AllGemeines

18. Kraft der GeFühle

GeFühle - BotSchaften der Seele

GeFühle sind BotSchaften der Seele an das Selbst
und öffnen uns den Weg für das Reifen unseres BeWusstSeins.
Sie richten unsere AufMerksamkeit auf das,
was im AugenBlick wesentlich ist.
GeFühle sind tiefe seelische BeWegungen,
die für unser HeilSein nach außen kommen
und die uns mit der Kraft und Weisheit des LebensNetzes verbinden.
Wahr-genommene GeFühle bringen uns zurück ins GleichGeWicht,
gestatten VerGangenes loszulassen und VerLetzungen zu heilen.
GeFühle sind mit dem Wasser, der See-le verwandt
und verlangen weiter zu fließen,
nachdem sie ihre BotSchaften überbracht haben.
GeFühle sind frei fließende Lebenskraft,
die BotSchaften der Seele übermitteln,
damit wir unserer ureigenen Wahrheit zu leben vermögen.
Die unterschiedlichen UrFahrungen der uns innewohnenden LebensKraft mit unserer MitWelt,
führen zu ihrer unterschiedlichen Prägung.
Es gibt vier ursprüngliche GeFühlsPaare,
die alle im inneren Frieden wurzeln
und einander zum Teil auch durchdringen.
In der alles verbindenden Mitte (der Mutter in uns) ist der innere Frieden, dessen tiefe Ruhe und GeLassenheit
AusDruck ursprünglicher allmütterlicher Kraft,
der fruchtbaren Leere (=Äther) sind.
Innerer Friede ist HeilSein.
GeLassenheit entsteht, wenn wir unsere heilige Wahrheit
in HinGabe leben - zum Wohle allen Seins.
Die vier grundlegenden GeFühlsPaare lassen sich den vier UrStoffen zuordnen:
- Liebe und Leid/Schmerz spiegeln die Erde,
- Freude und Trauer das Wasser,
- Reue und Scham die Luft
- Zorn und Angst (Enge) das Feuer.
Liebe und Leid sind die beiden GegenPole,
die AusKunft über unser VerBundenSein geben.
Sie sind WiderSpiegelungen der mütterlichen Erde.
In Liebe ist die VerBundenheit allen Lebens geehrt,
gefeiert und genossen,
wodurch wir die heilige Liebe der AllMutter urinnern,
die mächtigste Kraft allen Seins.

Schmerz zeigt uns unsere Wunden
und ruft unsere AufMerksamkeit,
damit wir diese aus der Kraft der Liebe heilen können.
AusEinAnderSetzung und Schmerz gehören zum Leben.
Sie bringen VerÄnderung und Wandlung.

Freude und Trauer bezeugen die SpannWeite von VerÄnderung als AusDruck des KraftFlusses in unserem Leben.
Diese beiden GeFühle spiegeln das Wasser wider.
Die Trauer reinigt und befähigt loszulassen.
Während uns Trauer (stehendes Wasser) unterstützt Verluste anzunehmen und VerGangenes loszulassen
um wieder in Fluss zu kommen,
ist Freude (fließendes Wasser) AusDruck unseres ‚Im-Fluss-Seins’.
Humor - als zur Freude gehörig – bringt uns das Lachen
und die Leichtigkeit.

Die Spannung, die in uns zwischen Zorn und Angst entsteht,
befähigt uns mit unserer LebensKraft
die Heiligkeit des Lebens zu schützen.
Diese GeFühle sind dem Feuer verbunden.
Angst in all ihren AusPrägungen und AbStufungen
warnt uns vor GeFahr, vor einer bevorstehenden Enge,
die durchquert sein will.
Sie verlangt, uns sinn-voll und umsichtig darauf vorzubereiten
und fordert uns auf zu entscheiden, ob AusEinanderSetzung/Kampf
oder VerMeiden/Flucht /AusWeichen die lebendienlichste Handlung
zum Schutz unseres eigenen und des Leben anderer ist.
Die Angst warnt und weist den Weg zur Sicherheit.
Lüge ist Furcht. Furcht ist die ZuFlucht der Schwachen.
Hass ist unverstandene Angst und verdrängte Scham.
Die Furcht vor dem UnBeKannten, vor dem Größeren...
Sie löst sich auf in der Freude auf das Neue.
Der Keim ist der Tod der Saat.
Es ist an der Zeit uns nicht mehr zu fürchten
und im VerTrauen zu leben.
Es gibt nichts zu fürchten, wenn wir unserer heiligen Wahrheit folgen.
Nichts, was der irdischen Welt angehört ist verlässliche Stütze.

Ärger/Zorn sind AusDruck der LebensKraft bei Verletzungen von LebensRecht und/oder LebensRaum durch äußere EinWirkungen
oder durch eigene unlebendige innere LebensHaltungen.
Auch Ärger/Zorn verlangen von uns Handlungen,
die die Heiligkeit des Lebens wieder herstellen,
schützen und bewahren.
Heiliger Zorn kündet von jeglicher GeWalt, fügt zusammen und heilt.
Heiliger Zorn ist heilender Zorn und schützt das Leben.

Durch Reue und Scham vermögen wir wahrzunehmen,
wodurch wir unserer heiligen LebensWahrheit untreu wurden,
so dass uns BeRichtigungen / RichtigStellungen unseres VerHaltens
und unserer LebensEinStellungen möglich werden.
Damit Reue und Scham als BotSchaften der Seele wahrgenommen
und sinnvoll genutzt werden können,
bedarf es der EinSicht unserer GeistKraft.
Scham ist ein Fluss, durch den niemand gern zweimal schwimmt.
Scham teilt uns mit,
dass wir nicht unserer heiligen Wahrheit entsprechend leben
und Reue öffnet uns durch innere EinSicht den Weg zur Wahrheit.
Aus Reue wird Treue.
Reue/Scham spiegeln die Luft wider.

Alle GeFühle kommen in den verschiedensten AbStufungen
und in Mischungen vor,
die sogenannten gemischten GeFühle,
von denen jeder AnTeil die beschriebene BotSchaft trägt.
Kein GeFühl ist entbehrlich.
Jedes starke GeFühl bezeugt eine VerBindung.
Nicht entlassene GeFühle sind nicht-wahr-genommene seelische MitTeilungen, die unsere Kraft im VerGangenen binden.
Was immer uns widerfährt ist die Folge einer lang gehegten Stimmung.
Die nicht fühlen spalten – wer spaltet zerstört.
Verdrängte GeFühle drücken sich durch Krankheit aus,
werden auf diesem UmWeg wieder wahr-nehmbar,
um bezeugt, verstanden und endlich losgelassen zu werden.

Das GeMüt ist ein Spiegel, der den Staub der Täuschungen sammelt
und beständig der reinigenden Kraft seelischer Weisheit bedarf.