahrhaftig aus der allmütterlichen Kraft leben, da werden viele zusammenkommen,
denn dies ist vollkommenes HeilSein und wahrhaftige GlückSeligkeit.

Allmächtige Mutter aller Wesen
Gesegnet sind alle Früchte deiner Kraft
Wir bitten dich:
Stärke und belebe uns

Atem des Lebens
segne die Schwingung unserer Leiber
und nähre das VerBundenSein aller Wesen

Mutter Erde
Deine Schönheit und deine AnMut nähren unsere SehnSucht
Deine BeStändigkeit und deine FürSorge wärmen unsere Herzen

Allmächtiger MutterSchoß
segne und behüte uns
damit wir aus deiner Liebe und deiner Weisheit leben
und Gemeinschaft bewirken
zu jeder Zeit
an jedem Ort

WeisSagungen

VorAusSagen von NostraDamus (= Unsere BlutMutter)

Am Ende dieses JahrTausends wird der EinFluss von Frauen die gesamte GesellSchaft wandeln
und die Menschheit vom Grunde her urneuern, aus der wieder entdeckten EinSicht heraus,
wie alles Leben sich in inniger VerBundenheit auszudrücken vermag.
Das UrInnern natürlicher ZusammenHänge und KreisLäufe wird den Leib heilen.
Die wundervolle AusGeWogenheit ihrer eigenen inneren WirkStoffe verbindet
und verbündet jede Frau mit dem ZeitMaß der Erde selbst.
Die RückKehr zum echten BeGreifen der regelmäßig wiederkehrenden Natur der Frauen
wird die ZauberKraft weiblichen Seins
und die Weisheit ihrer allerheiligsten SchöpfungsKräfte wiederherstellen.
Nur durch diese Wandlung kann das ÜberLeben der Menschehit gesichert werden.
Zauber ist weibliche Kraft.
Die Herrschaft wird zerfallen, wenn die weibliche UrKraft ihren Kreis vollendet.
Diese VerÄnderung (durch weibliche Kraft) wird schwierig sein,
doch alle werden dadurch gewinnen.
Das Herz wird wieder am meisten bedeuten
und Klugheit, wohl genutzt, vertreibt GeRissenheit.
Meer, Land und Menschen werden ihr gesamtes Sein verändern.(4:21)

Mit einem Namen, so scheu, wird sie hervogebracht werden
damit die drei Schwestern den Namen der VorSehung des Schicksals haben.
Viele Menschen wird sie mit Wort und Tat führen,
mehr als andere wird sie Ruhm und AnSehen haben.

Geschlossene Augen durch uraltes VerStehen geöffnet.
Das Tun derer, die allein sind, wird zunichte gemacht werden.
Die AllGeBietende wird die Raserei derer züchtigen,
die Schätze von heiligen Orten rauben. (2:12)

Seelenlose Leiber werden nicht länger geopfert:
TodesTag wird zum GeburtsTag gewandelt.
Der heilige Geist wird die Seele beglücken,
die das Wort in seiner Ewigkeit zu sehen. (2:13)
Bald wird alles geändert sein:
Wir können auf ein sehr unheimliches JahrHundert hoffen.
Das heilige (Erb)Gut, das verborgen war (und allein) wird sich ändern.
Wenige werden so bleiben wollen, wie sie sind.
Notwendig ist die entscheidende Menge weiblichen Geistes
verbunden mit wahrhaftigem, ureigenen Willen und wirklicher menschlicher Reife.
Große Seuchen werden zwei Drittel der Menschheit auslöschen.
UnGlück und Düsternis werden zur Zeit der großen SonnenFinsternis auftreten.

Wenn die Finsternis der Sonne statt gefunden haben wird,
wird das WunderZeichen in der Helle des Tages gesehen werden:
in einer ganz anderen Weise wird es verstanden werden.
Ein hoher Preis, unachtsam und niemand wird es vorhergesehen haben. (3:34)

Durch die höchste Kraft der AllGeBietenden,
der AllWaltenden sind wir geführt von der Mond:
bevor sie ihren Kreis vollendet hat, wird die Sonne kommen und dann Saturn (Rheia).
Denn nach den Zeichen des Himmels wird die fließende Macht Rheias wiederkehren,
so dass allen gesagt ist, dass die Welt durch heilige Liebe gewandelt wird.

Unter der Erde des heiligen Landes wird eine sanfte Stimme gehört,
eine menschliche Flamme gesehen, die allmütterlich scheint.
Sie wird die Erde mit dem Blut der AbGeTrennten färben
und die heiligen Orte für die UnReinen zerstören. (4:24)

Wenn Venus von der Sonne verdeckt werden wird,
wird unter ihrer Pracht eine verborgene Form vorhanden sein.
Merkur (Metis) wird sie im Feuer entdeckt haben,
durch kriegerischen Lärm wird sie beleidigt werden. (4:28)

Die Sonne von Merkur (Metis) verdeckt
wird nur als zweite am Himmel stehen:
von Vulkan Hermes (?) wird sie neue Weiden machen.
Die Sonne wird dann rein, glühend (rot) und golden zu sehen sein. (4:29)
Die Mond ist in der Tiefe der Nacht über dem hohen Berg,
die neue Weise mit einem einzigartigen Wissen (ist) dort zu sehen:
von ihren Zöglingen, (die) eingeladen (sind) unsterblich zu sein.
Die VorZüglichsten, die Augen (um Mittag) gen Süden,
die Hände auf den Brüsten, auf den Herzen, die Leiber im Feuer. (4:31)

Die Hopi-Ältesten, 2000, Oraibi (Arizona)

