AllGemeines

19.3. Kenntnisse der WissenSchaft

2012 – Wissenschaftliche Kenntnisse

1. SonnenFleckenZyklen (SFZ)
- sind schon in SteinZeit bekannt gewesen und wurden für GeStaltung heiliger Stätten
genutzt (seit 1611 liegen AufZeichnungen über SFZ vor)
1. ein SFZ umfasst 22 Jahre mit einem HöhePunkt im 11.Jahr
2. der letzte SFZ-Höhepunkt war im Februar 2001 und der nächste wird für Februar 2012 erwartet
3. seit 15 Jahren wird eine zunehmende und immer stärkere SonnenTätigkeit verzeichnet
4. infolge davon nehmen die SonnenStürme zu (die als NordLichter im Juni 2001 selbst in Mexiko sichtbar waren), was zu gesteigerter geomagnetischer sowie ErdBeben-und VulkanTätigkeit führt wie auch zum ZusammenBruch elektrischer Felder
5. 2003 gab es 9 große SonnenAusBrüche in nur 12 Tagen
6. der größte verzeichnete SonnenAusBruch war am 04.11.2003 (neueste Daten?)

2. Juli – August 2011 (Kev Peacock)

mögliches ZusammenWirken von 4 Gegebenheiten, deren ZusammenTreffen die Erde gefährden könnte:
1. SommerGipfel (Juni) auf NordHalbKugel, wenn der magnetische NordPol der Erde der Sonne am nächsten ist
2. zwischen dem 02.06. und 01.07.2011 werden zwei Sonnen- und eine MondFinsternis mit geomagnetischen Folgen in Form von ErdBeben erwartet
3. in dieser Zeit SonnenGipfel mit UmKehrung des SonnenMagnetFeldes
4. Gipfel eines großen LangZeitSonnenFleckZyklus
Die VerBindung von Sonne, Erde und Mond in einer Linie mit dem 11-Jahres-SFZ- Gipfel und dem ErdNordPol zur Sonne weisend sei über 65 Millionen Jahre (??) nicht vorgekommen. Folge davon seien der ZusammenBruch und die UmKehr des ErdMagnetFeldes wodurch ErdBeben, VulkanAusBrüche und AscheWolken in der ErdGasHülle (mit nachfolgender Dunkelheit und Kälte) ausgelöst würden. Allerdings habe sich der SonnenFleckGipfel auf 2012
verschoben...

- die Erde habe sich seit der letzten EisZeit vor 13-Jahren beständig aufgewärmt
- das Ende der Zeit zwischen den EisZeiten nähert sich (...wann?)
- vor 13 000 Jahren sei am Ende der letzten EisZeit die letzte galaktische RiesenWelle durch unser SonnenSystem gefegt, wozu noch BotSchaften in der ägyptischen Giza-Wüste sowie im TierKreis und im Tarot zu finden seien

2. MassenTelePathie in 2012 (Jazz Rasool)

die steigende SchwingungsHäufigkeit (=Frequenz) der elektromagnetischen Wellen zwischen ErdKruste und IonosSphäre führe zu einer ErHöhung der Frequenz übersinnlicher WahrNehmung auf 17/s = Hz (lt. sogenannte Junk- (=Trödel)DNS an,die Gattungs-DNS sei und durch Massen -TelePathie (FernFühlen) und TeleKinese (FernWirken) zur Geburt des spirituellen Menschen beitrage

3. SternenKunde

3.1. fünf ungewöhnliche VorKommnisse in 2012 (Raymund Mardyks)
1. VenusRückKehr am 03.04.2012: alle 584 Tage kehre die Venus in einer rückläufigen Schleife zum gleichen HimmelsOrt zurück und nähere sich immer mehr den Plejaden. Am 03.04.2012 werde sie näher am Mittelstern Alcyone der Plejaden sein als alle anderen PlejadenSterne und als sie es selbst im Jahre 853 war
2. SonnenFinsternis am 20.05.2012 um12.00 Uhr OrtsZeit in Chichen Itza (Pyramide Kukulcan) =10 p.m. universeller Zeit = 3.30 AMGMT
Bei der Sonne und Mond mit den Plejaden verbunden sind
3. VenusTransit am 05./06.2012: Venus zieht aus Sicht der Erde vor Sonne vorbei (Venus = gefiederte Schlange/Quetzalcoatl = rauchender Stern) Dies geschieht nur alle 120 Jahre in Paaren mit einem AbStand von 8 ahren, zuletzt am 08.06.2004
4. SonnenFinsternis am 13.11.2012, bei der sich Sonne und Mond mit dem SchlangenKopf auf einer Linie befinden
5. AusRichtung der SonnWendSonne mit dem galaktischen Äquator, was 1980/1 begann und 2016/7 ende

(Die Plejaden wandeln die aus dem galaktischen Zentrum kommenden Kräfte in eine schwächere Form um, die sie zur Erde weiterleiten. Ab 2012 werde die Erde die Kräfte ohne AbSchwächung empfangen.)

