AllGemeines

3.2 UrPaar

3.2. DAS URPAAR - MUTTER und TOCHTER

Das UrPaar der Schöpfung ist die VerBindung von MutterKraft und MutterStoff
auf allen Ebenen des Seins und des Lebens, wobei die Kraft die Quelle und also auch die Mutter des Stoffes ist.

Die Seele (die von der See Stammende) ist allmütterliche Kraft,
die den Leib belebt und mit der heiligen Ordnung verbindet.
durch dieses VerBundenSein mit dem MutterStoff entwickelt die Seele
durch die Möglichkeit der WiderSpiegelung zunehmend ein BeWusstSein ihrer selbst
als allmütterliche Kraft wie auch des AllVerBundenSeins und des AllEinsSeins.
Durch diese Reifung entsteht in der Seele gerichtete, bewusste Kraft,
die zum Wohle allen Seins Zauber zu wirken vermag.
Vollkommene bewusste Kraft ist das heilige Wesen der AllMutter
und ihre SchöpfungsVollMacht ist die heilige-heilende Liebe.
Die Seele ist also die zu heiliger Liebe und zu VollKommenheit heranreifende AllMutterKraft.
Das VerHältnis von bewusster zu unbewusster allmütterlicher Kraft in einer Seele spiegelt ihre Reife wider.
Nur wenn die Seele bewusst durch das Selbst mit dem Leib verbunden ist,
vermag sie die Kraft ihrer heiligen Wahrheit zum Wohle allen Seins zu verwirklichen
und sich wirksam mit dem LebensNetz zu verbinden.
Die Seele teilt sich dem Selbst beständig durch GeFühle mit,
damit die ureigene heilige Wahrheit wahrgenommen und gelebt zu werden vermag.
Jedes der GeFühle übermittelt eine bestimmte Botschaft zum Wirken der inneren Kraft,
die verstanden und genutzt werden muss um im LebensFluss zu bleiben. Erst dann kann das GeFühl weiterziehen.
Angst warnt vor GeFahr und weckt alle Kräfte.
Zorn meldet GrenzÜberSchreitung und hilft die Heiligkeit des Lebens zu schützen.
Trauer bezeugt Verlust und bestärkt uns loszulassen.
Freude bestätigt das eigene LebendigSein im LebensFluss.
Leid führt zu den Wunden und befähigt uns heil zu werden.
Liebe urinnert das innige VerBundenSein, dem wir entstammen.
Scham zeigt uns, dass wir unserer heiligen Wahrheit untreu geworden sind
und Reue verhilft uns die nötigen VerÄnderungen zu bewirken.
Innerer Friede und GeLassenheit bestätigen,
dass wir im EinKlang mit der allmütterlichen Ordnung leben.
Mit der Kraft der GeFühle zu leben öffnet uns auch für Ahnungen und EinGebungen,
unserer inneren Stimme, der seelischen Weisheit und gewährt den ZuGang zur eigenen TraumKraft.
Die Seele teilt sich auch durch leibliche Botschaften mit.
Alle Botschaften werden noch deutlicher wahrnehmbar,
wenn wir uns in der Stille sammeln und uns bewusst der allmütterlichen Kraft öffnen.
Die Seele ist die allmütterliche Kraft in uns, durch die wir das EntFalten der Zeit für immer betrachten und bezeugen.
Durch wirksame VerBindung von Leib und Seele wird das mütterliche ErbGut für die NachKommen vervollkommnet.
Die heilige Wahrheit der eigenen Seele ist wirksame Kraft, die gelebt werden muss.
Die darin wurzelnde eigene LebensBeStimmung ensteht aus der wahrhaftigen VerBindung der allmütterlichen Weisheit des leiblichen MutterErbes (ErbGut) und den darin enthaltenen Fähigkeiten und BeGabungen
mit der bewussten allmütterlichen Kraft und Weisheit der Seele.
Diese Wahrheit zum Wohle aller Wesen zu leben ist unser DaSeinsZweck,
dem wir durch das GeSchenk des Lebens unauflöslich verbunden sind.
Wird die eigene heilige Wahrheit der Seele nicht gelebt,
versäumen wir die Möglichkeit, die uns anvertrauten Gaben fruchtbar werden zu lassen.

Die WeltenSeele ist die Gemeinschaft aller zur Erde gehörenden Seelen.
Durch die herrschaftlich er-zwungene ÜberBeVölkerung ist das Leben auf der Ebene des MutterStoffes bedroht
doch gleichzeitig wird mit jeder Geburt allmütterliche Kraft zur Heilung aller Wunden auf die Erde gerufen.
Jedes Wesen ist heiliger AusDruck allmütterlicher Kraft,
die sich durch VerLangsamung ihrer Schwingung als sichtbarer MutterStoff offenbart.

