AllGemeines

3.1 AllMutter

3.1. DIE ALLMUTTER

Die Große Mutter allen Seins, die UrMutter, ist die allumfassende SeinsKraft,
die allem zugrunde liegt und aus der Alles entsteht.
Sie formte Frauen als ihre Töchter, als Spiegelungen ihrer selbst.
Alle ursprünglichen Sagen und Mären der Völker beschreiben die Schöpfung allen Seins durch die Große Mutter,
deren SchöpfungsKraft im weiblichen Leib widergespiegelt ist.
Alle MenschenFrauen auf der Erde waren sich in der Zeit der mutterverehrenden Gemeinschaften
ihrer ihnen eingeborenen SchöpfungsKräfte voll bewusst.
Sie wussten, dass die Große Mutter unaufhörlich das unendliche All gebiert, nährt, wandelt und wieder auflöst.
Ihre fruchtbare Leere ist ihre Ur-Kraft, die den UrGrund allen Seins weise ordnend gestaltet.

1.a: GeGebenheiten und innewohnende Kräfte:
Die AllMutter ist die Quelle aller Kraft und damit auch die Quelle allen Seins.
Sie ist die Kraft aus der alles geboren, belebt und genährt wird. Sie ist alle Kraft und alles Sein.
Sie ist vollkommen und heil.
Sie ist die allmächtige Schöpfung und Offenbarung, die beständige Wandlung und die sich wandelnde BeStändigkeit.
Die AllMutter ist die heilige Ordnung des AllEinsSeins.
Alles entsteht aus ihrer fruchtbaren Leere, aus ihrer wilden und freien UrKraft
gemäß den fünf heiligen Regeln der Schöpfung:
BeStändigkeit, EntWicklung, Fruchtbarkeit, WiderSpiegelung und Wandlung.
Heiliges Wesen und zugleich SchöpfungsVollMacht der AllMutter
ist ihre sich ihrer selbst bewusst gewordene Kraft, die heilige-heilende Liebe.
Alles im All ist schwingende AllMutterKraft.
Die ursprüngliche Kraft der AllMutter ist unsichtbar, weil sie schnellschwingend und ungebunden ist.
Sie trägt noch kein BeWusstSein ihrer selbst.
Durch VerLangsamung ihrer Schwingung durch Reibung vermag sie sich in gebundenen, sichtbaren,
weil Licht widerspiegelnden MutterStoff zu verwandeln.
Jeder MutterStoff (Mater-ie), jedes MutterGeWebe offenbart die ihr innewohnende Kraft durch einen eigenen Klang.
MutterStoff bietet der noch unbewussten allmütterlichen Kraft durch VerBundenSein
die Möglichkeit der WiderSpiegelung als Weg der BeWusstWerdung.
Die MutterKraft bewegt, belebt und beseelt den MutterStoff in der heiligen allmütterlichen Ordnung der Schöpfung.
Durch die beständig zunehmende WiderSpiegelung ihrer Kraft im Stoff
entwickelt die AllMutter das volle BeWusstSein ihrer selbst über alle Stufen des Seins und des Lebens:
der GasSonnen, der StaubSterne, der Steine, der Pflanzen, der Tiere und der Menschen und..
Die bewusste und gerichtete allmütterliche Kraft ist die GrundLage der Zauber.
Wunder sind offenbarte AllMutterKraft, die wir mit menschlichem BeWusstSein
weder verstehen und noch zu beeinflussen vermögen.
Heilige Regeln sind für das menschliche BeWusstSein verständlich und auch nutzbar,
doch nur wenig beeinflussbar.
Heilige GeHeimnisse sind hohe AllMutterKraft, der wir uns nur durch Ahnungen und EinGebungen annähern können.

Und so gebar die AllMutter aus sich selbst heraus das All, das sich selbst in ständiger VerÄnderung befindet.
