AllGemeines

11.10. 2012 – AM ENDE DER VERNUNFT – WEGE DES HEILENS


Menschen aller Völker und Kulturen auf der Erde warnen die gesamte Menschheit seit vielen JahrHunderten vor dem drohenden UnHeil, das in den Jahren vor 2012 und 2012 selbst eintreffen soll.
Viele der WeisSagungen bestätigten sich in den vergangenen Jahren
durch ihre UnÜberSehbarkeit wie auch durch wissenschaftliche Forschung. Das nun bevorstehende Ende dieses ZeitAlters der Trennung und ZerStörung birgt - neben der UnGeWissheit,
wie sich die Erde reinigen wird und welche AusWirkungen die VerÄnderungen von Sonne und Erde für die Menschheit haben werden - auch das VerSprechen einer neuen Welt, einer neuen Zeit, in der jegliches Leid und jegliche ZerStörung geheilt werden kann.
Die TeilHabe der Menschheit an der neuen Welt ist jedoch an die BeDingung geknüpft, uns selbst vom Grunde her von jeglicher ZerStörung zu reinigen und zu heilen, um miteinander und mit allen Wesen wieder in Frieden und EinKlang zu leben.
Es ist also höchste Zeit für uns Menschen zusammen zu kommen
und gemeinsam die Wege des HeilWerdens zu gehen.
Nicht-Wahr-Haben-Wollen, AbWarten und Zögern aus Angst vor der eigenen Hilflosigkeit verringern unsere verantwortliche EinFlussNahme.
Die wissenschaftlich-technischen Möglichkeiten, die von Menschen bislang entwickelt wurden, bieten bislang auf keiner Ebene sinnvolle Lösungen für die durch HerrSchaft verursachte ZerStörung, den zunehmenden WasserMangel, Seuchen, VerWüstung, HungersNöte, AusRottung vieler Arten von LebeWesen, ErdErWärmung, KlimaVerÄnderungen, OzonLöcher, Kriege und die noch immer steigende GeWalt in allen BeReichen menschlichen Lebens.
Das BeEnden jeglicher Form von AusBeutung, ZerStörung
und GeWalt ist damit die GrundVorAusSetzung für unser HeilWerden als Menschheit.
Über mehrere hunderttausend Jahren entwickelte die Menschheit in ihren verschiedenen Völkern ausgehend von der Kraft der Mütterlichkeit die Weisheit ihres GemeinSchafts-BeWusstSeins (‚wir’), das alle Wesen gleichermaßen in ihrer EinzigArtigkeit achtet und ehrt, wodurch ein friedliches Miteinander möglich ist.
Vor ungefähr 20 000 Jahren begann die Menschheit beruhend auf dem GemeinSchafts-BeWusstSein das Einzel-BeWusstSein des Ichs zu entwickeln. Diese HerAusForderung, das Ich-BeWusstSein in liebevollem VerBundenSein mit der GemeinSchaft zu entwickeln, gelang in den Völkern jeweils nur so lange, wie die Kraft und die Weisheit der Mütterlichkeit als Quelle des Lebens geachtet und geehrt wurde. Je mehr alles ursprünglich miteinander VerBundene (Frauen und Männer, Kinder und Alte, Starke und Schwache, Mensch und Natur, Mensch und All ...) getrennt wurde, umso mehr wurde auch das alle Wesen in Liebe miteinander verbindende GemeinSchaftsBeWusstSein verdrängt.
Durch das getrennte Ich-BeWusstSein wurden die anvertrauten Möglichkeiten der Macht nicht mehr für andere genutzt, sondern über andere. Haben wurde bedeutender als Sein und GeWalt gegen andere Wesen wurde auf allen Ebenen des Seins möglich.