3.2. Nibiru (= ....?) - der 10. WanderStern

- komme auf seiner eiförmigen (elliptischen) UmLaufBahn alle 3 600 Jahre in unser SonnenSystem (und auch nahe zu Sirius)
- ursprünglich sei er doppelt so groß wie Jupiter gewesen sein
- nach babylonischer ÜberLieferung (Tiamat und Marduk = Jupiter und Nibiru) habe es einen ZusammenStoß von ihren Monden gegeben, die dann Kometen (=griech.:Haar) geworden seien, die Hälfte des zerbrochenen Jupiter sei zum Asteroiden (griech.: SternÄhnliche) – Gürtel geworden und die andere Hälfte zur Erde und Jupiters HauptMond Kingu (= ...?) zum ErdMond
Nibiru habe bei diesem ZusammenPrall auch an Masse verloren und sei nun nur noch so groß wie die Erde und dadurch auch weniger gefährlich, wenn er die Erde besuche
- wenn Nibiru 2012 (?) wiederkehrt werde er im SternBild des Schützen auftauchen

3.3. Galaktisches Zentrum (= MilchStraßenMitte = MilchSchlangenSchoß)
- sei ein fester Leib der regel-mäßig gebäre (=explodiere): alle 26 000 Jahre (mit der Möglichkeit eines 13 000 Jahre wiederkehrenden ZwischenZeitRaumes, wobei eine galaktische RiesenWelle kosmischer Strahlung ausgelöst werde)
- das VorRücken des FrühlingsPunktes (Präzession der Äquinoxe) in
26 000 Jahren sei möglicherweise eine Folge dieses ZusammenHanges
- die Lage des MilchSchlangenSchoßes wird am Himmel vom Pfeil des Schützen, dem Stachel des Skorpion und von Hand und Fuß des SchlangenTrägers gekennzeichnet (=26° Schütze)

(Das galaktische AntiZentrum werde vom Horn des Stieres, der Keule (?) des Orion (= griech.: Grenze) zwischen Zwillung und Auriga

3.4. MarsMond Phobos (rötlich) könne 2012 auf Erde prallen

3.5. großer SonnenSturm 2012 (laut NASA)

- durch die AbSchwächung des SonnenMagnetfeldes dringe mehr SternenStaub ein, wodurch die SonnenTätigkeit zunehmen

3.6. es gibt 1 700 sogenannte ErdKreuzer, Asteroiden und Kometen, die die UmLaufBahn der Erde schneiden und groß genug sind, bei einem ZusammenPrall das Leben auf der Erde zu vernichten
(Eleanor Helin, US )

4. AltertumsKunde

4.1. TierKreis (John Lash)
- bestand ursprünglich aus 13 unterscheidlich großenTierKreisZeichen, der jeweiligen Größe des SternBildes entsprechend
- das 13. Zeichen war der SchlangenTräger zwischen JungFrau und Skorpion
- bei ZuGrundeLegen des (der HimmelsWirklichkeit entsprechenden) 13-TierKreises wird der FrühlingsPunkt der Sonne erst in 700 – 800 Jahren von Fische in WasserMensch (WasserMann) gehen
- HinWeise für die ursprüngliche AnWendung dieses 13 –TierKreises finden sich im ägyptischen Tempel von Dendera, wo der SchlangenTräger ohne Schlange sei

4.2. Giza (=...?) – Pyramiden (Nigel Appleby)

- sind eine WiderSpiegelung der drei Sterne des Orion (griech.: Grenze) – Gürtels
- 8 km nördlich von Giza stehe Sirius, wo sich die bislang vermisste „Kammer der AufZeichnungen“ der gesamtem Weisheit der MenschheitsGeSchichte befinde
- die mittlere Kammer sei von 12 (kleineren?) Kammern umgeben
- in der MittelKammer befinde sich eine kleine Pyramide, die die Menschheits-GeSchichte enthalte sowie die MitTeilungen, die die Menschheit für das 5. ZeitAlter vorbereiten, das 2012 beginne
- die MittelKammer werde am 21.12.2012 um 10:18:13 p.m. = Jupiter in Stier = WiederGeburt des Osiris (= Sitz des Auges!) = Orion (=Grenze!) geöffnet, was die ErLeuchtung der gesamten Menschheit bewirken werde
- durch die periodische (griech.: Mittel-Weg) MagnetFeldUmKehr der Erde und den LangZeitSonnenFleckenZyklus, der am 22.12.2012 (= Flug des Phönix in Benin) eine MagnetFeldUmKehr der Sonne münde, wodurch ein ErdKrustenRutsch ausgelöst werden könne
- die geomagnetische Erd- und SonnenTätigkeit weisen einen gleichzeitigen AnStieg auf die zu einer ZuNahme der ErdBebenHäufigkeit führt, die schon von 1800 –2000
um das 4,5-fache angestiegen sei (Kev Peacock)
- die Sphinx (griech.: die VerSchließende), zusammengesetzt aus Mensch, Kuh, Löwe und Adler, sei ungefähr 10 500 u.Z. (BC) gebaut zur Zeit der letzten elektro-magnetischen UmKehr
- derzeit ist die „letzte Zeit des Osiris“(= Sitz des Auges)
= Orion = Grenze))
- Große Pyramide entspricht Phoenix (griech. vom ägypt.: Pa-Hanok von hebr.: Enoch) – d.h. dass die Phönizier NachKommen des Hauses (H)Enoch (=...?) sind
- Pyramiden waren EinWeihungsOrte für GeistReisen, bei denen der Leib verlassn wurde
- in der ägyptischen Stadt Chenoboskien wurden 1945 dreizehn in Leder gebundene gnostische (zu griech.: ErKenntnis) Papyrus-Kodizes gefunden, die eine Sammlung von 47 unterschiedlichen Texten enthalten, von denen einige mehrfach vorkommen, sodaß es insgesamt 53 einzelne Texten sind. Die ManuSkripte stammen aus dem 3. und 4. Jahrhundert, verfasst wurden die Texte vermutlich vorwiegend im 1. oder 2. JahrHundert, sind christlichen InHaltes, wobei Maria Magdalena eine besondere BeDeutung zukommt