Und sie gebar all die funkelnden Sterne, die in der unendlichen Weite des Alls friedvoll miteinander leben.
Mutter Erde gehört zur Sippe der UrGroßMutter MilchSchlange,
die selbst eine schlangenförmige, vierarmige AnSammlung von unzähligen (laut Wissenschaft 100 Billionen) Sternen ist.
die sich um einen dicken ‚Bauch’ winden. Dieser Bauch wird von alten massearmen Sternen geformt,
die ein riesiges schwarzes Loch umschließen ( Millionen Male größer als unsere Sonne),
das auf der menschlichen LeibEbene der GeBärMutterHöhle entspricht.
Diese SternenHöhle enthält eine mächtige StrahlungsQuelle.
Der Bauch selbst entspricht der GeBärMutter und nimmt ungefähr ein Drittel der gesamten MilchSchlange ein.
Auf dem innersten sich um den Bauch windenden SchlangenArm werden die neuen, hellen Sterne geboren,
die dann im Laufe ihrer Leben auf den SchlangenWindungen nach außen wandern.
Die SchlangenArme sollen ungefähr 2/3 der MilchSchlange einnehmen und seien scheibenförmig angeordnet.
Um die vier Schlangenarme herum wölbt sich ein kugelförmiger LichtHof,
der aus den allerältesten Sternen gebildet wird, die sich zu KugelSternHaufen verbinden.
Alle Sterne sind umhüllt von der unsichtbaren Kraft, der sogenannten schwarzen Materie,
die sich weit über die SchlangenArme ausdehnt und ungefähr 90 % der gesamten MilchSchlange umfasst.
Schöpfung und Geburt geschehen unaufhörlich.
Zu den SternenKindern der UrGroßMutter MilchSchlange gehört auch unsere Sonne,
um die die Erde und ihre acht WandelSternSchwestern kreisen.
Die Sonne soll aus 71% WasserStoff (H2) und 27% Helium (He) und 2% schweren Elementen bestehen.
Bei der VerSchmelzung des WasserStoffs entstehe Helium sowie Wärme und Licht,
wodurch Leben auf der Erde überhaupt erst möglich wurde.
Mutter Erde und ihre acht Schwestern sind WandelSterne, die selbst kaum WasserStoff besitzen
und auch kein eigenes Licht ausstrahlen. Sie werden von der Sonne angestrahlt und spiegeln dieses Licht wider.
Alles im All bewegt sich um eine Mitte, um eine Mutter,
die die jeweils größte Kraft trägt und die Mitte der sich um sie sammelnden Gemeinschaft ist.
Dadurch sind alle BeWegungen im All sind von ihrem/r Wesen her kreis- oder eiförmig.
Die beständig kreisende BeWegung um eine Mitte rundet in der Zeit alle HimmelsKörper.
Diese Mitte, diese Mutter, kann MutterStoff sein in Form einer Sonne
oder MutterKraft, die fruchtbare Leere im MutterSchoß (herrschaftlich als ,schwarze Löcher'bezeichnet.
Da sich die unsichtbaren Kräfte ihrerseits im MutterStoff widerspiegeln,
ist abzuleiten, dass auch sie gemeinsam um eine KraftMitte kreisen.
Herrschaftliche Wissenschaft hat im All 92 (2 x 46 ?- zwei ErbGutSätze?) verschiedene GrundStoffe wahrgenommen,
aus denen jeglicher MutterStoff zusammengesetzt sein soll.
Alle LebeWesen auf der Erde seien zu 99 % aus den vier GrundStoffen:
SauerStoff, WasserStoff, KohlenStoff und StickStoff gebildet,
die ganz offensichtlich WiderSpiegelungen der vier UrStoffe sind: Luft, Wasser, Feuer, Erde.
Insgesamt seien in irdischen LebeWesen 27 (? - vielleicht nur 23? – halber ErbgutSatz) der 92 GrundStoffe vertreten.
