AllGemeines

3.3 Schöpfungskräfte

3.3. DIE HEILIGEN SCHÖPFUNGSKRÄFTE
- Das Wesen der GroßMutter, der Mutter und der Tochter

Jede Frau trägt in sich das vollständige menschliche ErbGut,
das ihr üblicherweise von ihrer Mutter und der Mutter ihres LustPartners anvertraut wurde.
AusNahme ist die JungFrauenZeugung.
Das AllerHeiligste, der weibliche Schoß, besteht aus der GeBärMutter
mit den zwei EiLeiterSchlangen, den beiden EiSchatzKammern, der Scheide,
der Perle , den inneren und äußeren SchamLippen sowie dem SchamHügel.
Im MutterSchoß liegen alle menschlichen SchöpfungsKräfte geborgen,
verschlüsselt in dem sogenannten weiblichen ErbGutSchlangenPaar, dem X.
Die beiden geschlechts-bestimmenden X-SchlangenPaare entsprechen zusammen 4,34 % des guten Erbes
der insgesamt 46 ErbGutSchlangenPaare (1 X 2,17 % des/r gesamten ErbGut/es).
Auf jedem X sollen sich ungefähr 4 400 ErbAnLagen befinden. (= Gene zu griech.: gennan – urzeugen)
Somit befinden sich im vollständigen ErbGut (= 100 %) einer Frau ungefähr 202 400 ErbAnLagen (Gene),
und in dem unvollständigen eines Mannes (98,3 – 98,6 %)
nur ungefähr 199 880, d.h. ungefähr 3 520 ErbAnLagen weniger
- infolge des nur etwa ein Drittel bis ein Fünftel der X-Größe betragenden geschlechtsbestimmenden y.
Menschen teilen geschlechtsbezogen miteinander 99,8 % des menschlichenErbGutes
- natürlich immer in einzigartiger AusPrägung.
(Das ErbGut weiblicher Schimpansen soll zu 98,7 % mit dem menschlichen ErbGut übereinstimmen,
es sollen nur etwa 50 Gene fehlen und das ErbGut von Gorillas weise 98,3 % ÜberEinStimmung auf.)

Folgen des unvollständigen ErbGutes für Männer sind
neben leiblicher UnVollStändigkeit und TestoSteron-bedingter Schwächen:
- eine höhere vorgeburtliche Sterblichkeit insbesondere durch mütterlichen Stress
(Söhne sind zweimal so häufig von FehlGeBurten betroffen wie Töchter)
- eine um 25 % höhere SäuglingsSterblichkeit,
- höhere KrankheitsAnFälligkeit mit eingeschränkter WiederHerStellungsFähigkeit
(bestimmte Er-Krankungen betreffen fast ausschließlich Männer, wie z.B. die Bluter-Krankheit und FarbenBlindheit) ,
- schlechtere MuskelSteuerung und geringere GeSchicklichkeit,
- vergleichsweise geringere WahrNehmungsFähigkeit,
- höhere GeWaltBeReitschaft (steigt mit Höhe des TestoSteronSpiegels)
- höhere SuchtAnFälligkeit,
- gehäuft SprachSchwierigkeiten,
- verminderte StressBeLastbarkeit mit bis zu 50 % eingeschränktem DenkVerMögen,
- insgesamt höherer Sterblichkeit
- geringere Lebens-Er-Wartung, mitbedingt durch hohe TestoSteronSpiegel (Kastraten leben länger).
Bis zum 20. LebensJahr sollen ungefähr doppelt soviele Männer sterben wie Frauen,
um das 35. LebensJahr 1,5 mal soviel. Die 1,5 mal höhere Sterblichkeit von Männern zeigt sich dann wieder
ab dem 60. Lebens-Jahr und steigt bis zum 100. LebensJahr auf das 4-fache!
- trotz der herrschaftlich bedingten MehrfachBeLastung, BeNachTeiligung und MissHandlung der Frauen ...)

