AllGemeines

11.3. Die Zeit ist reif


Jeder Mensch in den reichen Ländern der Erde, zu denen auch DeutschLand gehört, hat in dieser Zeit die Möglichkeit die leidvolle LebensLage der Menschheit, der Tiere, der Pflanzen und der Erde selbst umfassend zu kennen.
Es nicht zu wissen bedeutet – bewusst oder unbewusst –
die EntScheidung getroffen zu haben, nichts davon wissen zu wollen.
Das WegSehen der Menschen in den materiell reichen Ländern der Erde (1/3 der Menschheit) duldet das Elend und das Leid der Menschen in den materiell armen Ländern (2/3 der Menschheit).
UrSache für diese Duldung sind immer die eigenen BeFürchtungen,
bei VerÄnderungen zugunsten aller, selbst etwas zu verlieren / hergeben zu müssen, was für das eigene Leben wichtig scheint.
Es fehlt an dem VerTrauen, dass genug für alle da ist,
dass alle Menschen ein Leben in Freiheit, Würde und Freude führen können und auch selbst zu bekommen, was für das eigene Leben gebraucht wird. Diese unsere Angst möglicherweise selbst etwas zu verlieren geht das Wagnis der ZerStörung der Erde und ihrer GeSchöpfe und der damit verbundenen SelbstZerStörung der Menschheit ein. Was lässt uns selbst denn so sehr fürchten,
dass wir Elend, Hunger, Not, MissHandlungen
und das Leid der Mehrheit der Menschen alltäglich stillschweigend dulden, ohne dies auch nur zur Kenntnis nehmen zu wollen?
Wollen wir selbst im Falle eigenen Leidens der GeWalt und Not überlassen bleiben ohne wirksame menschliche Hilfe zu bekommen?
Was brauchen wir um wirk-lich füreinander da zu sein auf dieser Erde?
Was ist not-wendig, damit wir es wieder wagen jeden Menschen
als Schwester oder unseren Bruder anzunehmen und so liebevoll zu behandeln, wie wir es uns für uns selbst wünschen?
Wieviel mehr muss die Erde noch zerstört sein,
bevor wir Menschen auch Tiere und Pflanzen und die Erde selbst
als bewahrenswerte Wesen zu sehen vermögen?
Was muss noch geschehen,
damit wir endlich gemeinsam alle Not wenden
um wieder in Frieden, Freiheit, Wahrheit und Liebe miteinander leben?

Wir sind Mütter und tragen in uns das Feuer vollmächtiger Frauen,
deren Seelen zornig sind.
Wir haben unser Lachen und unsere Weisheit wieder gefunden,
denn wir haben uns aus der GeWalt befreit, Lügen und Täuschungen durchschaut und unsere eigene LebensKraft und Weisheit wieder gefunden. Wir haben uns selbst gesehen mit all unseren Wunden.
Lange weinten wir in tiefem Schmerz über unsere zerschlagenen Träume bis wir endlich zu lachen begannen aus uralter LebensLust...

Es widerspricht der Ordnung des Lebens,
dass die Schönheit der Erde zerstört
und das Leben selbst missachtet, missbraucht und misshandelt wird.
Uns allen wurde der Schutz des Lebens anvertraut.
Wir lernen wir vom Herzen Verletzungen aufspüren mit zärtlichen Fingern, Muster finden im NarbenGeFlecht und uns selbst darin sehen.
Uns selbst liebend wenden wir uns einander wieder zu,
gebären uns selbst, um das Wunder einer/s jeden zu nähren.
Wir öffnen unsere Fäuste zu den Sternen und reichen über das BeKannte hinaus.
Zärtlich geben wir einander, was wir selbst noch zu empfangen haben.
Wir nähren einander mit dem Brot des Lebens und wünschen:
Mögest du niemals hungern.
Blind sind wir gewesen und verwirrt - nun entwirren wir StachelDraht zwischen uns und sammeln unsere Scherben auf
- bereit uns selbst zusammen zu fügen.
Wir backen das tägliche Brot und weben GemeinSchaft.
Wir lernen vom Herzen, wenn wir einander die volle MondSchale reichen, die zu uns zurückkehrt mit der Segnung:
Mögest du niemals dürsten.
Wir lernen vom Herzen einander wieder zu trauen.

Männer:
Wir haben die LebensVollMacht der Frauen geleugnet
und ihre Gaben geschmäht,
wir haben ihre LebensKraft mit GeWalt genommen
und ihre heilige Fruchtbarkeit missbraucht –
Wir haben ihr Leid missachtet und ihren Schmerz.
Frauen:
Wir haben die LebensVollMacht von Frauen untergraben,
unser Leid verborgen unsere Gaben zurückgehalten
und uns von unserer heiligen Kraft getrennt.
Männer:
Wir haben uns vor denen gefürchtet, die nicht wie wir sind.
Wir haben uns geweigert die Kraft unserer HinGabe zu kennen.
Wir haben Teile unserer selbst abgespalten.
Frauen:
Wir haben uns vor denen gefürchtet, die wie wir sind.
Wir haben uns geweigert unsere Stärke
und unsere VerAntWortung zu kennen.
Wir haben Teile unserer selbst abgespalten.
Männer:
Wir haben uns von der mütterlichen Weisheit abgewandt
und uns geweigert wahrhaftig zu fühlen.
Frauen:
Wir haben die Kraft der Mutter verleugnet
und unser Wissen um sie verborgen.
Alle:
Doch alles VerBorgene wird enthüllt
und alles VerHeimlichte wird offenbar.

Und es ist nun die Zeit, in der alle Menschen der Erde
ihre Gaben wieder ans Feuer bringen
und einander ohne Furcht in die Augen sehen.
Sie kommen aus jeder HimmelsRichtung, von allen Teilen der Erde,
in feierlichem Zug mit ihren einzigartigen Gaben...
Und der Kreis ist wieder vollständig
und das heilige Weisheit wieder gelebt
Fühlt die WiederGeburt der Erde.
Hört die Erde singen von ihrer Schönheit.
Ihre Stimme wird eure Stimme ...
Singt!
Euer Tanz ist der Tanz der kreisenden Sterne und der ewigen Flamme.
So wie ihr Wirken euer Wirken geworden ist:
aus den Knochen die Asche
aus der Asche der Schmerz
aus dem Schmerz das Schwellen
aus dem Schwellen das Öffnen
aus dem Öffnen die Wehen
aus den Wehen die Geburt
aus der Geburt die heiligen Kreise,
die Wiederkehr der mütterlichen Ordnung.
So kommt ihr an das Feuer, das die Alten hüten.
Sie sind uralt, ihre GeSichter tragen SpinnGeWebe voller Falten.
Ihre Haut ist schwarz, braun, rot, gelb oder weiß.
Ihre Augen sind Quellen der Weisheit.
Sie sagen: Höre Tochter, höre Sohn
dies ist die Nacht eurer AufNahme in den heiligen Kreis des Lebens.
Heute abend werdet ihr frei fliegen
und den Geist eurer eigenen Kraft kennen.
Und niemand wird euch verletzen oder Hand an euch legen.
Doch es gab eine Zeit auf der Erde,
in der das Leben nicht geschützt war…