Jeglicher MutterStoff im All setzt sich aus kleinsten UrGemeinSchaften, den sogenannten Atomen zusammen,
deren verschiedene Teilchen sich ebenfalls gemeinsam um eine KraftMitte bewegen.
Ein Atom, ein ,UnTeilbares' ist also eine GemeinSchaft - nicht ein Einzelnes.
Die Mitte dieser UrGeMeinschaften wird von den kraft- und massereichen Teilchen gebildet,
den sogenannten Neutronen (lat.: keins von beiden )
und ProTonen (griech.: die Ersten, eigentlich: vor – Spannung/SpannKraft).
Neutronen bestehen jeweils aus einem massereichen ProTon mit positiver (lat.: gegebener) KraftLadung
sowie einem massearmen Teilchen mit negativer (lat.: verneinender) KraftLadung,
dem sogenannten Elektron (griech.:BernStein = BrennStein), so daß ihre GesamtKraftLadung ausgeglichen, Null, ist.
ProTonen sind massereich und tragen eine positive (gegebene) KraftLadung.
Die Teilchen in der Mitte dieser kleinsten UrGemeinschaften
sind durch fließende, strömende (=elektrische) Kräfte (sog. "Quarks") miteinander verbunden,
die die sich üblicherweise abstoßenden gleichen KraftLadungen der Protonen
mit Hilfe der Neutronen zu überbrücken vermögen.
Die Protonen binden mit ihren gegebenen (positiven) KraftLadungen die gleiche AnZahl von Elektronen,
den masse- und kraftarme Teilchen, an sich, die auf verschiedenen Bahnen um sie kreisen.
Auf der Ebene der Kraft finden wir in den Neutronen die GroßMütter, in den ProTonen die Mütter
und in den Elektronen die Söhne/Väter widergespiegelt.

Nach AnGaben herrschaftlicher Forschung entwickelte sich
- vor ungefähr 3 500 Millionen (300 Mio - 2 Mrd) Jahren auf der Erde einfaches Leben,
- vor 570 Millionen Jahren umfassendes Leben
und vor ungefähr 500 Millionen Jahren seien der erste ErdTeil Gondwana wie auch.ersten WirbelTiere entstanden.
Als dieser mit dem roten SandSteinErdTeil zusammenstieß,
sei vor 410 - 245 Millionen Jahren PanGea entstanden,
die sich vor 245 - 65 Millionen Jahren in das heutige Amerika und EurAsien teilte.
Seit 65 -1 Million/en Jahre seien die ErdTeile im Wesentlichen so geformt wie wir sie heute kennen:
Afrika, EurAsien, Australien, Nord- und SüdAmerika sowie der/die Nord-und SüdPol.
Die ersten SäugeTiere mit MutterKuchen sollen sich vor ungefähr 60 Millionen Jahren entwickelt haben.
Und vor 6 - 5 Millionen Jahren entwickelten sich dann die ersten Menschen, die aufrecht gingen,
WerkZeuge benutzten und nachweislich vor mindestens 380 000 Jahren BeHausungen bauten.
Die sogenannten aufrechten Menschen soll es seit ungefähr 1,6 Millionen Jahren
gegeben haben und sie kannten schon die GeHeimnisse des Feuers - vor mindestens 460 000 Jahren in China.
Vor ungefähr 500 000 Jahren (250 000 – 120 000 Jahren) lebten dann die sogenannten NeandertalerInnen,
die seit wenigstens 80 000 Jahren ihre Toten bestatteten.
Menschen, wie wir heutigen sie kennen, gibt es mindestens 100 000 Jahren
und wurden als ‚sehr verständige Menschen, bezeichnet
- was für die längste Zeit ihres Lebens auf der Erde als mutterverehrende Gemeinschaften auch zutrifft.
Unter Herrschaft wurde in den vergangenen 5 000 – 6 000 Jahren
die Heiligkeit des Lebens auf das Schwerste missachtet und verletzt.