Der Leib ( zu: idg.: Liba – Leben) ist verdichtete allmütterliche Kraft und auf der Ebene der Kraft das Kind der Seele.
Der Leib als MutterStoff wird als langsamste Schwingung
von den schnelleren Schwingungen der Klänge, des Lichtes und der Liebe genährt.
Jeder Leib ist vom Wesen her einzigartig, vollkommen und heilig.
Ein Leib besteht aus den GemeinSchaften miteinander verbundenen LebensHöhlen (Zellen)
sowie verschiedenen GemeinSchaften von KleinstLebeWesen, ohne die wir nicht leben könnten.
Das eingeborene LeibBeWusstSein stimmt alle LebensVorGänge
entsprechend den fünf heiligen Regeln der Schöpfung eigenmächtig aufeinander ab.
Wirkliches Leben bedarf jedoch des bewussten VerBundenSeins von Leib und Seele.
Leben ist eine BeWegung der allmütterlichen Kraft durch Zeit und Raum,
die mit der AnRegung des Eies beginnt, sich mit der Geburt offenbart,
sich entwickelt und beständig verändert, fruchtbar ist, sich wandelt und wiedergeboren wird.
Leben ist in jedem AugenBlick unauflöslich mit Sterben verbunden.
Der Nabel ist sowohl im MutterLeib als auch auf der Ebene der Kraft die nährende VerBindung mit der Mutter.
In dem weiblichen Leib ist das die Weisheit aller VorMütter in sich tragende gute Erbe
wohl behütet und wird von der Kraft und Weisheit aller jemals mit ihm verbundenen Seelen genährt.
ZuGang zum heiligen Wissen und zur heiligen Weisheit des mütterlichen ErbGutes
bedarf des wirksamen VerBundenSeins von Leib und Seele
und öffnet auch den ZuGang zur Weisheit des LebensNetzes.
Gesundheit und HeilSein sind AusDruck der sich selbst verwirklichenden LebensKraft.
Schönheit ist eine leibliche AusStrahlung, die des EinKlanges mit der allmütterlichen Ordnung entspringt.
SinnesLust und Fruchtbarkeit sind heiliger AusDruck der LebensKraft.
Beine und Füße sind unsere Wurzeln, die ErdKraft empfangen.
Arme und Hände verbinden uns über das Herz miteinander.

Die allmütterliche Kraft spiegelt sich im Leib in zwei Formen:

Weiblich: Männlich:
Tochter - Mutter Sohn - Vater
vollständiges ErbGut unvollständiges ErbGut
SchöpfungsVollMacht überbringt die Hälfte des MutterErbes
unendlich, endlich
ewige Mütter sterbliche Söhne
die Ganze Teil der Ganzen
die ursprünglich GeGebene der aus ihr GeWordene
die UrSache die Folge
vollkommen, ausgeglichen unvollkommen, unausgeglichen
verbunden, AllVerBundenSein einzeln, VerBundenSein durch die Mutter
AllEinsSein AllEinsSein durch die Mutter

Das Selbst ist die LebensSaat der AllMutter, die dem Leib von der Seele gebracht wird.
Das Selbst ist ein Kind des Leibes und somit ein KindesKind der Seele.
Das Selbst vermag nur zu wachsen und zu reifen, wenn es sich der Seele und dem Leib bewusst hingibt.
Es gehört zum Leib und stirbt mit dem Leib.
Die durch WiderSpiegelung gewachsene Kraft des Selbst-BeWusstSeins
geht mit dem Tod des Leibes auf die Seele über und trägt zu ihrem Wachstum bei.
Das Selbst ist das Wesen, die Persönlichkeit des Leibes,
die durch Wissen und Weisheit aller LebensUrFahrungen des heiligen MutterErbes
und durch ihr VerBundenSein mit allen Seelen in der Zeit geprägt ist.
Im Leib drückt sich das Selbst vorwiegend durch Herz und Hirn aus, aber auch durch MutterSchoß und Bauch.
Das Selbst trägt die Fähigkeit der BeWusstWerdung und wird vom Hirn durch GeistKraft, EinGebungen und Träume,
vom Herzen mit GeFühlsKraft, vom MutterSchoß mit SchöpfungsKraft und vom Bauch mit TriebKraft (Instinkte) genährt.
Im AusTausch ist das Selbst verantwortlich dem Leib Schutz und FürSorge angedeihen zu lassen.
Solange das Selbst zu jung dazu ist, wird diese AufGabe vom Selbst der Mutter übernommen.
Das GeWissen ist das BeWusstSein von gut (idg.: das ZusammenGeFügte) und böse (idg.: das AufGeBlasene).
VorAusSetzung für BeWusstWerdung ist das enge VerBundenSein von Selbst und Seele,
was der Offenheit und der HinGabe des Selbst an die Seele bedarf.
BeWusstWerdung (UrLeuchtung) bedeutet, das heilige Wesen und das Wirken der allmütterlichen Kraft zu verstehen:
- die UrQuelle aller Kraft ist die fruchtbare Leere der AllMutter,
- Frauen offenbaren allmütterliche Kraft in Form und in MutterStoff,
Männer offenbaren sie nur in der Form
- alles ist kreisende allmütterliche Kraft, die sich beständig wandelt,
- Kraft dient der VerWirklichung der heiligen Wahrheit zum Wohle aller Wesen.
Die heilige Wahrheit der Seele ist der LebensSinn eines Menschen,
der vom Selbst zum Wohle allen Seins zu verwirklichen ist.
Die VerBundenheit von Leib, Selbst und Seele wird mit zunehmendem Alter
maßgeblich von den UmGebungsBeDingungen beeinflusst:
Liebe und GemeinSchaft verstärken sie und HerrSchaft und GeWalt schränken ein oder verhindern.
Sind Selbst und Seele miteinander verbunden führt das BeWusstSein der AllMutterKraft
zu SelbstLiebe, SelbstAchtung, SelbstVerTrauen und SelbstVerAntWortung
sowie zum bewussten Leben des AllVerBundenSeins und des AllEinsSeins.
Bewusste HinGabe an die allmütterliche Kraft öffnet für das WahrNehmen von Wundern
und befähigt zum Wirken von Zaubern.