Ihr habt den Menschen gesagt, das dies die vorletzte Stunde ist.
Nun müsst ihr ihnen sagen, dass dies die letzte Stunde ist.
Und es gibt vieles zu bedenken: Was tut ihr? Wo lebt ihr?
Wie sind eure BeZiehungen? Seid ihr in richtiger BeZiehung?
Wo ist euer Wasser? Kennt euren Garten.
Es ist Zeit eure Wahrheit zu sprechen.
Gestaltet eure Gemeinschaft.
Seid gut zueinander.
...
Der Fluss fließt jetzt sehr schnell.
Er ist so groß und reißend, dass es jene gibt, die sich fürchten.
Sie werden versuchen sich am Ufer festzuhalten
und werden fühlen, wie sie zerrissen werden und sie werden sehr leiden.
Wisset, dass der Fluss seine BeStimmung hat.
Die Alten sagen, dass wir das Ufer loslassen
und uns abstoßen müssen, hin zur Mitte des Flusses.
Wir sollen unserer Augen offen halten und unsere Köpfe über Wasser.
Seht, wer mit euch darinnen ist und feiert!
In dieser Zeit der GeSchichte können wir nichts persönlich nehmen,
am allerwenigsten uns selbst.
Wenn wir dies tun, kommen unser seelisches Wachstum und unsere LebensReise zu einem Halt.
Die Zeit der einsamen Wölfe ist vorbei.
Sammelt euch.
Entfernt das Kämpfen aus Worten und Taten.
Alles, das wir jetzt tun, muss auf heilende Weise getan und gefeieret werden.
Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.

BotSchaft an die Schwestern

Es widerspricht der Ordnung des Lebens
dass die Schönheit der Erde zerstört
und das Leben selbst missachtet,
missbraucht und misshandelt wird.
Frauen ist der Schutz des Lebens anvertraut.
Deshalb lernen wir vom Herzen,
was niemals zuvor gelehrt wurde:
Verletzungen aufspüren mit zärtlichen Fingern
Muster finden im NarbenGeFlecht und uns selbst darin sehen.
Was unvorstellbar war ist geboren:
sanft uns selbst haltend
wenden wir uns den Schwestern wieder zu.
Wir lernen vom Herzen was nicht gelehrt werden kann:
gebären uns selbst um das Wunder einer jeden zu nähren.
Wir öffnen unsere Fäuste zu den Sternen
und reichen über das BeKannte hinaus.
Zärtlich geben wir einander
was wir selbst noch zu empfangen haben.
Wir nähren einander mit dem Brot des Lebens
und wünschen:
Mögest du niemals hungern!
Blind sind wir gewesen und verwirrt.
Nun entwirren wir StachelDraht zwischen uns
sammeln unsere Scherben auf
bereit uns zusammen zu fügen.
Wir backen das tägliche Brot
und weben Gemeinschaft.
Wir lernen vom Herzen
wenn wir einander die volle MondSchale reichen
die zu uns zurückkehrt mit der Segnung:
Mögest du niemals dürsten!
Wir lernen vom Herzen:
der Wahrheit der Schwestern wieder zu trauen.

Jeder Ort dieser Erde ist heilig

Wir sind Teil der Erde und sie ist Teil von uns...
Die klaren Wasser in den Bächen und Strömen sind das Blut unserer Ahnen.
Die Luft ist kostbar,
denn alles Sein teilt den gleichen Atem:
die Pflanzen, die Tiere, die Menschen.
Die Luft teilt ihren Geist mit allem Leben, das sie nährt...
Was sind die Menschen ohne die Tiere?
Ohne sie würden wir sterben aus seelischer Einsamkeit.
Was immer den Tieren geschieht,
geschieht auch den Menschen.
Alle Wesen sind verbunden ...
Lehrt die Kinder, dass die Erde ihre Mutter ist.
Was der Erde widerfährt,
widerfährt auch den Kindern der Erde ...
Wir wissen: die Erde gehört nicht den Menschen.
Menschen gehören zur Erde.
Alles Sein ist verbunden ...
Was immer der Erde angetan wird,
widerfährt auch den Kindern der Erde.
Menschen webten nicht das Netz des Lebens,
sie sind nur ein Faden darinnen ...
Was immer wir dem Netz des Lebens zufügen,
fügen wir uns selbst zu ...
Unsere Seelen kommen alle aus der einen Quelle ...
Wo ist das Dickicht?
Verschwunden ...
Wo sind die Adler?
Verschwunden ...
Das Ende des Lebens,
der Beginn des ÜberLebens ...

(übermittelt von Häuptling Seathl, Sohn der Scholitza aus dem Volk der Duwamish
und des Schweabe, aus dem Volk der Suquamish)

Heilende LebensHaltungen

1. Liebe und lebe im EinKlang mit allem Sein.

2. Nähre das Netz des Lebens,
die heilige Gemeinschaft allen Seins.

3. Teile vom Herzen und ehre das heilige Sich - Hin - Schenken al1er Wesen.

4. Schütze die Heiligkeit des Lebens mit all deiner Kraft in jedem AugenBlick.

5. Fühle und folge deiner inneren Weisheit.

6. Heile und gestalte aus der Kraft der VerÄnderung. Vergib.

7. Lebe deine ureigene Wahrheit mit Mut und HinGabe zum Wohle allen Seins.

8. Achte und wahre das VerBundenSein aller Wesen.

9. Vertraue dich dem LebensFluss an und geniesse die Schönheit allen Seins mit Freude und Dankbarkeit.

10. Urinnere dein heiliges MutterErbe und feiere die Zauber der ewigen Wandlung.