(6 000 Jahre Herrschaft entsprechen bezogen auf 6 Millionen Jahre MenschheitsGeSchichte
– bezogen auf 100 LebensJahre eines Menschen nur einem Monat! Doch wieviel Leid wurde in dieser Zeit zugefügt!)

1.b.: BeSonderheiten der Kraft: ErbGutSchlangenPaare
Die 46 ErbGutSchlangenPaare, im Kern der Dotter der LebensHöhle,
bestehen aus langen, doppelt gewundenen EiWeißKetten,
die aus vier verschiedenen GrundStoffen, der sogenannten DNS, zusammengesetzt sind.
Diese vier GrundStoffe (der DNS) werden Thymin, Cytosin, Adenin und Guanin genannt.
(RNS enthält anstelle der Base Thymin Uracil.)
Ihre Reihenfolge macht die ‚Schrift’ des verschlüsselten ErbGutes aus.
Während das ErbGut in weiblichen LebensKammern vollständig ist,
d.h. aus 46 vollkommenen ErbGutSchlangenPaaren (= 46 X) besteht,
ist in sogenannten virilen LebensHöhlen das 46. KernschlangenPaar unvollständig,
so dass ungefähr 1,5 % des ErbGutes fehlen.
Ganz winzig klein und nur für unser inneres Auge sichtbar bzw. wahrnehmbar
- ist doppelspiralige EiWeißKette mit den vier GrundStoffen.
Sie stellt die kleinste wissenschaftlich beschriebene WiderSpiegelung der heiligen Ordnung im ErbGut dar
und muss am stärksten vergrößert werden, damit wir sie sehen können.
Auch auf allen nachfolgenden weniger starken VerGrößerungen finden wir Schlangen in verschiedenen Formen vor,
die sich alle auf den ErbGutSchlangenPaaren befinden.
Kein Wunder also, dass in fast allen SchöpfungsGeSchichten die UrMutter von Ei und Schlange begleitet wird,
da es doch ganz offensichtlich WiderSpiegelungen der Wirklichkeit auf den Ebenen von Kraft und Leib sind.
So entspricht das Ei auch dem Teilchen und die Schlange der Welle.
Wie im Großen so im Kleinen, wie außen so innen, wie oben, so unten, wie im AnFang so in Ewigkeit ...

1.c.: WahrZeichen, SinnBilder, WiderSpiegelungen, EntSprechungen
Die Große Mutter formte die Erde und die fruchtbaren Wasser des UrMeeres, in dem alles Leben entstand.
Davon berichten die ursprünglichen Sagen der vielfarbigen Völker auf Mutter Erde.
Für die pelasgische UrBeVölkerung GriechenLands war sie EuRynome, ‚Die vorzüglich Schöpfende’,
die aus der UrKraft kam, Licht aus der Dunkelheit tanzte und Himmel von Meer trennte.
Aus einem LuftWirbel formte sie vollmächtig die WindSchlange Ophion, mit der sie sich vereinte.
Als Taube legte sie dann das WeltenEi, aus dem die gesamte Schöpfung schlüpfte.
Die altägyptische UrMutter Neith, deren Name bedeuten soll ‚Ich bin von selbst gekommen’ sagte von sich:
‚Ich bin Alles das war, ist und jemals sein wird und kein Sterblicher vermag die Schleier zu lüften, die mich verhüllen.’
Aus den Himmeln webte sie die Welt, sie war derUr(Ab)Grund, der Schoß, aus dem alles entstand.
Sie gebar die Sonne und warf Netze in die UrMeere, woraus sie dann alle GeSchöpfe zog.
Als heilige geflügelte HimmelsKuh ist sie die geheimnisvolle UrMutter,
die mit ihren riesigen Brüsten alle Kinder der Erde nährt.