Die Heilung des durch HerrSchaft von der Seele getrennten Selbst
durch die Kraft mütterlicher Gemeinschaft ist die AufGabe dieser Zeit.
Dazu bedarf es des WahrNehmens, des Fühlens, des MitTeilens, des AusTauschens,
des BeRührens, des Singens und des Tanzens.
Heilige Bräuche helfen das Selbst mit der Seele zu verbinden
und aus der Fülle der allmütterlichen Kraft die ureigene Wahrheit
zum Wohle allen Seins zu leben.

Die AusWirkungen des bewussten VerBundenSeins von Selbst und Seele:
Selbst ist bewusst und fest Selbst ist nur schwankend Selbst ist nicht bewusst
mit der Seele verbunden mit der Seele verbunden mit der Seele verbunden
Leben in allmütterlicher Kraft Unbeständige Kraft Nur ÜberLebensKraft
AllVerBundenSein Unbeständig verbunden GeTrenntSein
AllEinsSein Nur AugenBlicke des AllEinsSeins, AlleinSein, Einsamkeit
Leben der eigenen Wahrheit Nur Teile der eigenen Wahrheit lebend SelbstBeZogenheit und
als heiligem LebensSinn SelbstSucht
Leib mit Gemüt und Geist Leib mit GeMüt und Geist Leib mit Gemüt und Geist
ist gesund, kraftvoll, lustvoll und heil ist oft krank - von Seele notdürftig genährt
- von Selbst geschützt und UnFällen ausgeliefert lebt nur mit der Kraft des LeibBeWusstSeins
- von Seele wohl genährt - von Selbst wenig geschützt - von Selbst ungeschützt
- von Seele wenig genährt
Klares BeWusstSein Nur TeilBeWusstSein Kein BeWusstSein
der WiderSpiegelung der WiderSpiegelung der WiderSpiegelung
(,SeelenBlindheit')
Reifen der Seele Seele mahnt Selbst Seele bezeugt GeTrenntSein
sich wahrhaft zu verbinden und sucht HeilWege
ZuGang zur heiligen Weisheit Nur in AusNahmen ZuGang zur heiligen Kein ZuGang zur heiligen
des mütterlichen ErbGutes Weisheit des mütterlichen ErbGutes Weisheit des mütterlichen ErbGutes
ZuGang zur Weisheit Nur in AusNahmen ZuGang zur Kein ZuGang
und Kraft des LebensNetzes Weisheit des LebensNetzes zur Weisheit des LebensNetzes
Tod als VollEndung Tod als EntWicklungsAbBruch Tod als AufLösung
des irdischen Lebens selbstbezogenen Lebens
Glück Ahnung von Glück VerGeblichkeit

Die Schlange als die anregende UrKraft und das Ei als der MutterStoff,
befinden sich im weiblichen Leib, sind also Mutter und Tochter anvertraut.
UrKraft und MutterStoff allen Lebens sind grundsätzlich weiblicher Natur.
Die Mutter ist vom Wesen her die wandelnde, die nach innen gerichtete Kraft,
ist die sich und andere mittels zaubrischer Kraft Wandelnde.
Die Mutter verwirklicht die bewusste Nutzung:
- der Heilkraft der EiAnLagen,
- des weisen Blutes, der ,Wasser des Lebens’,
- der ZauberKraft des Markes der EiSchatzKammern und
- der LustKraft zum Wohle allen Seins.

Die Tochter hingegen ist die werdende, nach außen gerichtete Kraft,
deren leibliche Fruchtbarkeit die ZuKunft gewährleistet.
Alles von der Mutter GeGebene wird von der Tochter empfangen und bewahrt,
um (dann wieder) an ihre eigenen Töchter weitergegeben werden zu können.

Die Tochter nutzt die WandlungsKräfte von :
- Ei in HeilKraft oder in GeStaltungsKraft oder in ein Kind,
- MondBlut in HeilKraft,
- Lust in LebensKraft und
- MutterBlut in MutterMilch.