4.3. Kukulcan - Pyramide in Chichen Itza (=...?)
Maya Kukulcan = toltekisch Quetzalcoatl = gefiederte Schlange entspricht in ägyptischer Kultur der Sonne)
- die Pyramide ist 4-seitig mit jeweils 91 Stufen = 364 und der obersten Ebene = 365
- sei PräzessionsWecker für das 21. JahrHundert
- zur FrühlingsTag-und-NachtGleiche bewirke die NachMittagsSonne ein SchattenSpiel, bei dem eine riesige Schlange vom Himmel herabzusteigen scheint
- die gefiederte Schlange ist SinnBild der Sonne-Plejaden-Konjunktion
- am 20.05.2012 (= 60 Tage nach 21.03., der FrühlingsTag-und-NachtGleiche) verbinde sich die ZenithPassage der Sonne mit einer SonnenFinsternis am Tag 10 chiccan = Schlange = 20.05.2012
- die Plejaden (griech.: = fahren, segeln) seien ursprünglich die Klapper am SchwanzEnde der Schlange gewesen

4.4. Das Auge der Pyramide
(Raymond Mardyk – www.geocities.com/Area51/Nebula/9172/gac.html)
- befindet sich im Großen Siegel von America, das auf jeder 1-$-Note abgebildet ist
- das Siegel besteht aus einem Kreis in dem sich eine 13-stufige, vierseitige Pyramide befindet, die oben von den Worten „Annuit coeptis“ (lat.: Jährlicher Beginn) und unten von „Novus ordo seclorum“ (lat.: Neue geheime Ordnung) je halbkreisförmig umrahmt ist
- die unterste Stufe trägt die AufSchrift 1756 – 1776
(1776 am 04.Juli wurde die amerikanische UnAbHängigkeitsErKlärung unterzeichnet - genau 33 Tage zuvor endete ein besonderer AbSchnitt (katun) des MayaKalenders)
- jede der 13 Stufen umfasst einen ZeitRaum von 20 Jahren, mit dem die jeweilige Stufe beschriftet ist, die 13. und letzte Stufe geht von 1993 – 2012
- 4 Pyramiden Seiten mit je 13 Stufen ergeben die Zahl 52 = Wochen im Jahr
- 13 und 52 sind darüber hinaus auch die SchlüsselZahlen des MayaKalenderSystems
- über dem oberen PyramidenStumpf schwebt eine strahlende PyramidenSpitze, in der ein geöffnetes Auge zu sehen ist, dem SinnBild für den hellsten Stern unseres NachtHimmels Sirius (=griech./ägypt.: Sothis, α Canis Maioris, Alpha Canis Maioris,
α CMa, auch HundsStern, Aschere oder Canicula genannt, Auge und HauptStern des SternBildes „Großer Hund“ und der südlichste Stern des WinterSechsEcks
– Mit nur 8,6 LichtJahren EntFernung eines der nächsten SternenSysteme)
- am 04. Juli (Tag der UnAbHängigkeitsErKlärung von Amerika) steht die Sonne alljährlich in KonJunktion (lat.: VerBindung im gleichen Grad eines TierKreisZeichens) mit Sirius (=...?)
- Sirius ist gleichzeitig Name für die heilige, die höchste Kraft des Alls, für die Sonne wie auch für die ZirbelDrüse, die das menschliche Zeit und TraumAuge ist
- Sirius ist GrundLage und Schlüssel verschiedener Kalender: in Ägypten (heliacaler AufGang kündete das Neue Jahr und die alljährliche NilFlut, im Land der Dogon und auch für den Gregorianischen Kalender in Europa ( am 01.01. um MitterNacht
erreicht Sirius alljährlich seinen höchsten HimmelsPunkt und es ist gleichzeitig die einzige Zeit im Jahr, wenn er die ganze Nacht über zu sehen ist)
- Silvester (= lat.: bewaldet, wild) feiert also die Nacht vor dem HöhePunkt des Sirius

4.5. Das Auge des Horus (ursprünglich der Hora – lat.: Zeit)
- Hora (Horus) war die erste Sonne der Welt, die zu Beginn aller Zeiten aus der Lotus-Yoni der UrMutter aufging
- entsprach auch bei den Ägyptern (Ägypten = Sitz der Schöpfung)
der wiedergeborenen Sonne (Ra/Re = Sonne)
- später wurde das Auge des Horus als das linke Auge (der/s Pha-ra-o? = ägypt.: per aa – das große Haus?), das MondAuge bezeichnet und war auch SinnBild eines Maßes für Zeit und Raum (hekat – zu Hekate = ägypt.: UrMutter)
- entspreche auch der UräusSchlange (von ägypt.: stehende Kobra = port.: Schlange) (also der Schlange der Schlangen?)
- im ägyptischen Zeichen (= HieroGlyphe = heiliges Zeichen) für das Auge sind den sechs verschiedenen Strichen die ZahlenBeDeutungen von ½, ¼, 1/8, 1/16, 1/32 und 1/64 zugeordnet, die zusammen 63/64 ergeben = 0,984375 = .....?
(64 = AnZahl der DreierGruppen der Basen des ErbGutes = 4x4x4)

4.6. Das Auge des Ra (ägypt.:= Sonne) – rechtes Auge
- ein hell brennender GegenStand (lt.Murray Hope), ein Komet o.ä.
(Schlange mit Schweif = gefiederte Schlange?)
- nach einer (späteren) ÜberLieferung habe Thoth (=Tehut = ....?),
die (der) das WeltenEi legte, es in Form der Schlange der UrKenntnis umschlang und ausbrütete, im SenetSpiel (=....?) (lat.: se-natus = von sich selbst geboren) das den ÜberGang der Seele und die WiederGeburt widerspiegelt - mit der (dem) Mond 5 Tage gewonnen (= 1/72 ihres Lichtes) für die Geburt der 5 Kinder der Nut – Neith (= ich bin von selbst gekommen) = biblische Asenat (= selbst geborene),
der HimmelsMutter :
- Osiris = Sitz des Auges
- Isis = is-is = heilig-heilig (=Schlange, Sitz/Thron?) verbunden mit Venus und Sirius
- Nephthys = Mutter des Hauses
- Seth = gewalttätig (?)
- Horus, (die/der Ältere) = Hora =die Zeit) (auch ägypt.: hrw = die Ferne, die Obere)
- laut Murray Hope berichte diese ÜberLieferung über eine VerÄnderung der ErdAchse unter EinBeZiehung des Mondes wodurch 5 Tage zum bisherigen Jahr hinzukamen(alle 5 „Kinder“ seien darüber hinaus mit Sirius verbunden, der dabei wohl auch eine Rolle gespielt habe)