Ihr WahrZeichen ist eine (von MondBlut ?) gefleckte TierHaut und zwei überkreuzte Pfeile,
die das vollständige gute Erbe (XX) wie auch die lebensschützende Kraft der Frauen
versinnbildlichen. Das Kreuz ist SinnBild der BeGegnung und des VerBundenSeins.
Amma Varu, die UrMutter der Dreviden, der UrBeVölkerung Indiens,
legte drei Eier in das milchige AllMeer, aus denen dann die Schöpfung entstand.
Die indonesische UrMutter Luminu-Ut gebar sich selbst aus dem Schweiß der Felsen,
öffnete ihre Schenkel der bewegten Luft und gebar die Menschen...
Die aramäische UrMutter Atargatis kam als Geist der fruchtbaren Feuchtigkeit in GeStalt eines Eies vom Himmel,
dem sie entstieg und dann alles Leben schuf.
Zu ihr gehört eine riesige Schlange und die gekrönte Delphinin ist ihr heiliges Tier.
In NordEuropa gebar die Riesin, die Große Mutter Angurboda, die Schlange, die Wölfin und ihre Tochter Hel.
Edda (= UrGroßMutter) ist die skandinavische UrMutter.
Sulamith war die assyrische HimmelsMutter, die Himmel und Erde formte.
Die sumerisch-babylonische UrMutter TiaMat kam als Schlange aus dem UrMeer
und schuf alles Leben. Ihre erste Tochter war Mummu: Mutter und GeBärMutter.
Bei den nordamerikanischen Cree gebar die UrMutter OmaMaMa(!) die DonnerVögel, Zauberin Frosch
(SinnBild der GeBärMutter), die Wölfe, die Biber, die Menschen und alle anderen Geschöpfe.
Am Ende der MilchSchlange wohnt die brasilianische UrMutter Huana (‚Mutter Skorpion’),
die mit ihren unzähligen Brüsten die unzähligen Kinder der Erde nährt.
Auch die Tochter der indischen BergMutter Nanda Devi (‚Selige’) war als Mutter aller Flüsse, Ganga,
eine WiderSpiegelung der himmlischen MilchSchlange.
GroßMutter Sonne, um die sich die Erde und ihre Schwestern drehen,
wird noch heute in Japan als Omikami (‚UrMutter’) Amaterasu (‚Großer strahlender Himmel’)
und Tochter der AllMutter ,Ootonobe nokami’ verehrt .
In Litauen wird UrMutter Saule ‚Unsere Mutter Sonne’ genannt.
Europa war die phönizische UrMutter, die einen unfehlbaren ZauberSpeer trug,
die gerichtete Kraft. Pandora war die vorgriechische (pelasgisch?) ‚AllGebende’,
auch ein Name der UrMutter Rhe(i)a. Ihr Schoß war der Kessel der Schöpfung.
Die kretische MutterGemeinschaft verehrte BritoMartis mit Säugling und Schlange
als gesetzgebende UrMutter (‚Dictynna’), was auch ein anderer Name der Rhea, der Großen Mutter selbst, war.
Ihre Wahrzeichen waren die Fackel, die DoppelAxt und die MessingTrommel.
In der Ägäis war Eileithyea ‚Die zu Hilfe Kommende’, die Mutter aller uranfänglichen SchöpfungsKräfte
– im WeltenEi und bei jeder Geburt, diejenige, die den LebensFaden spann.
Iahou ist die hebräische UrMutter mit Taube und ÖlZweig als WahrZeichen.
Tannit/Tinnit ist der karthagische Name der semitisch-phönizischen Sternen- und HimmelsMutter Astarte,
ihr Zeichen:. Das chaldäische Volk nannte die UrMutter als UrGrund allen Seins Ki.
Im alten KleinAsien wurde die UrMutter Anieros als Schöpfende verehrt.
Einer der vielen Namen (skr.: Ehrung, Huldigung) der in Afrika verehrten UrMutter
ist Nanabulüku, die WeltSchöpferin, die Mawu, die Schöpferin, gebar.