Der geheime ErbGutSchlüssel
Alle LebeWesen benutzen in GrundZügen den gleichen ErbGutSchlüssel.
Der menschliche Leib soll aus 10 bis 100 Billionen = 10 – 100 000 000 000 000 LebensKammern bestehen,
von denen täglich über 2 Billionen = 2 000 000 000 000 sterben und ebenso viele neue wiedergebildet werden,
was einer täglichen UrNeuerung von 2 - 20 % entspricht.
Bei Menschen gibt es 220 verschiedene Arten von GeWeben bzw. LebensKammern.
Die größte LebensKammer ist das Ei mit einem DurchMesser von 0,2 mm.
Die längste LebensKammer ist die NervenFaser, die bis zu einem Meter lang sein kann.
Jede LebensKammer bewahrt in ihrem Kern den gesamten ErbGutSchlüssel.
(Die einzige AusNahme bilden die ausgereiften roten BlutKörperchen.)
Von den ungefähr 200 000 ErbAnLagen (Gene) des menschlichen ErbGutes
wurden bislang nur ungefähr 1,5 % (= 3 000) vom Wesen her bestimmt (= identifiziert zu lat.: idem – das Selbe)
und nur etwa 0,15 % (= 300) konnten örtlich zugeordnet werden.
Eine ErbAnLage (Gen) ist ein BeReich auf der ErbGutSchlange (=DNS/DNA), die eine ErbMitTeilung trägt
(also tragend, trächtig ist), das GrundWissen der AminoSäurenFolge für die HerStellung eines EiWeißes enthält
und damit ein MerkMal prägt.
Da Menschen mit einem doppelten (diploiden) ErbGutSatz ausgestattet sind,
ist jede ErbAnLage in zwei AusFührungen vorhandenen, die gleich oder verschieden sein können.
Diese ZuStandsFormen der ErbAnLage, die sich verändern (lat.: mutieren) können
werden Allele genannt (griech.: gegenseitig, einander).
Durchschnittlich sollen sich auf einer ErbAnLage ungefähr 1 000 BasenPaare befinden,
50 auf der kürzesten und 3 Millionen (3 000 000) auf der längsten.
Insgesamt bestehe das ErbGut aus 3 Billionen (3 000 000 000 000) BasenPaaren.
Die aneinandergereihten 46 ErbGutSchlangenPaare (ChromoSomen) seien 2 Meter lang.
Der ErbGutSchlüssel der DNS wird aus vier Basen gebildet:
den zwei PurinBasen Adenin und Guanin sowie den zwei PyrimidinBasen Thymin und Cytosin.
Sie bilden jeweils zu dritt miteinander verbunden 64 verschiedene DreierGruppen, die sogenannten Nucleotid-Tripletts.
(Bei der RNS ist anstelle von Thymin Uracil.)
Die 64 verschiedenen DreierGruppen verschlüsseln (derzeit?) nur 20 verschiedene AminoSäuren,
das heißt, dass einige AminoSäuren von mehreren DreierGruppen verschlüsselt werden.
(z.B. 6 DreierGruppen für Leucin)
Von den meisten Menschenm sollen jedoch nur 23 der 64 DreierGruppen genutzt werden,
41 seien noch nicht angeregt und einbezogen.
Aus den 20 AminoSäuren können über 200 000 verschiedene EiWeiße hergestellt werden.
Ein halber ErbGutSatz wird auch Genom genannt und enthalte ungefähr 100 000 (- 200 000 ?) ErbAnLagen (Gene) .

VerMehrung findet im Allgemeinen durch die mütterliche (Wachstums)Teilung statt,
die der Mutter gleichende Töchter hervorbringt (sogenannte ,Klone' - griech.: Schößling!)
und die unter Herrschaft irreführend als ,ungeschlechtliche Teilung' bezeichnet wird.
Bei der sogenannten ,geschlechtlichen' VerMehrung wird zwischen der ,ein- und der zweigeschlechtlichen'
unterschieden.