2. a. Leibliche GeGebenheiten und innewohnende Kräfte
Die allererste LebensHöhle im UrMeer nährte sich und wuchs bis an ihre Grenzen.
Dann verdoppelte sie alle inneren GeWebe und teilte sich in „zwei Gleiche,
von denen eine jede das vollständige ErbGut der mütterlichen LebensHöhle trug.
Diese mütterliche WachstumsTeilung ist die wichtigste und häufigste Form
der sogenannten ungeschlechtlichen VerMehrung.
Alle LebeWesen verwirklichen alle lebensnotwendigen VerÄnderungen in ihrem Leib
durch diese mütterliche WachstumsTeilung.
Sogenannte einfache Pflanzen und Tiere nutzen die mütterliche WachstumsTeilung
ebenfalls für die Zeugung ihrer NachKommen.
Grundsätzlich gibt die Mutter das gute Erbe vollständig nur an die Tochter weiter: wie im AnFang so in Ewigkeit.
Aus den ersten Lebens-Höhlen entwickelte sich im UrMeer alles Leben:
EinZeller, WasserPflanzen und WasserTiere, von denen einige irgendwann auch auf dem FestLand zu leben begannen:
erst für kurze Zeiten und meeresnah, später für immer und fern der Meere.
Höher entwickelte Pflanzen und Tiere vermehren sich durch die sogenannte geschlechtlichen ReifeTeilung.
Dabei nimmt der mit dem vollständigen mütterlichen ErbGut ausgestattete Kern
des Eies den nur die Hälfte des mütterlichen ErbGutes tragenden Kern der männlichen ErbGutHöhle in sich auf.
Nachdem das Ei aus dem vorhandenen ErbGut auswählt und dieses neu und einzigartig zusammen stellt,
wird das nicht verwendete ErbGut ausgestoßen.
Schon die sogenannte 2. ReifeTeilung ist wieder eine mütterliche WachstumsTeilung.
Das bedeutet, dass alle höherentwickelten LebeWesen,
die die sogenannte geschlechtliche ReifeTeilung zur FortPflanzung nutzen,
diese in ihrem gesamten Leben lediglich einmal durch durchleben
und zwar als Beginn ihres Lebens im Leib ihrer Mutter.
Alle anderen lebensnotwendigen innerleiblichen VerMehrungen geschehen
durch die mütterliche (rein weibliche) WachstumsTeilung
- gleichermaßen in sogenannten weiblichen wie auch männlichen LebeWesen.
Der Nutzen der VerMehrung durch die sogenannte geschlechtliche ReifeTeilung
liegt in der DurchMischung des ErbGutes,
wobei der ‚Mann’ die Hälfte des ErbGutes seiner Mutter überbringt.
Die größere VielFalt der NachKommen verbessert ihre AnPassungsFähigkeit
an die UmGebungs- und LebensBeDingungen.
Die dritte Form der VerMehrung ist die sogenannte JungFrauenZeugung
(ohne MitWirkung des sogenannten männlichen ErbGutes),
die vom Wesen her ebenfalls eine mütterliche WachstumsTeilung ist.
Dies urinnert den GrundSatz allen Lebens, dass ursprünglich vorhandene Fähigkeiten nicht verloren gehen
und unter bestimmten UmStänden auch wieder bewusst genutzt werden können.
Selbst herrschaftliche Forschung hat nachgewiesen,
dass schon feinste AnRegungen der EiHaut völlig ausreichend sind,
um das Ei zur mütterlichen WachstumsTeilung anzuregen
und gesunde NachKommen vorwiegend weiblichen Geschlechtes zu entwickeln.
Im TierReich ist die JungFrauenZeugung bei über 1 000 Arten vertreten:
die EntWicklung unbefruchteter Eier = eigen- und vollmächtige Ei-EntWicklung z.B.bei Ameisen, BlattLäusen, WasserFlöhen, GallFliegen, Wespen, Bienen (unbefruchtete Eier werden zu Drohnen) und DaphnisKrebsen
die SelbstBeFruchtung durch sogenannte Zwitter
= SelbstBeFruchtung in einem vollständigen (weiblichen) Leib
mit entsprechenden besonderen ErbGut-LebensHöhlen - z.B. BandWurm
die KreuzBeFruchtung (d.h. gegenseitige BeFruchtung) bei Zwittern,
deren ErbGut-LebensHöhlen nicht gleichzeitig reif werden,
wodurch ebenfalls die DurchMischung des ErbGutes gewährleistet wird.
- z.B. WeinBergSchnecken: (Spirale = SchlangenWindung).
Zusammenfassend ist offenbar, dass die mütterliche WachstumsTeilung
die LebensGrundLage für jegliches Werden und Wachsen darstellt.
Der kleine AnTeil der sogenannten geschlechtlichen ReifeTeilung gestattet höherentwickelten LebeWesen
eine größere VielFalt durch Mischung des mütterlichen guten Erbes.