4.7. Das Hendaye – Kreuz (in französischen Pyrenäen an Grenze zu Spanien– um 1680 gebaut)
- das Kreuz steht auf einem 4eckigen Sockel, der ungefähr ¼ der GesamtHöhe einnimmt
- auf deren nach Westen ausgerichteter VorderSeite befindet sich eine (grimmige?) aztekische Sonne (die den 5 ZeitAltern entspreche) mit einander spiegelnden SpiralAugen (= ?), einem breit gezogenen Mund (der einem liegenden StundenGlas ähnelt= ?) mit je 16 langen und kurzen Strahlen, umgeben von vier 5 -Sternen
- die NordSeite des Sockels zeigt eine/n abnehmende/n Mond
- die OstSeite einen ‚einbeinigen’ AchtStern und
- die SüdSeite eine EiForm, durch ein einbeiniges Kreuz geviertelt, die in jedem Viertel vier gleiche große ‚A’-ähnliche Zeichen enthalte, (mit Raute + ‚Füßen’)
- auf dem ‚überdachten’ Sockel steht eine runden Säule mit (13?) LängsFurchen, die ungefähr die Hälfte der GesamtHöhe einnimmt und von von einem furchenfreien Kopf mit 4(?) QuerWülsten abgeschlossen wird, der eine 4eckige SteinPlatte trägt
- darauf steht das eigentliche ‚einbeinige’ Kreuz mit 4 gleichlangen Strahlen, die auf den queren Strahlen die lateinische AufSchrift „O CRUX AVES PES UNICA“ tragen, = „Oh Kreuz heil - einzige Hoffnung“,
in der sich die AnaGramme (griech.: um schreiben) Inca Cave, Cusco, Peru, Urcos finden lassen (Fulcanelli 1926)
im oberen Arm befindet sich ein ‚zweibeiniges’ Kreuz (X) (und RückSeite??)
- in Peru bei Cusco (Cuzco) wurden die Höhlen gefunden und die kleine Stadt Urcos,
deren ursprüngliches Kreuz leider zerstört worden war
– von den Höhlen solle ein legendärer Tunnel bis in die Anden führen
- laut Fulcanelli warne das Kreuz vor einer schrecklichen DoppelKatastrophe mit Feuer auf der NordHalbKugel - nach Paul Violette sei die erste KataStrophe eine galaktische KernExplosion die elektromagnetische VerSchiebungen bewirken, die zu KrustenEinBrüchen führen mit nachfolgenden Stürmen und Fluten,
die zweite KataStrophe sei eine ExPlosion (Bersten) der SonnenCorona ( lat.: = Kranz, Krone)
- (das enthaltene GeHeimnis betreffe ein Kreuz und eine Schlange,
die irgendwie den 12. Teil messen ..?)

5. Das geomagnetische Feld

- seit ungefähr 2000 Jahren nehme das elektromagnetische Feld (=EMF) der Erde
- beständig ab wodurch es zur VerLangsamung der ErdDrehung bis hin zum StillStand komme, wenn das EMF Null sein wird
- während die MitSchwingung der IonosSphäre zunehme - z.Z. ungefähr 9 Schwingungen/Sekunde = 9 Hz (sog. Schumann-Frequenz)
- 1996 wurde festgestellt, dass sich der ErdKern aus festem EisenKristall schneller drehe als die darum befindliche Schicht aus flüssigem Eisen
- es gebe ein ZusammenWirken der VerÄnderungen des EMF mit dem durch die exzentrische ErdUmLaufBahn um die Sonne bedingten
100 000 JahresZyklus der Erde, bei dem es auf der Erde in AbHängigkeit der unterschiedlichen Mengen von SonnenStrahlung zu Warm – bzw. KaltZeiten komme
- die letzte SintFlut war vor ungefähr 11 500 Jahren
- UnterSuchungen mit russischen Kosmonauten im mafnetischen Null-Feld führten zu VerWirrung, Aggression und WahnSinn
- Menschen mit AnFallsKrankheiten des GeHirns (bes.TemporalLappenEpilepsie) besitzen eine besondere EmpFindsamkeit für elektromagnetische VerÄnderungen, die sich u.a. in vertiefter und verfeinerter WahrNehmung ausdrücken, weshalb sie in StammesGemeinScahaften ausgebildet wurden diese Fähigkeiten sowohl gezielt zu nutezn als auch zu beeinflussen
- schon Veränderungen von 20 nanoTeslas senkt die AnFallsSchwelle bei AnFallsKranken
- die ZuName der SonnenRegsamkeit führe zu einer ZuNhame des elektromagnetischen Feldes um das 25-fache (500 nanoTeslas - plötzlich ansteigende geomagnetische Regsamkeit (Aktivität) befördert (Polter)GeistErScheinungen, wohingegen ruhiger GeoMagnetismus FernFühklen (=TelePathie) und HellSehen begünstige
- während der geomagnetischen PolUmKehr könne sich das ZeitGeFühl verlangsamen und es könne auch GeDächtnis gelöscht werden