Mut ist der nubische Name der UrMutter in NordOstAfrika.
Die riesige Schlange, die UrMutter Eingana in Australien, ist Mutter der Wasser,
des Lebens, des Todes, der Menschen und aller GeSchöpfe.
In Bengalen wurde Janguli (-Tara) als die aus dem Lotos geborene, goldene SchöpfungsMutter
mit 3 Mündern und 6 Händen verehrt. In der rechten Hand hielt sie Blitz, Schwert und Pfeil
und in der linken Hand: Schlinge, blauer Lotus, Bogen.
Ebenfalls auf einer LotusBlume trieb die vorarisch-indische UrMutter Lakshmi,
die das MondBlut des Lebens gab. Kühe waren ihr heilig.
Selbst im indischen Buddhismus wurde Marici (‚LichtStrahl’) noch als 3-heitliche UrMutter
der MorgenDämmerung mit drei GeSichtern (SinnBild der GeBärMutterRegel)
und Strahlenkranz (Corona radiata nach EiSprung!) und 6 Armen verehrt.
Sie war die Mutter der Dunkelheit, die mit einem von heiligen WildSäuen gezogenen Wagen aus der Nacht kam
und das Licht mit sich brachte.
Maya (Magie ‚Wandlung’, auch Liebe/Frieden) ist die handelnde UrMutter selbst, einer der Namen der indischen KaliMa.
Ein weiterer Name der indischen UrMutter ist ADiti (‚Die GrenzenLose’) auch ‚Kadru’ genannt,
die einäugig (inneres Auge) war und auch als Mutter der RiesenSchlangen verehrt wurde.
MahaDevi ist die ‚AllSchöpfende’ und Durga ‚Die UnWissbare/UnUrGründliche’.
Vajravarahi wird die Muter des immernährenden KraftFlusses genannt.
Im alten China war Dao die UrMutter, ‚der Weg’, die Mutter aller Wesen,
das GeHeimnis aller GeHeimnisse und die ebenfalls chinesische Shin-Mu
wird die vollkommene Mutter der Weisheit genannt
Xi Wang Mu lebte in einer Höhle (gespeist von 3-füßigen!) ZauberVögeln und wurde als ‚Himmlische Mutter’ verehrt.
Eva, ‚Leben’, war als UrMutter natürlich auch VerTraute der Schlange,
die ihr die Weisheit allen Seins versinnbildlicht im Apfel überreichte.
Die Schlange - als SinnBild der Wandlung von Kraft wie auch des heiligen MondBlutes
– bildet mit der UrMutter, die das UrEi in sich trägt, das ursprüngliche Paar der Schöpfung.
Die leibhaftige Schlange, die in Höhlen lebt, WinterSchlaf hält und sich häutet
spiegelt die VorGänge von KraftWandlung und WiederGeburt mit den SchöpfungsKräften des Schoßes wider.
Weibliche Schlangen sind größer als männliche, da sie Raum benötigen für die Eier ihrer NachKommen.
Das Schlangen-Ei, das in sich selbst wieder die Schlange trägt, spiegelt auf wundervolle Weise auch den ZusammenHang von Teilchen (Ei) und Welle (Schlange).
Die Schlange ist die Quelle der immer weiblichen LebensWasser und hütet diese.
Sie ist verbunden mit den fruchtbaren Tiefen, aus denen alles entsteht.
Ihre wellenförmigen BeWegungen offenbaren ihr VerBundenSein
mit den Wassern der Schöpfung, wie auch mit allen anderen Schwingungen der Kraft:
von Licht, Klang, Wärme, Strahlung.
Schlange als heiliges SinnBild der VerBindung der Wirklichkeiten: innen und außen, oben und unten.
Oftmals wird der Schlange eine Krone als Zeichen von Macht und Würde zugeordnet,
um die ihr innewohnende ZauberKraft, Weisheit und Macht zu beschreiben.