2.b.: Mutterehrende Gemeinschaften
Seit es Menschen gibt leb(t)en sie überall auf der Erde in Gemeinschaften,
in denen die Mütter als UrQuelle allen Sein/s geachtet und verehrt werden
- zum Wohle allen Seins. Wenigstens 300 000 (bis 1,5 Million) Jahre lebten Menschen auf diese Weise fruchtbar
und friedlich im EinVerNehmen mit allen anderen LebeWesen,
die ebenfalls geachtet wurden als Kinder der AllMutter, als GeSchwister der Menschen.
Bis vor noch ungefähr 6 000 -1 000 Jahren verstanden sich Frauen
in den meisten GeBieten der Erde als vollmächtige Töchter der Großen Mutter
und wurden von allen als LebensGebende entsprechend geehrt und geheiligt.
Die LebensWeise aller MutterGemeinschaften ist lebens-, seins- und wandlungsbezogen
im bewussten VerBundenSein mit dem Netz des Lebens.
Die geistig-seelische VerBundenheit von Müttern und Töchtern ist die GrundLage
für die immerwährende WiederGeburt des Lebens und die VorAusSetzung
für wahrhaftiges gemeinschaftliches Leben mit allen Kindern der AllMutter.
Schwesterlichkeit entsteht aus dem bewussten gemeinsamen Leben mit der Wandlung
der Mond, der Regel der GeBärMutter und dem Fließen des heiligen MondBlutes.
Die heiligen Regeln der Schöpfung, die Heilung durch VerÄnderung einschließen,
werden gelebt und im EinKlang mit allem Sein gemeinsam gefeiert.
Von der BeStändigkeit der Mütterlichkeit und der Schwesterlichkeit
hängt das ÜberLeben jeder SäugeTierArt ab, auch das der Menschheit.
Das tragende BeZiehungsGeFlecht einer Gemeinschaft beruht auf diesen FrauenBeZiehungen,
die WiderSpiegelung der Großen Mutter als UrSprung und Mitte allen Seins sind.
Nur durch die Mutter lernt die Tochter die ihr eingeborenen Schöpfungs-Kräfte
wahrhaftig und umfassend zu achten und sie zum/r Wohle aller zu nutzen.
Der Herd und das darin gehütete Feuer sind WiderSpiegelungen
der SchöpfungsInBrunst im Schoß und im Herzen der Frau. So gehören beide natürlicherweise in die ObHut der Frauen.
Feuer und Herz der ursprünglichen Gemeinschaft sind die lebensspendenden,
nährenden und bewahrenden heiligen Kreise der Frauen. (s. 6.)
In MutterGemeinschaften gibt es keinen BeSitz der Erde und des Landes,
aus dem tiefen BeWusstSein heraus, dass wir Menschen zur Erde gehören, die alles nährt.
Alles wird gemeinschaftlich genutzt, wobei die heiligen Kreise der Groß- und UrGroßMütter gerechte VerTeilung
und sinnvollen AusGleich gewährleisten.
Das Leben in der GemeinSchaft ist getragen von Miteinander und von Gemeinsamkeit
im BeWusstSein der gemeinsamen HerKunft aus dem Blut und Schoß der UrMutter,
durch die alle letztlich miteinander verbunden und verwandt sind.
Der Glaube an die Heiligkeit allen Seins bringt die unauflösbare VerBindung
mit dem LebensNetz in das alltägliche BeWusstSein der Menschen,
was sich auf allen Ebenen ihres Seins als die ‚kleine und große Ordnung’ widerspiegelt, die einander beeinflussen.
Leben und Sein sind vom Wesen her immer weiblich-mütterlich und vollkommen.
Frauen sind als Töchter der AllMutter geehrt wegen der ihnen anvertrauten eingeborenen SchöpfungsKräfte
ihres heiligen MutterSchoßes und ihrer VerAntWortung für das Leben der gesamten Gemeinschaft.

Selbst herrschaftliche Forschungen haben nun wahrgenommen,
dass das ÜberLeben einer Art von deren AnPassungsFähigkeit an die UmGebung abhängt
und nicht von der DurchSetzungsFähigkeit der vermeintlich Stärkeren.
VerHaltensUnterSuchungen unter Herrschaft zeigen deutlich,
dass Frauen im VerGleich zu Männern:
- die Folgen ihrer Handlungen bedenken und also ‚folgerichtig’ denken
- sich ihrer UmWelt besser anzupassen vermögen
- auch unter AnSpannung (Streß) ihre Leistungs- und DenkFähigkeit unvermindert beibehalten,
(wohingegen diese bei den Männern um die Hälfte abnimmt)
- trotz GeWalt sowie höherer und mehrfacher BeLastungen infolge Herrschaft
gesünder sind und deutlich länger leben
- in jedem Alter lern- und gemeinschaftsfähiger sind
- wagnisbereiter sind zum Schutze des Lebens
- ein verhältnismäßig höheres HirnGeWicht besitzen
mit besonders ausgeprägtem StirnHirn (verbunden mit HerzHirn)
(dem Sitz gemeinschaftlicher Weisheit, Vernunft, Klugheit und MitGeFühls)
- nur 1/10 des TestoSteron WirkStoffes besitzen,
so dass sie viel seltener von AdRenalin überflutet und dadurch aus dem GleichGeWicht gebracht werden.
(StrafTaten werden vorwiegend von Männern begangen: 20 - (30) mal häufiger)