6. EisZyklen
- von 1963 – 1993 410% ZuNahme von Temperatur, KlimaVerÄnderungen, WetterExtremen, Stürmen, Fluten, ErdBeben, LandRutsche
- von 1993 – 2005 600% ZuNahme
- das gesamte SonnenSytem verändere sich bezüglich der 3-dimensionalen BeSchaffenheit
- 2012 sei die stoffliche Wandlung (TransMutation)
- unser SonnenSystem wandere einaml in 230-250 Millionen Jahren um die Mitte der MilchSchlange (Straße), um das galakticshe Zentrum

7. Das heilige (‚goldene’) Maß – phi : 1,6180339
- das heilige Maß bestimmt die Stofflichkeit /Leiblichkeit aller Wesen im All,
- von der MilchSchlange (Straße) bishin zum ErbGut (DNS) (bis zu AtomTeilchen?!)
- die sog. FibonacciFolge beginnt mit 0 und 1, die nächste Zahl ensteht durch hinzufügen der vorherigen: 0,1,1,2,3,5,8,13,21,34,55,89,114,....
- aus den FibonacciSerien enstehen Spiralen, die wir in NautilusMuscheln, PinienZapfen, Ananas, SonnenBlumen, MilchStraßen ... sehen können
- in der Mitte der Spirale (=Schlange) befinde sich das weiße (?) Loch der Zeit
- am 21.12.2012 gäbe es eine ‚ImPlosion’ der Phi-Spirale, die stoffliche Wandlung bewirke

8. InFormationsVerDoppelung (Robert Anton Wilson)
- 1990 dauerte die VerDoppelung von InFormation in der Menschheit 18 Monate
- für die ersten 6 Monate in 2012 wird eine tägliche und für die letzten 6 Monaten sogar eine stündliche InFormationsVerDoppelung berechnet
- trifft dies zu, dann wird sich InFormation 2013 jede Sekunde verdoppeln
- (diese ExponentialKurve spiegelt sich auch in der BeVölkerungsZuNahme der Menschheit, die z.Z. bei 6 500 Millionen liegt und jährlich um 78 Millionen zunimmt: 6,5 Mio/Monat
= 217 000/Tag = 9 000/Stunde = 150/Minute = 2,5 /Sekunde
- – für 2012 wird die WeltBeVölkerung auf mindestens 7 000 Millionen geschätzt

9. Die BioChemie galaktischer VerBundenheit (Simon Shnoll)

- alle biologischen, chemischen und radioaktiven VorGänge werden von astronomischen KreisLäufen (Zyklen), einschließlich der SonnenTätigkeit und SternenKreisLäufe (siderische Zyklen) beeinflusst
- dies bedeutet, dass die AusRichtung der Erde zur MilchSchlange (Straße) biologische, chemische und radioaktive Folgen hat
- das ZusammenWirken des geomagnetischen ErdFeldes mit dem der Sonne und der MilchSchlange beeinflusst also unsere BioChemie und hat damit EinFluss auf unser BeWusstSein
- die VerBindung mit der Mitte der MilchSchlange (galaktisches Zentrum) in 2012 könnte die intuitiven (=EinGebung) Fähigkeiten der Menschheit deutlich steigern,
besonders bei ihrem AufGang am Horizont (13,5 h+/- 1 h nach lokaler SternenZeit)
(www.diagnosis2012.co.uk/new7.htm#intuit)

10. EinGebung: die GeSetze der Physik werden 2012 geändert (www.hutchinsoneffect.org)

11. Aura (griech.= Röte = rote LeibAusStrahlung)
- sog. biologischer Plasma (griech.: GeBilde)-Leib, da die ZusammenSetzung ähnlich des Plasmas aus angeregten (= ionisierten) Elektronen, Protonen und evtl. noch anderen Teilchen bestehe
- die Aura werde durch den SauerStoff bei der Atmung aufgeladen, insbesondere durch ionisierte Luft, die wiederum beeinflusst sei von Leib, GeFühlen, Gedanken soiwe den HimmelsVerÄnderungen (Planeten, Sterne, SonnenFleckZyklen ...)
- Plasma sei ein Gas, das in elektrischen Stürmen oder thermonuklearen VorGängen durch AbStreifen aller Elektronen vom AtomKern entstehe
- nur ein magnetisches Feld vermag die Kraft des Plasmas wirksam zu bewahren (Leib verfügt über ein magnetisches Feld)
- ( die Plasmen würden als lebende Botschaften vom SehNerv zur ZirbelDrüse wandern und sich im GeHirn als zwischenartliche Symbiose vermehren - Philip K. Dick)
- die Aura kann leichter gesehen werden, wenn die Augen bei TagesLicht empfänglicher gemacht werden in dem durch einen dunklen Schirm gesehen wird und die Menschen dann vor einem schwarzen HinterGrund durch einen helleren, mit Dicyan gefärbten Schirm angesehen werden
- dabei wird eine mindesten 30 cm starke, aus drei Schichten bestehende Hülle sichtbar
- diese Hülle weise eine elektromagnetische EmpFindsamkeit auf
- mit Kirlian-FotoGrafie nachweisbar