Die Uroboros , die KreisSchlange versinnbildlicht die ewige WiederKehr - wie der Shen-Ring.
Als griechisches OMega (, das/die große O) ist sie WahrZeichen der geöffneten GeBärMutter,
als Alpha auch WahrZeichen der geschlossenen GeBärMutter.
In der Form des UrMutterLeibes versinnbildlicht die Schlange UnEndlichkeit.
Immer ist die Schlange WahrZeichen von Werden, Leben, VerGehen
und der WiederGeburt im ewigen KreisLauf von Leben und Tod.
Im weiblichen Leib zeigt sich die Schlange im Fluss des heiligen MondBlutes,
zuweilen auch als herausgestreckte Zunge dargestellt.
Auch die beiden EiLeiterSchlangen, die mit ihren trichterförmigen ‚Mäulern’
sorgsam die EiSchatzKammern umfassen, damit keine Eier verloren gehen,
sind AbBilder der ewigen SchlangenKraft, die ‚alles verschlingt und gebiert’ - in die GeBärMutterHöhle hinein.
Und auch im GeHirn ist die Schlange zu finden:
das ‚Herz’ unseres/r GeHirns sind die beiden eiförmigen FrauenGeMächer,
die von schlangenförmigen GeBilden umgeben werden.
Sie verbinden alle NachRichten unseres Leibes mit demr GroßHirn und sind das Tor zum BeWusstSein.
Die Windungen des GroßHirns selbst sind ebenfalls schlangenförmig
wie auch die der Blut- und LymphGeFäße sowie die DarmSchlingen im Leib.
Die zugehörige Farbe ist schwarz, die leibliche Summe aller Farben und Gold als Zeichen für Licht und Wärme.
Auch Vögel sind uralte SinnBilder der HimmelsMutter, die mit ihren Schwingen die Himmel und mit ihren Eiern die Erde versinnbildlichen und beide miteinander verbinden.
Zur AllMutter gehört (neben der Null - der UrKraft, die ihr innewohnt) die Zahl Eins = 1.
Sie ist die, die alles in sich vereint, sie ist die Einheit von Werden und Wandeln,
von Leben und Tod. Sie ist der UrSprung, UrGrund, UrKraft – die Schöpfung selbst.
SinnBild für die Eine, die Eins ist der Punkt ( Ei) und die Welle ( Kraft).
Der Name der Mutter ist überall auf der Erde MaMa und alle AbLeitungen aus der SanskritWurzel M’t/ Matra:
Mut, Mutter, Mater, Meter, Maat, Moder : Sie ist die MaßGebliche, das Maß, die Mutter allen Seins.

1.d: Worte der Kraft der AllMutter
Am AnFang war das Wort, der bedeutungsvolle Klang,geboren aus dem LebensAtem der AllMutter,
wodurch sie ihre TatKraft als Schöpfung offenbarte.
Die Namen der AllMutter bilden die GrundLage der Sprache, der MutterSprache.
Die Wurzeln des ursprünglichsten und heiligsten Wortes: Mutter
sind überall auf der Erde bekannt: Ma, Mu(t), M’t, Am - die sumerische AllMutter Mami oder Mama;
OmaMaMa als UrMutter der nordamerikanischen Cree; die tibetische Große Alte Mutter Khon Ma;
die altnordische UrGroßMutter EdDa (= Blut), die ihre Tochter, die Große Mutter AmMa gebar,
die nubisch (- ostafrikanische) UrMutter Mut, die afrikanische ( ... ) Große Mutter Nanna Buluku,
die die UrMutter Mawu gebar, die semitische UrMutter Am(a) und die prä-indogermanische Groß(e) Mutter Amba,
die indische UrMutter Amma-Varu, die nordische UrMutter Mari Ama die chinesische UrMutter Dou-Mu...
Dies sind nur einige der uranfänglichen Klänge menschlicher MutterSprache auf dieser Erde.