Tiere verfügen grundsätzlich über eine angeborene innerartliche TötungsHemmung gegenüber Frauen und Kindern,
da diese den Fortbestand der Art und damit das Leben selbst gewährleisten.
Diese TötungsHemmung ist virilen = Männern in den JahrTausenden der Herrschaft
ab-er-zogen worden. 80 % aller GeWalt- und KriegsOpfer sind Frauen und Kinder.
neben Tieren, Pflanzen, Steinen, UrKräften...
Es ist uraltes mütterliches Wissen, dass nur Spiele zu gemeinschaftlichem MitEinander
und VerStändigung führen, Wett-Strei hingegen zu Leid und ZerStörung,
was die Folgen der Herrschaft weltweit hinlänglich und schmerzvoll bestätigen.
HerrSchaft beginnt mit der mangelnden Achtung der Mutter,
der Leugnung der heiligen Mütterlichkeit allen Lebens
wie auch der eigenen mütterlichen Kraft als Kinder der AllMutter,
was letztlich zur NichtAchtung der Heiligkeit des Lebens führt.
Ursprünglich schützten und stützten (virile = Männer) Menschen als Mutter-Söhne
das Leben der MutterGemeinschaft mit ihrer ganzen LebensKraft und dienten so dem Netz allen Seins.
Die dem weiblichen Schoß innewohnenden SchöpfungsKräfte
werden nur von den Müttern an die Töchter weitergegeben (46. X-ChromoSom)
und sind naturgemäß vor jeglichem MissBrauch geschützt.
Jegliche Weisheit kommt letztlich aus der UrQuelle des Lebens, aus der GeBärMutter, dem heiligen MutterSchoß.
Wenn wir nun dank weiblich-mütterlichen BeWahrens und UrInnerns
wie auch aus herrschaftlicher Forschung wieder wissen,
dass alles Leben vom Grunde her vollkommen, vollständig und somit weiblich ist,
und Frauen sich wieder auf ihrer eingeborenen, anvertrauten SchöpfungsKräfte
besinnen und sich ihrer Kräfte bewusst werden,
dann können wir gemeinsam die Heiligkeit aller wieder Leben bewahren und gestalten.
Dann vermögen wir auch unsere MutterSprache wieder zu reinigen
von all den EntStellungen, VerZerrungen, VerDrehungen und MissBräuchen, die ihr durch Herrschaft zugefügt wurden.
Worte sind Klänge der Schöpfung, mit AbSicht verbundener heiliger Klang.
Worte sind jedoch als SchöpfungsKräfte jedoch nur dann nutzbar,
wenn wir ihren ursprünglichen Sinn kennen und verstehen
und sie in bewusster AbSicht zum Wohle aller anwenden.

2. c: SinnBilder, WiderSpiegelungen, WahrZeichen und EntSprechungen
Auf der LeibEbene ist das Paar widergespiegelt in allen paarigen LeibTeilen:
Arme, Beine, MutterBrüste, Lippen, Augen, Ohren, HirnHälften, LungenFlügel, HerzKammern, paarige Drüsen, Nieren, EiSchatzKammern, SchamLippen ...
Dabei sind die EiSchatzKammern das AllerHeiligste, das der Tochter von ihren Müttern anvertraute gute Erbe,
wodurch die NachKommen und damit die ZuKunft gewährleistet werden.
Grundsätzlich ist das Runde in allen Formen, der Kreis, der Ring
wie auch die EiForm das WahrZeichen der Frau und Mutter.
Alle Formen im All gehen von dem Runden aus
und bewegen sich mehr oder minder kreisförmig um eine Mitte – die Mutter.
Das GrundMuster und das innerste Wesen der Schöpfung ist das Runde, das Ei
- beide stehen sinnbildlich auch für die geistig-seelische AusGeWogenheit.
Weiteres SinnBild sind die miteinander verschlungenen Ringe,
die gemeinsam das Zeichen der Scheide () als EinGang zum AllerHeiligsten sichtbar werden lassen.
Auch der DoppelStrich ist ein WahrZeichen für die Kraft der Zwei, des Paares,
wie die beiden einander umschließenden Kreise, die die in der Mutter ruhende Tochter versinnbildlichen.
Die DoppelAxt versinnbildlicht als WahrZeichen der Tochter den zunehmenden und den abnehmenden HalbMond
sowie in der entstehenden oberen Rundung den VollMond und in der unteren Rundung den SchwarzMond.
Im SinnBild (Bild - zu idg.: bil -WunderKraft, später germ.: bilido -Wesen)
des Schmetterlings befindet sich dann der Kopf vor dem sichtbaren VollMond
und der Leib vor dem unsichtbaren SchwarzMond, der auch der MondZeit entspricht.
Der Schmetterling ist auch AbBild der Scham/Venus/LustLippen und der EinzigArtigen, der Perle mit ihren Schenkeln.

WahrZeichen der Mutter ist durch geschwungene KuhHörner versinnbildlichte GeBärMutter, die in sich das Ei trägt.