Im Laufe ihres Lebens verfügt jede Frau über die drei grundlegenden SchöpfungsKräfte:
die SchöpfungsKraft der Eier in der Hülle der EiSchatzKammern
der GeBärMutter und ihres MondBlutes
des Markes der EiSchatzKammern.
Durch ZusammenWirken dieser ursprünglichen SchöpfungsKräfte können zwei weitere entstehen,
die Schwangerschaft sowie das GeBären und Nähren.
Aus diesen weiblichen SchöpfungsKräften entstehen die 9 Wunder des Lebens:

1. Das Ei wandelt sich in HeilKraft ( allen Frauen möglich)
In der 20. SchwangerSchaftsWoche sollen sich in den EiSchatzKammern
einer noch ungeborenen/werdenden JungFrau/ Maid 20 Millionen EiAnLagen befinden,
7 -10 Millionen in der 30. SchwangerschaftsWoche,
1 - 2 (- 10) Millionen zur Geburt ,
zwischen mindestens 500 000 (- 10 Mio.) zum ersten MondBlut
und mindestens 300 000 (- 9 Mio.) zur weisen Zeit/ hohen Zeit.
Die tägliche mögliche Nutzung dieser HeilKraft ist bis zum ersten MondBlut vorwiegend unbewusst ,
danach zunehmend bewusst, mit höchster Klarheit in der weisen/hohen Zeit (s.9.)

2. Das Ei wandelt sich (nach dem EiSprung) in gestaltende LebensKraft (nur fruchtbaren Frauen möglich)
Nach dem EiSprung kann die LebensKraft des reifen Ei (im ZusammenWirken mit dem VollMond)
für die VerWirklichung von Träumen und Wünschen zum Wohle allen Seins genutzt werden .
Die Zeit des EiSprunges zum VollMond gewährt fruchtbaren Frauen (Müttern)
das größte OffenSein für EinGebungen aus der Weisheit der AllMutter.
VorAusSetzung ist auch hierbei ‚am rechten Ort zur rechten Zeit zu sein’,
d.h. das zur vollen Mondin der EiSprung stattfindet, damit die innewohnende ursprüngliche Kraft zugänglich wird.
Das Ei als mütterlicher UrStoff wird in Kraft umgewandelt.

3. Da Ei wandelt sich (nach AnRegung) in ein Kind (nur fruchtbaren Frauen/ Müttern möglich)
Wenn das Ei nach dem EiSprung zur Teilung angeregt wurde und sich in die GeBärMutterSchleimHaut einnistet,
beginnt die EntWicklung zum Kind. Üblicherweise wird ein Ei von einem virilen Geschlechts-Fädchen angeregt,
indem es sich eines aus dem Schwarm auswählt und dessen Köpfchen,
das die Hälfte des mütterlichen ErbGutes des Mannes trägt, in sich aufnimmt.
Die heilige BeSonderheit dieses LebensWunders ist die JungFrauenZeugung,
bei der die Frau ihr Ei aus eigener Kraft und nach eigenem GeSetz zur Teilung anregt,
um daraus eine Tochter werden zu lassen.

4. Lust wandelt sich in Heil- und WandlungsKraft (allen Frauen möglich)
Leibliche Lust badet Leib und Seele in LebensKraft, wobei trennende Grenzen aufgelöst werden
und die leiblich-sinnliche UrFahrung des AllEinsSeins möglich wird.
LustKraft kann von jeder Frau bewusst genutzt werden um Wandlungen zu bewirken.
Die ‚einzigartige’ Perle ist unmittelbar verbunden mit der TraumDrüse,
so dass LustKraft unmittelbar in TraumKraft gewandelt werden kann.
Sanftes Reiben der Perle vermag Blutungs- und auch WehenSchmerz zu lindern
und sogar in LustEmpFindung zu wandeln.
Durch die unmittelbare VerBindung der Perle mit den BrustKnospen
wird der Mutter beim Nähren ihres Kindes leiblicher Genuss geschenkt.

5. Das MondBlut wandelt sich in Heil- und WandlungsKraft (nur fruchtbaren Frauen möglich)
Das AusStoßen der SchleimHaut zum SchwarzMond setzt die in der SchleimHaut gebundene Kraft frei
wie auch die Kraft des fließenden MondBlutes.
Dadurch vermag eine jede Frau, die sich dieses ZusammenWirkens bewusst ist,
die Kräfte zu sich zu ziehen, die sie für ihr Leben benötigt.
(Natürlich immer ausgehend von dem BeWusstSein, zum Wohle allen Seins zu leben)
MondBlutSaft ist als der heilende/ LebensTrank bei allen Völkern der Erde bekannt.

