AllGemeines

3.0 SchlangenTanz

3.0. FRUCHTBARE LEERE – SchlangenTanz

Die fruchtbare Leere ist die ursprünglichste Kraft der AllMutter, aus der alles Sein unaufhörlich von ihr geschaffen wird.
Die ihr innewohnende unsichtbare UrKraft ist allmächtig und frei schwingend.
Sie ist UrGrund des Alls, aus dem dieses hervorging, sich ausdehnt, wächst und sich wieder zusammenzieht
– den 5 heiligen Regeln der Schöpfung entsprechend (siehe auch 5.).
Die AnWesenheit dieser unsichtbaren UrKraft
kann nur durch die von ihr ausgehenden Wirkungen wahrgenommen werden.
Die uranfängliche Kraft der AllMutter zeigt sich im ewigen Werden und VerGehen von Allem das ist.

a)GeGebenheiten:
Der weitaus größte Teil des gesamten Alls [90 – 99%] soll (laut herrschaftlicher Forschung)
aus der unsichtbaren mütterlichen UrKraft bestehen,
deren AnWesenheit wegen ihrer UnSichtbarkeit auch als ,Leere' bezeichnet wird
- als AbWesenheit von sichtbarem, berührbarem, geformtem Stoff
Es wird gesagt, dass die sogenannte Leere zu 90 % aus WasserStoff (H2) und StaubTeilchen zusammengesetzt sei.
Lediglich ein kleiner Teil (1-10 % laut herrschaftlicher Wissenschaft) des Alls ist sichtbare und verstofflichte Kraft
in Form von selbststrahlenden, leuchtenden Sonnen und das Licht widerspiegelnden WanderSternen.
Und auch diese HimmelsKörper seien ZusammenBallungen von GasWolken
(insbesondere von WasserStoff) und StaubTeilchen,
die aus der unsichtbaren mütterlichen UrKraft entstanden und entstehen.
UrQuellen dieser UrKraft sind die sogenannten schwarzen Löcher im All, die jegliche Schöpfung hervorbringen.
Sie sind die GeBärMütter, sind MutterSchoß der AllMutter selbst, die heiligen Orte der Geburt und der Wandlung.
Durch AbBremsung (Reibung) der unsichtbaren (‚schwarzen’), freischwingenden, höchsten UrKraft
in langsamere und schwächere Schwingungen
wird diese allmählich in sichtbare geformte MutterStoffe/GeWebe gewandelt und gewirkt,
wobei Licht und Wärme entstehen.
Dreiviertel (3/4) der sogenannten MilchStraßen sollen (laut herrschaftlicher Forschung)
aus 2 - 4armigen SchlangenWindungen bestehen und das restliche Viertel soll ei-ähnlich geformt sein.
Sterne werden aus dem ‚dicken Bauch’ der MilchStraße,
die als Schoß ein schwarzes Loch, eine Höhle enthält, geboren.
(Wissenschaft: ‚schwarze Löcher seien der Sieg der SchwerKraft über die Materie’,
das heißt, der „Sieg“( zu Stärke!) der mütterlichen UrKraft "über" den mütterliche/n UrStoff)
Und auch die Sterne leben in Gemeinschaften, den SonnenFamilien
und den sogenannten SternBildern, die mehrere SonnenFamilien miteinander verbinden.

b) EntSprechungen:
Das VerHältnis, die BeZiehung(!) von 10 :1 von unsichtbarer mütterlicher UrKraft (10)
zu dem sichtbaren mütterlichen UrStoff/GeWebe (1) spiegelt sich für uns Menschen
wider im VerHältnis der seelischen UrKraft (10) zum leiblichen Stoff (1).
Dies verdeutlicht uns die große Menge uns grundsätzlich verfügbarer seelischer UrKraft,
um sie wieder bewusst wahrzunehmen – zum Wohle allen Seins.

c) SinnBilder:
Schwarz ist die heilige Farbe für die unsichtbare UrKraft der AllMutter,
die ihre AllMacht, ihre Seins-Voll-Macht und ihre Würde versinnbildlicht.
Das griechische Wort für ‚Leere/leerer Raum’ ist Chaos
und beschrieb ursprünglich die unsichtbare UrKraft des BeGinns.
Im Hebräischen wurde diese Leere ‚Tohu-wä-bohu’ genannt.
(Auffällig für beide Worte ist, dass sie infolge herrschaftlichen SprachMissBrauches
später für DurchEinander und Wirrwarr benutzt werden.)
Ei und Schlange sind sich gegenseitig bedingende UrBilder der sich ewig wandelnden mütterlichen UrKraft (Schlange)
in den UrStoff der AllMutter (Ei), der wiederum ihre UrKraft umschließt und bewahrt.

d) AnRegungen:
Alles im All wird zusammengehalten durch fließende, strömende Kraft. (Strom, Elektrizität)