2.d: Mütterliche Weisheit
Die Mütter aller Zeiten rufen uns seit dem AugenBlick unserer Geburt.
Es ist unsere heilige VerAntWortung uns wieder mit ihnen zu verbinden.
Die heiligen Kreise der Mütter leben jenseits der Grenzen von Zeit und Raum.
Die erste Lehre der Kraft ist: wir sind alle allein. Die letzte Lehre der Kraft ist: wir sind alle eins.
Wir sind alle eins und urinnern einander, wer wir wirklich sind.
Jede Offenbarung von Kraft braucht starken Willen, Weisheit und SammlungsKraft sowie Reinheit und Mut.
VollMacht und SeinsMacht entsteht aus dem GeBrauch unserer Zeit.
Wir können hin- und hergehen zwischen den Ebenen der Zeit.
Die linke Hand ist die Hand der Kraft.
Wir sind unseres Lebens erst würdig, wenn wir wahrhaftig unserem Herzen folgen
und die Wahrheit unserer Seele leben – zum Wohle allen Seins.
Der Weg der Mütterlichkeit ist der KraftPfad des Herzens um EinKlang und AusGeWogenheit in das Leben zu bringen.
Wahres SelbstBeWusstSein ist geboren aus innerer Wahrheit, EinSicht und Weisheit.
Die eigenen Gedanken stillen zu können und die Kraft der Wandlung zu kennen
bedeutet die uns anvertraute Kraft bewusst nutzen zu können.
Das GeHeimnis ist, den eigenen Schatten, die eigene Dunkelheit zu kennen
und mit ihr ZwieSprache zu halten. Dies lehrt zu verschwinden.
Unsere SeinsKraft ist die Große Mutter in uns.
Wenn wir diese Kraft nutzen lernen, vermögen wir jede GeStalt anzunehmen.
Wir besitzen die Fähigkeit zu verwirklichen, was wir brauchen und wünschen,
ohne andere dabei zu beeinträchtigen. Dies ist Zauber, der nur gewirkt werden kann,
wenn wir uns unserer allmütterlichen Kräfte wirklich bewusst sind.
Was wir wirklich träumen, kann wahr werden.
VorZeichen sind VerSprechen – aber nur, wenn wir ihnen folgen.
Entscheidend ist die ursprüngliche, die allmütterliche Weisheit.
Dazu müssen wir verstehen, dass jede unserer Handlungen die letzte sein kann.
Wenn wir VerTrauen wagen, müssen wir lernen uns selbst zu schützen.
Folgen wir ganzherzig unserer LebensKraft, bringt sie uns in Sicherheit.
Weigern wir uns eine Lehre anzunehmen, übernimmt unser Leib und lehrt uns.
Der Schmerz flieht, wenn wir in seine Mitte gehen.
Wahrheit tritt nur in die Leere ein.
In der Leere, in unserer noch ungeformten heiligen Kraft, werden wir schwanger mit dem, wonach wir suchen.
Etwas kann sich nicht nur in einer Wirklichkeit befinden, es muss überall vorhanden sein.
Wenn ein Weg verloren ist in der leiblichen Welt, müssen wir in die anderen Wirklichkeiten reisen.
Frauen müssen sich um des Lebens willen selbst heilen,
um dann auch den Männer heilen zu helfen und sie lehren wieder zu wirklich zu leben.
Wir müssen lernen unseren EinGebungen zu trauen, der Weisheit unserer heiligen Seele,
die niemals gezähmt werden darf.
Dem LebensFluss der Seele zu folgen bedeutet Freiheit zu finden.
Es ist Zeit zu feiern und unsere eigenen Bräuche mit Singen und Tanzen zu gestalten,
damit wir lernen unsere Träume gemeinsam zu verwirklichen.
Die SpaßMacherin ist heilig, sie prüft die Wahrhaftigkeit von Menschen und Feierlichkeiten,
sie bringt die Freude, die fließende lebendige Fülle.
Die Stille brechen, die das zweischneidige Sehen wendet.
Wir haben dich in die Nacht gerufen, Mond, um das Ende des Wartens zu lernen.
In der VorAusSicht der Zeit, wenn die Schlange urscheint in den Wassern,
die nur von dem Mond gebrochen werden. Eine Zeit der VerÄnderung hat begonnen.
Wir können Wahrheit nur mit unserem gesamten Sein ausdrücken, nicht in Worten.
Die Wahrheit ist in unserer Seele enthält alle Antworten, die wir jemals brauchen.
Alles Leiden ist Folge des verlorenen Wissens unserer allmütterlichen HerKunft.
Die ursprüngliche Natur muss in unser gesamtes BeWusstSein einbezogen werden.
Dies ist die BeDeutung des heiligen Kindes.
Eine Wiedergeburt muss geschehen, um diese AufGabe zu vollenden.
Wir müssen uns alle miteinander verbinden, das ist die ursprüngliche Botschaft der heiligen Kreise.
Unsere Ahnen kannten keinen Hass, sie lebten in Freiheit.
Jetzt ist die sanfte und weise LebensArt der Herzen vergessen.
Jetzt wird die Zerstörung sich selbst zerstören mit dem Kommen des Kindes.
Jene, die zerstören, werden die Folgen ihrer Taten ernten und ebenso zerstört werden. Dies ist ein GeSetz der Zeit.
Unter HerrSchaft müssen Menschen für ihr Leben kämpfen.
Unsere Mütterlichkeit wurzelt in der Wahrheit unserer Herzen und das ist es, was vergessen wurde.
Aber das Herz wird urinnert werden. So urinnern wir, was wir in unserem Innersten schon wissen.
Kraft ist innerer Friede. Frauen wurde der Schutz der menschlichen Art anvertraut.
Wir wecken den SchutzSchild auf, dies ist ein großes VorRecht und eine ehrfurchtgebietende VerAntWortung.
Die Zeit wird kommen, wenn alle SchutzSchilde ein Netz um Mutter Erde formen um bei der Reinigung zu helfen.
Die einzige Wahrheit, die wir mit in die neue Zeit hineinnehmen müssen ist, dass wir uns lange Zeit vorbereitet haben
und dass es unsere VerAntWortung ist weiter zu gehen.
Die Quelle aller Kraft liegt im Schoß der AllMutter geborgen.
Wenn wir etwas von Mutter Erde nehmen, müssen wir diese auch Kraft feierlich zurückgeben.
Um uns selbst zu finden müssen wir bereit sein, alle Ebenen unseres Seins aufzulösen und neu zu gestalten.
Mütterliche Kraft zeugt, gebiert und nährt alles und verbindet mit dem LebensNetz.
Frauen schützen die Kinder und die Heiligkeit allen Lebens.
Das einzige, das weibliche Kraft entmächtigen kann ist weibliche Kraft,
die sich gegen sich selbst richtet. Nur dann ist Verletzung von außen möglich.
Wenn jede nur für sich selbst sorgt, verlieren wir einander als Schwestern.
Nur durch die heiligen Kreise der Frauen entsteht wirkliche Gemeinschaft.
Die ursprüngliche weibliche Kraft wirkt zusammen, bindet und eint.
Wir sind alle verbunden in dem uns nährenden LebensNetz, das selbst allmütterliche Kraft ist, die von der Erde ausgeht,
hin zum Mond und allen anderen Wirklichkeiten.
Es ist die BeWusstheit des All-Eins-Seins, die die Weisheit, das Wissen und die HeilKraft für die ganze Erde birgt.
Unsere aufrichtige Dankbarkeit nährt das LebensNetz und gibt der Erde HeilKraft.
Das LebensNetz enthält die BeDürfnisse des Ganzen.
Diese Ganzheit bewusst zu leben, bedeutet sich selbst hinzugeben zum Wohle allen Seins.
Wir müssen bereit sein unsere Sicht auf ‚Alles das ist’ in Frage zu stellen, zu verändern,
Fehler zu begehen und darum zu bitten, dass sich das ‚Richtige’ selbst enthüllen wird.
Um unsere eingeborenen SchöpfungsKräfte freizusetzen und sie zum Schutze und zum Wohle des Lebens zu nutzen,
müssen wir uns dem unaufhörlichen Werden des LebensFlusses anvertrauen.
Mütterlichkeit ist das Herz jeder Gemeinschaft und der Erde selbst.