12. Neolithisches ErdNetz

- die Verletzung heiliger Stätten könne kurze RegenStürme auslösen
- stehende Steine nahe der heiligen Hügel (sog, Hügel’Gräber’) wirken als WolkenBrecher und BlitzAbLeiter
- die negative elektrische Ladung des unterirdischen WasserLaufes wandere in den Stein und in die positiv geladene Wolke, wo es durch Neutralisation zur AbRegnung komme
- die positive Ladung der Wolke wandere durch den Stein in den unterirdischen Strom und dann zum heiligen Hügel, wo sie in den wechselnden Lagen organischer und anorganischer Stoffe gespeichert wird
- dabei wird auch die Wolke neutralisiert und Blitze vermieden
- die Ladung entweicht dann durch Wasser und Stein langsam in den Himmel und wird durch die negative Ladung der WasserAder neutralisiert
- telepathische ÜberTragungen von GedankenBildern gelingen an heiligen Stätten leichter
- SteinKreise befinden sich in GeBieten mit niedrigerem geomagnetischen Feld als die UmGebung
- AstralReisen (geistig oder auch die ganze Person betreffend sind viel leichter wenn sie den KraftFlüssen der Leylinien folgen
- LeyLinien sind KraftLinien, die die Erde umspannen (leiten sich von angeblichen oder tatsächlichen AufReihungen englischer Ortschaften mit der Endung "-leigh", "-ley" = altenglisch für Lichtung, Rodung, ab)
- das LeyLinienNetz sei ÜberBleibsel eines Systems schamanischer Flug-VerBindungen, auf denen sich die heiligen Hügel, SteinKreise, stehende Steine und andere heilige Stätten auf den oberen geraden Linien befinden
- die unterirdischen KraftLinien seien gewunden und wurden von Mary Scott als DrachenWirbel bezeichnet
- im kolumbischen Kogi-Stamm werden die SchamanInnen und SeherInnen noch heute Mamas (!) genannt, sie leben bis zum 9. LebensJahr in der Dunkelheit(??) um sich auf Aluna (= Mutter, LebensKraft), den Geist der Erde einzuschwingen
- immer weniger Menschen seien im Laufe der letzten JahrHunderte auf den GeistWegen gewandert, die jetzt gänzlich verlassen seien (Alan Ereira)
- KornKreise treten besonders in der UmGebung heiliger Stätten auf und steigern die AusSchüttung von MelaTonin, unserem inneren TraumWirkStoff (Halluzinogen) sowie anderer WirkStoffe im Leib (GeBärMutterBlutungen auslösend)
- die Lage der heiligen Stätten sei auch eine WiderSpiegelung des chinesischen AkuPunktur (= lat.: Nadel+stechen)-Systemes, bei dem die verschiedenen Punkte einen messbaren UnterSchied im HautWiderStand gegenüber der UmGebung aufweisen
- Carn Ingli (=Gipfel der Engel), der Gipfel der Preselli-Hügel bei NewPort /Wales weise ungewöhnliche elektromagnetische UnEbenheiten (griech.: Anomalien), bis hin zu einem 180 Grad umgekehrten MagnetFeld, auf

13. Spiralen (SchlangenWindungen) (Knight und Lomas)

- wenn eine Linse die MittagsSonne über 366 Tage verfolgt und die entsprechenden Punkte miteinander verbunden werde, dann entstehen zwei Spiralen um die Sonnen- Wenden mit flacheren Bögen an den Tag- und NachtGleichen, so dass eine Spirale einem ViertelJahr, einer JahresZeit entspricht (halbes Jahr Tag und halbes Jahr Nacht)
- 3 Spiralen in den Kammern von New Grange (= Neuer BauernHof), die immer zur WinterSonnWende belichtet werden und drei JahresZeiten = 9 Monaten = menschliche SchwangerSchaft entsprechen

14. ZirbelDrüse (Glandula pinealis)

- misst das VerHältnis von Licht und Dunkel, die ZeitMaße der Natur täglicher SonnenLauf, MondUmLauf, JahresZeiten, 11,3 Jahres-SonnenFlecken-Zyklus)
- ist unser Traum’Auge’
- regelt in AbHängigkeit der von der NetzHaut aufgenommenen LichtMenge die AusSchüttung von WirkStoffen in Form durch AusSchalten (HypoPhyse regelt das EinSchalten)
- sie ist einbezogen in die AnRegung der EntWicklung zur GeSchlechtsReife (=Pubertät)
- um das 11. LebensJahr entwickelt sich der RichtungsSinn, der bei Mädchen sehr genau, bei Knaben weniger gut ausgeprägt sei)
- die zur GeschlechtsReife beginnende VerKalkung der ZirbelDrüse ist möglicherweise die VorAusSetzung für ihre elektromagnetische EmpFänglichkeit
- in der ZirbelDrüse sind MagnetitEinLagerungen (= natürlich vorkommendes magnetisches EisenOxid
- darüber hinaus gibt es MagnetitLager in den Keil- und SiebBeinZellen der NasenNebenHöhlen, mit denen magnetische Felder wahrgenommen werden können
- diese MagnetitEinLagerungen sollen bei Menschen mit EisenMangel fehlen
- Dunkelheit regt die ZirbelDrüse zur AusSchüttung des TraumWirkStoffes MelaTonin an, nach 40 Tagen und Nächten in Dunkelheit werden dadurch besondere WahrNehmungen zugänglich
- ein beständiges magnetisches NordPolFeld rege die MelaToninHerStellung an und löse PMS solange die FeldStärke in der Nähe der ZirbelDrüse im 400-mg-BeReich sei
- ein VerSuch mit einem langen NordPolMagnet-Zylinder (SüdPolMagnet sei gesundheitsgefährlich!), der täglich für 10-30 Minuten über Zirbeldrüse aufgehangen worden sei über 3-4 Wochen habe in der 1. Woche die Sichtung eines Geistes, in der 2.Woche die WahrNehmung durch einen Geist und in der 3.Woche zu einem BlickKontakt mit dem Geist geführt
- (Jerry Decker. www.keelynet.com/interact/Arc_1_98-7-98/00001120.htm)

