AllGemeines

11.4. An alle Menschen


Alles Sein ist untrennbar verbunden mit dem sich unaufhörlich entwickelnden All. Die Erde ist unsere Mutter und Heimat
einer einzigartigen GemeinSchaft vielfältigster LebeWesen,
die sie beständig hervorbringt und wandelt.
Unser VerMächtnis als Menschen ist es, die Heiligkeit allen Lebens zu achten, zu ehren und zu be-wahren sowie die Gaben der Erde gerecht miteinander zu teilen, sie sorgsam zu nutzen zum Wohle des Ganzen.
Mehrere tausend Jahre HerrschaftsGeWalt haben Menschen,
Tiere und Pflanzen unterdrückt und misshandelt sowie riesige GeBiete der Erde verwüstet. Noch immer leidet die Menschheit auf der Erde unter Herrschaft und ZerStörung.
Noch immer findet jeden AugenBlick GeWalt statt: gegen Frauen, gegen Kinder, gegen Männer, gegen Tiere, gegen Pflanzen, gegen unsere MitWelt. Folgen davon sind Angst und Leid, Hunger und ArMut, Elend und Not - Krieg in allen BeReichen des Lebens.
Grundsätzlich leben weltweit die meisten Männer auf Kosten von Frauen und Kindern und alle Reichen und Wohlhabenden auf Kosten der AusgeBeuteten und Armen.
Frauen leisten 2/3 aller Arbeit, doch bekommen nur 1/10 des WeltEinkommens und besitzen weniger als 1 % des WeltReichtums.
Die reichen 20 % der Menschheit verbrauchen 80 % der Gaben der Erde, während 80 % der Menschheit notdürftig überleben
und an den Folgen dieser UnGeRechtigkeit auch sterben.
Herrschaft zerstört das Netz des Lebens
und missachtet die Heiligkeit der gesamten Schöpfung:
• die heilige Weisheit und SchöpfungsKraft der Frauen
• die heilige Kraft männlichen Schutzes und männlicher HinGabe
• die heilige LebensKraft der Tiere und Pflanzen
• die heilige SeinsKraft von Erde, Wasser, Luft und Feuer
• die heilige Kraft des AllEinsSeins, der AllMutter selbst.
Die Menschheit leidet unter der er-zwungenen MissAchtung
heiliger mütterlicher Kraft als Quelle allen Lebens.
Familien und Völker, die aus der Weisheit und Kraft der Mütter leben,
gedeihen fried- und freudvoll.
Wir sind alle unauflöslich miteinander im LebensNetz verbunden.
Jede selbstsüchtige, gleichgültige und lieblose Haltung und Handlung
vergrößert die ZerStörung, die uns alle gefährdet.
Wir müssen uns wieder be-sinnen, dass menschliche EntWicklung
nach BeFriedigung unserer GrundBeDürfnisse bedeutet,
mehr zu werden und mehr zu sein
- nicht mehr zu besitzen und mehr zu haben.
Wenn wir nicht mehr von der Erde nehmen als wir ihr geben,
dann reichen ihre Gaben für alle NachKommenden.
Der so genannte FortSchritt wird erst dann sinn-voll,
wenn er zum Wohle des Ganzen gemeinsam genutzt wird.
Wenn wir uns zum Wohle aller miteinander verbinden,
dann reicht unsere verbundene Kraft für alle not-wendigen VerÄnderungen.
Wir sind alle verantwortlich, das Leben verlässlich zu schützen.
Gequält und misshandelt brauchen jedes Wesen sofort BeiStand und Schutz, hungernd oder durstig sofort TrinkWasser und Nahrung,
krank oder verletzt sofort Hilfe und Heilung,
frierend und obdachlos sofort Wärme und ein ZuHause.....
Wenn wir all dies zum Schutz unserer Leben brauchen,
dann ist es natürlich unsere mitmenschliche VerAntWortung,
auch für das Leben anderer Menschen und LebeWesen zu sorgen.
Die Gaben der Erde gehören allen LebeWesen gleichermaßen.
Jegliche selbstsüchtige Nutzung verletzt das Netz des Lebens.
Was nicht zum Wohle allen Seins genutzt wird,
beraubt andere Menschen und LebeWesen ihrer recht-mäßigen LebensKraft. Das GeSchenk des Lebens will geehrt
und in Freude und Dankbarkeit miteinander geteilt sein.
Wenn unsere GeDanken, Worte und Taten in Liebe, Wahrheit und GeRechtigkeit wurzeln können wir gemeinsam jegliche ZerStörung wandeln.

Das Wieder-in-Kraft-Setzen der neun heiligen LebensRechte:
Recht auf
1. Schutz der Heiligkeit allen Lebens,
2. all-mütterliche Liebe und FürSorge,
3. GemeinSchaft,
4. MitGeStalten der Gemeinschaft,
5. FreiSein,
6. EinWeihung und AusBildung,
7. MitVerAntWorten der ZuKunft,
8. AllVerBundenSein und
9. AllEinsSein
bereitet den Weg, um miteinander in Liebe, Wahrheit, Freiheit und HinGabe zu leben.
Es besteht höchste Dringlichkeit, auch wenn alles in der ureigenen Zeit geschieht..
Wir bitten alle Menschen in dieser zerteilten Welt wieder als GeSchwister mit Frieden und Liebe im Herzen zusammenzukommen
- bevor es zu spät ist.
Lasst uns jetzt gemeinsam alle BeZiehungen und alle Wunden heilen.
Lasst uns miteinander wieder auf die wahren Werte menschlichen Lebens besinnen und verstehen, dass liebe-volles gemeinsames Leben wertvoller ist als zerstörender WohlStand.
Wir werden einsehen, dass VerSchwendung bedeutet,
dass die Kostbarkeiten der Erde verschwinden.
Wir haben nichts zu verlieren außer UnRecht und Angst,
GeWalt und ZerStörung.
Und wir können das Leben wieder gewinnen: in echter Gemeinschaft,
die alles Leben achtet und schützt.
Lasst uns dies miteinander und füreinander tun.
JETZT.
Lasst uns endlich wieder zusammenkommen in Liebe.