6. Blut wandelt sich in MutterMilch (im Allgemeinen nur nach Geburt möglich)
Nach der Geburt wandelt die Mutter in ihren BrustDrüsen ihr MutterBlut in MutterMilch um,
die alles enthält um ihr Kind bestmöglichst zu nähren und zu schützen.
(Der MutterKuchen, über den das Kind im MutterLeib genährt und versorgt wurde,
enthält alle NährStoffe, die die Mutter nach der Geburt selbst benötigt,
um für sich und ihr neugeborenes Kind bestmöglichst zu sorgen
- weshalb selbst pflanzenfressende Mütter nach der Geburt ihrer Kinder
einmalig zu FleischFresserinnen werden.)

7. Das Mark der EiSchatzKammern bewirkt WandlungsKraft und Zauber
(nur Frauen in weiser/hoher Zeit möglich - GroßMütter und UrGroßMütter)
Wenn in der Hülle der EiSchatzKammer keine EiBläschen mehr heranreifen
und die GeBärMutterSchleimHaut nicht mehr der Regel der MondWandlungen folgt
und auch nicht mehr blutet, dann wird im Innersten der EiSchatzKammern,
im Mark erstmalig ein besonderer, bislang kaum bekannter WirkStoff gebildet,
dessen bewusste Nutzung es der weisen Frau möglich macht,
WandlungsAbSichten bewusst zu verwirklichen (Zauber, Magie).
Die GroßMütter können dann Grenzen (desSeins) durchdringen zum Wohle allen Seins.
Sie wissen um die bewussten Kräfte von Leben und Sterben und WiederGeburt.

8. MondBlut wandelt sich in das weises Blut (nur Frauen in der schwarzen Zeit möglich)
das sogenannte ‚Wasser des Lebens’ für die gesamte Gemeinschaft.

9. Bewusste Nutzung der Heil - und WandlungsKraft des Eies
für das LebensNetz (nur Frauen in der schwarzen, der weisen Zeit möglich)

Die heilige Dreiheit der UrMutter allen Seins In den SchöpfungsSagen
(von altnordisch Saga = Wissen) fast aller Kulturen (von lat.: pflegen)
ist es die Dreiheit von UrMutter, UrSchlange und UrMeer, durch deren ZusammenWirken die Schöpfung entsteht.
Die UrWasser, das UrMeer versinnbildlichen die FruchtWasser in der Dunkelheit (Nacht)
der GeBärMutterHöhle, deren wilde und fruchtbare Leere die UrQuelle allen Lebens ist.
Die UrMutter, die in ihrem Schoß das WeltenEi trägt,
wirkt die Schöpfung mittels der WandlungsKraft ihrer BlutFlußSchlange, der UrSchlange
und der höchsten SchöpfungsKraft, der Liebe, die das heilige GeHeimnis der Frauen ist.
So gebar die UrMutter allen Seins aus ihrer unsichtbaren, schwarzen UrKraft
der fruchtbaren Leere (griech.: Äther = HimmelsLuft) die vier UrStoffe allen Seins:
Feuer, Luft, Wasser und Erde sowie deren allmütterliche Ordnung,
die in den 5 heiligen Regeln der Schöpfung ihren AusDruck findet
und denen alles Sein folgt: das All und alle GeStirne und Wesenheiten, die Zeit und die RegelMaße (griech.: Rhythmen).
All dies wird auf der Erde widergespiegelt im AllVerBundenSein des LebensNetzes,
der RückBindung zur UrMutter durch heilige Bräuche (Rituale: skr.: rtu = Blut)
und Zauber, der pflanzlichen und tierischen Fruchtbarkeit
sowie der heiligen Fruchtbarkeit der weiblichen SchöpfungsKräfte.
Alles im All ist Schwingung, einzigartig und wandelbar zugleich.