Die heilige MondBlutRegel der Frauen ist die eingeborene,
unmittelbare und schöpfende VerBindung mit der Wirklichkeit.
Während der MondBlutZeit sind die Schleier zwischen den Wirklichkeiten aufgehoben,
wodurch eine besonders enge VerBindung mit dem LebensNetz und der innewohnenden Kraft möglich wird.
MondBlut allnächtlich bewusst dem Mond opfern...
Wenn eine Frau bewusst ihr MondBlut fließen lässt, ist sie sehr offen und voller Kraft.
Verbindet sie sich bewusst mit dem LebensNetz,
dann sind ihr Weisheit und Kraft der AllMutter unmittelbar zugänglich.
Auch in ihrer weisen Zeit folgen Frauen der Regel des Mondes.
Sie behalten ihre MondBlutKraft in sich als SegensQuelle für die Gemeinschaft.
Dieses weise MondBlut wird deshalb auch ‚Wasser des Lebens’ genannt.
Doch nur, wenn diese HeilKraft aufrichtig gesucht und wertgeschätzt wird, kann sie ihre Wirksamkeit entfalten.
Die GeBärMutter ist die Mutter der Schöpfung, die Mitte unserer SchöpfungsKräfte, die UrQuelle allmütterlicher Kraft.
Mit Brüsten und Schoß vermögen Frauen Kräfte aufzunehmen.
Bewusstes VerBundenSein mit unserem heiligen MutterSchoß und unserer GeBärMutter lässt uns klar und stark werden.
Wahre seelische BeWegungen sind tiefe innere GeFühle, die für unsere Heilung nach außen kommen
und uns mit der Weisheit und Kraft des LebensNetzes verbinden.
GeFühle bringen alles ins GleichGeWicht, gestatten uns loszulassen und die notwendige HeilKraft aufzunehmen.
GeFühle übermitteln Botschaften, die wir verstehen müssen, um sie dann weiterziehen zu lassen.
Wenn wir tief vom Herzen bitten, wird die AntWort kommen,.
Die Erde ist es, wohin wir als Seelen kamen, um unsere Gaben miteinander zu teilen.
Wir müssen uns leiblich, mit Füßen und Händen mit der Erde verbinden,
um ZuGang zu anderen Wirklichkeiten zu bekommen.