Nur in den die Mütterlichkeit ehrenden GemeinSchaften (derzeit noch ungefähr 1 – 2 % der gesamten Menschheit) gelang es das Ich-BeWusstSein in liebevollem VerBundenSein mit dem GemeinSchafts-BeWusst-Sein zu entwickeln. Die Menschen und Völker,
die das „Ich“ im „Wir“ zur Reife zu bringen vermochten, bewahrten für die gesamte Menschheit den ZuGang zu dem in uns allen vorhandenen, nur mehr oder weniger verdrängten, GeMeinschafts-BeWusstSein. Die bewusste liebevolle HinGabe des einzelnen ‚Ich’s an das ‚Wir’ der GemeinSchaft ist der Schlüssel für unser HeilWerden als Menschheit. Im vergangenen JahrHundert gingen Menschen viele verschiedene Wege, um das entwickelte Ich-BeWusstSein mit dem GemeinSchafts-BeWusstSein zu verbinden: BeFreiungsBeWegungen, FrauenBeWegung, FriedensBeWegung, StudentenBeWegung, Kommunismus und Sozialismus, DemokratieBeStrebungen, Olympische Spiele, BeWegung der GeWaltlosigkeit, Kirche von unten, New-Age–BeWegung, WiederVerEinigungen bis hin zur Gründung der Europäischen GemeinSchaft - alles Schritte auf dem Weg
zur gesehnten Heilung unserer Welt von HerrSchaft, AusBeutung und GeWalt. Es braucht die AufHebung jeglichen GeTrenntSeins zwischen Völker, Kulturen, GlaubensRichtungen und WeltAnSchauungen, Frauen und Männern – die alle verschiedene, jeweils einzigartige GeFäße sind für die eine heilige Kraft, die alles gebiert und belebt.
Die Zeit der Trennung und ZerStörung durch HerrSchaft geht nun unweigerlich zu Ende und die Zeit von GeRechtigkeit, Wahrheit und Liebe hat in den Herzen der Menschen schon begonnen. Gemeinsam können wir jegliche HerrSchaft wandeln.
Dies ist unsere gemeinsame VerAntWortung als Menschheit.
Doch die von uns gesehnte VerÄnderung findet nur statt, wenn wir jegliche Bequemlichkeit, KleinMut, SelbstZweifel und OhnMachtsGeFühle hinter uns lassen und unsere eigene BeTeiligung an der ZerStörung bewusst beenden.
Wir alle sind verantwortlich für unser Tun: für alles, was wir denken, träumen und gestalten sowie für alles, was wir unterlassen...
Die Gaben der Erde gehören allen LebeWesen gleichermaßen.
Jegliche selbstsüchtige Nutzung verletzt das Netz des Lebens.
Was nicht zum Wohle allen Seins genutzt wird,
beraubt andere Menschen und LebeWesen ihrer recht-mäßigen LebensKraft. Immer wenn Leben bedroht oder verletzt wird, ist es unsere heilige Pflicht (zu pflegen = sich für etwas einsetzen) schützend einzugreifen.
Frauen behüten und nähren die Kinder, die Menschheit und das Leben selbst. Männer sind verantwortlich mit der von ihren Müttern empfangenen LebensKraft, die Frauen, die Kinder, die GemeinSchaft und das Leben selbst wieder verlässlich zu schützen.
Neben den durch HerrSchaft verursachten Störungen verlangen auch die schon stattfindenden MagnetFeldVerÄnderungen von Sonne und Erde, die VerÄnderungen der SonnenRegsamkeit, der EisZeitAlterWechsel sowie die angekündigten SternenBeWegungen
(das Kommen des 10. WanderSternes unserer Sonne sowie von Asteroiden/Kometen) dringlichst unsere gemeinsame AufMerksamkeit und unser ZusammenWirken auf der Ebene geistiger und spiritueller Kraft. Durch unsere in Kreisen verbundene Kraft finden wir gemeinsam die Wege des Heilens.
Wenn wir uns zum Wohle aller miteinander verbinden,
dann reicht unsere verbundene Kraft für alle not-wendigen VerÄnderungen auf Mutter Erde.