- zusammen mit SeroTonin und Melatonin werden in der ZirbelDrüse und in der NetzHaut Beta-Karboline hergestellt, die starken HalluzinoGenen (TraumWirkStoffe zu lat.: träumen + griech.: außer sich sein (den Harmala-Alkaloiden) entsprechen
- die ZirbelDrüse ist einbezogen in BeWusstSeinsVerÄnderungen zu einem möglichen Psi-ZuStand, der die ZuKunft eines neuen GeHirns darstellen könne
- Dunkelheit regt die AusSchüttung von MelaTonin (griech.: schwarz + SpannKraft) an, wodurch es zu einem AnStieg des zirbeldrüseneigenen Pinolin und damit des 5-meo-DMT komme
- nach 4 – 7 Tagen und Nächten im Dunkeln treten 3-dimensionale (=Holon)-Bilder auf, als Gedanken hinter der Sprache
- nach 10 -12 Tagen und Nächten entwickelt sich eine SehFähigkeit im infraroten und infravioletten BeReich, die es gestattet die WärmeAbStrahlung anderer Wesen sowie HolonBilder im Außen wahrzunehmen und eine scheinbare Wirklichkeit, die Sprache der DNS
- DunkelRaumRückzug verlangt rohe tryptophan-reiche Nahrung (da Tryptophan als RohStoff der MelaToninHerStellung beim Kochen zerstört wird) sowieden VerZicht von MilchErZeugnissen sowie Alkohol und Drogen
- Halluzinogene BotSchaft: Zeit endet 2012. Bitte seid bereit, das Werk muss beendet sein. Dies ist die Zeit, über die alle die großen Bücher schrieben. Dies ist die Zeit der WiederGeburt der Religion (= lat.: RückBindung)
- in GrenzZuStänden (Geburt, LebensGeFahr, NahTod, Tod sowie in mystischen ZuStänden) stellt die ZirbelDrüse methylierte TryptAmine und (mindestens zwei) Beta-Karboline (=Pinoline) sowie DMT und 5-meo-DMT her
- der WirkStoff 6-MTHH(=MethoxyTetraHydroHarman) wird aus MeaTonin hergestellt
- die zunehmenden VerÄnderungen des elkrtomagnetischesn Feldes mit Neigung zur UmKehrung könnten zu einem durch die Pinoline anheregten plötzlichen AnStieg geistiger Fähigkeiten führen sowie zu einem AufWecken der FeuerSchlange (skr.: Kundalini) und damit zu heiliger EinGebung und BeWusstWerdung (sog. ErLeuchtung)
- die VerBindung der SonnWendSonne (2012) mit dem galaktischen Äquator nahe des galaktischen Zentrums (= Mitte = MutterSchoß) am Beginn des Schützen wird das galaktische TraumAuge (=ZirbelDrüse=Pinealis) straheln lassen und unsere menschlichen TraumAugen (=ZirbelDrüsen) in ihrer heiligen Weisheit wieder herstellen
- die menschliche ZirbelDrüse ist die innerste spirituell-schöpferische Mitte, die das innere, das heilige (-heilende) Licht trage und sich durch unzureichendes GeNährtWerden zurückgebildet habe

14. VakuumDomänen (= lat.: Leere-GeBiete) (Alexey Dmitriev)

- durchdringen festen Stoff
- nach Tornados (=spanisch: donnern) beobachtete Wirkungen (sog. Hutchinson-Effekt): Kiesel, die Glas durchdringen ohne es zu zerbrechen, in FensterScheiben eingeschlossene StrohHalme, EisenPlatte durchdringender KiefernStock ....
- Merkmale für Tornado: drehend, Licht abgebend, starkes MagnetFeld, das elektrische GeRäte außer Kraft setzt,
- außerdem sind in Tornados LichtBälle beobachtet worden ((wie in KornKreisen?))
- VerBindung mit KugelBlitzen, ErdBebenLicht, PolterGeistLicht, natürlich selbstleuchtende Objekte (Plasmoide) und Plasma (sprites)
- alle häufiger gesehen an SonnenAktivitätsGipfeln (SonnenRegsamkeitsGipfel)
- bei hoher SolarEmission (=SonnenAusStrahlung) verstärkt Wahrnehmung elektromagnetischer Kräfte möglich – magnetischer Hirn’Schalter’ werde angeregt

15. HirnWellen

- 14 – 40 Wellen/sec = Beta-Wellen = WachZuStand
- 41 - 70 Wellen/sec = Gamma-Wellen = hohe Konzentration (=GeSammeltSein), im EEG nicht nachweisbar
- 8 - 13 Wellen/sec = Alpha-Wellen = EntSpanntheit, leichte Meditation
- 4 – 7 Wellen/sec = Theta-Wellen = tiefe Meditation, leichter Schlaf, Traum
- 0,3 – 3,5 Wellen/sec = Delta-Wellen = TiefSchlaf, AstralReisen
- bei tiefen AstralReisen seien die HirnLinien völlig flach gewesen
- bestimmte Zeiten von SternenAnOrdnungen verbunden mit Klängen, Licht und Meditation (= VerSunkenSein) öffnen den Weg um bislang ‚schlafende’ Gene anzuregen
- menschlicher WirkStoff, der dem UmWandlungsWirkStoff EcdySteron von Insekten (= das EinGeSchnittene)- Larven zur UmWandlung in die reife (geflügelte) Form, entspricht

16. Verschlüsseltes Wissen über PräZession(=VorRücken) des FrühlingsPunktes= Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche

- beschreibt die langsame BeWegung der ErdAchse in einem Kreis, dessen UmLauf ungefähr 26 000 Jahre dauert
- 4 PräZessionsKreisLäufe entsprechen einem SonnenKreisLauf von 100 000 Jahren
- habe ungefähr 9 500 Jahre v.u.Z. begonnen, als SuperNovaTrümmer die Erde aus ihrer senkrechten Achse brachten
- die ErdAchse bewege sich in 20 500 Jahren von der geringsten zur größten Neigung hin und in ebenso 20 500 Jahren (= 13 Baktun) wieder zurück
- die zugehörigen Zahlen sind: 72 x 360 = 25 920, 2 x 2 160 = 4 320 und sind z.B. in den ägyptischen ÜberLieferungen um Ra (=Sonne) verschlüsselt
- die ErdAchsenNeigung von 23,5° ist im sogenannten WeltenBaum (Djed = ....?), der als WirbelSäule des Osiris (=Sitz des Auges) galt, widergespiegelt
- der Baum hat 4 Ringe und ist um 20-25° geneigt (Baum sei auch WiderSpiegelung der heiligen/zaubrischen Pilze)
- um den Baum ist eine Schlange gewunden als SinnBild der LebensKraft

17. KornKreise
- treten seid ungefähr 100 Jahren mit zunehmender Häufung und in immer mehr Ländern der Erde auf, von anfangs einfachen Kreisen bis hin zu umfassenden Mustern, die heiliges Wissen von MaThematik (griech.: das von der Mutter GeGebene), GeoMetrie (= ErdMaß), SternenKunde (AstroNomie), LebensKunde (BioLogie) ... u.v.a.m. widerspiegeln
- eine besondere Häufigkeit haben die KornKreise im BeReich der verschiedenen heiligen Stätten in EngLand, die alle auf KalkBoden stehen, der viel durchlaufendes Wasser hält und dadurch negative elektrische Ladungen bewirkt
- die KornKreise werden LichtBällen (sogenanntes Plasma = griech.:GeStalt) hervor gerufen, die durch die negative Ladung im Boden (wie von einem BlitzAbLeiter) angezogen werden
- 90 % aller KornKreise liegen über GrundWasserLeitern im BeReich von KalkStein und GrünSand
- das die Ladung begleitende magnetische Feld verschwindet nach AufTreten der KornKreise
- in KornKreisen sei die MagnetitAnHäufung in der Erde um das 20-100-fache höher
- UrSache dafür sei möglicherweise MeteoritStaub (=griech.:in Höhe schwebend) aus der IonoSphäre (= griech.: ‚Hülle der Gehenden/Wandernden’ Teilchen)
- die IonoSphäre werde möglicherweise von der sogenannten NooSphäre (= griech.: GeistHülle = TraumNetz, morphogenetisches Feld) beeinflusst
- rumänische WissenSchaftlern gelang es „PlasmaBälle“ (unter Plasma wird ein elektrisch geladenes Gas verstanden oder ein Gas ohne Elektronen) herzustellen,
- die in der Lage waren zu wachsen, sich zu verständigen und zu vermehren und damit die grundsätzlichen KennZeichen für Leben aufweisen – möglicherweise sind sie der UrSprung allen Lebens auf der Erde wie auch im All

- Pflanzen AufFälligkeiten:
1. weichere Stiele, so dass sie sich biegen können ohne zu brechen
2. manchmal aufgeplatzte WachstumsKnoten wie bei plötzlicher
ErHitzung
3. elektrische Ladung im Stiel, die der Größe der Biegung entspricht
4. TragBlattGeWebe um Saat mit erhöhter elektrischer LeitFähigkeit
5. verlängerte WachstumsKnoten
6. SaatVerÄnderungen (missgebildet, verkümmert...)

grundsätzlich gibt es entsprechend dem ReifungsGrad der Pflanze vier unterschiedliche AusWirkungen auf die Saat:
1. unreifes Getreide vor Blüte: Pflanze entwickelt sich, aber keine SaatAusBildung
2. junges Getreide in dem sich Saat formt: kleine Saat mit eingeschränkter KeimFähigkeit
3. Getreide mit nahezu fertiger Saat: kleine Saat ohne WachstumsUnterSchiede, alle Keimlinge wachsen zeitlich übereinstimmend
4. reifes Getreide mit fertiger Saat: starke ZuNahme des Wachstums sowie der Lebens- und WiderStandsKraft, deutlich vermehrte BeStändigkeit

- Reife der Saat spiegelt die geistige EntWicklung von Menschen (Geoff Stray)
1. ohne Saat = unvorbereitet – kein ÜberGang in die nächste AusDehnung der Kraft
2. unreif = etwas vorbereitet – teilweiser ÜberGang möglich
3. fast reif = weitgehend vorbereitet – ÜberGang auf niedriger Ebene
4. reif = bereit – vollständiger ÜberGang in die nächste
AusDehnung der heiligen Kraft

- Reife der Saat spiegelt menschliche Fruchtbarkeit (Geoff Stray)
1. unvorbereitet - keine Fruchtbarkeit
2. etwas vorbereitet – geringe Fruchtbarkeit (ZwergWuchs)
3. weitgehend vorbereitet – fruchtbar mit Klonen (= griech.: Schössling)
4. bereit – fruchtbar mit heiliger Kraft

- biblisches Gleichnis von der Saat
(Matthäus 13, Markus 4, Lukas 8)
1. die Saat fällt auf den Weg – wird von Vögeln verzehrt
2. die Saat fällt auf steinigen Grund – kurzes Keimen, dann VerWelken
3. die Saat fällt unter Dornen – geringes Wachstum, dann erstickt
4. die Saat fällt in fruchtbare Erde ((=MutterBoden!))
– wächst und gedeiht und trägt vielfach Frucht

- ErKlärung für die Jünger:
1. die das Wort (= das feierlich GeSagte) nicht aufnahmen und nicht verstanden
2. die das Wort etwas annehmen, doch nur wenig verstanden
3. die das Wort im Wesentlichen annehmen und verstehen aber aufgeben
4. die das Wort annehmen, verstehen und leben