AllGemeines

1. Über das Wirken der Kraft

1. Über das Wirken der KRAFT

Alles ist allmütterliche Kraft in jeweils einzigartiger GeStalt, und ist in allen Wirklichkeiten vorhanden.
Jedes Wesen ist eins mit der Kraft des Alls.

Kraft ist Schwingung.
Wirkende Kraft wird Stoff – Stoff wird wirkende Kraft.
Jede Form ist ein Tor zur allmütterlichen Kraft, die alles bewirkt.
Jedes Sein ist ein WiderSchein der allmütterlichen Kraft.
In der VielFalt allen Seins: die heilige Quelle und die heilende Tat, im Leben geeint.
Über Raum und Zeit: das ewig Wirkliche.
Allmütterliche Kraft vermag jede GeStalt anzunehmen.
Aus vielem wird eins – das ist der Weg zur heiligen Kraft.
Wenn das Licht ins Auge strahlt, nehmen wir die WiderSpiegelung der Kraft im heiligen Dunkel wahr.
Wenn etwas stirbt, wandelt sich die Kraft.

Jegliche Kraft in GeFühlen, GeDanken, Worten oder Taten wirkt.
Die uns anvertraute heilige Kraft wächst durch HinGabe.
Nur Kräfte, die wir kennen und ehren vermögen wir bewusst zu nutzen.

Wir können die heilige Kraft nur spüren, wenn wir sie auch aussenden.
Je größer ein Hindernis, desto größer ist auch die Kraft in uns.
EinKlang bewirkt höchste Kraft und ist die Quelle aller Wunder.
Sind wir eins, so fließt uns schöpferische Kraft zu und wirkt durch uns.

Im EinKlang mit der allmütterlichen Kraft ist alles möglich.
Nichts ist nur so, wie es scheint.
Alles ist wahr und gleichzeitig aber auch ganz anders:

1. Das Sichtbare ist der offen-barte Teil des Ganzen,
doch das UnSichtbare ist das Wesentliche.

2. Alles ist allmütterliche Kraft und in beständiger BeWegung.
BeWegung bewirkt Wärme und Ruhe entlässt die Hitze.

3. Jede Kraft kreist - keine Kraft geht geradeaus.
Der KraftFluss und die AnZiehungsKraft des MutterStoffes bewirken
die beständige RichtungsÄnderung der Kraft.
Kreisende Kraft ist tanzende Kraft.

4. Alles ist verbunden.
Zu jeder Kraft gibt es immer auch eine GegenKraft, die der gleichen Quelle entspringt
und deshalb spiegel-gleich ist.
Gleiches zieht Gleiches an.
Bewusste Kräfte kennen einander.
Verbundene GegenSätze bewirken Spann-Kraft.

5. Jede Kraft wirkt in der allmütterlichen Ordnung.
Kraft wird genährt durch EinKlang mit den Regeln der Schöpfung.

Wenn wir die GeSchenke des Lebens in liebevoller Achtsamkeit annehmen,
empfangen wir die Fülle der SchöpfungsKraft.

Das AllerWeicheste birgt die größte Kraft.

1.1. Über die Kraft der ALLMUTTER

Vom Wunder der SCHÖPFUNG
'Ich bin mit AllMacht schwanger und schöpfe, gebäre und wandle alles.
Ich bin die Wesentliche, die alles hervorbringt:
die Dunkelheit und das Licht und alles Sein.
Ich bin das All, die Himmel und alle Sterne.
Ich bin die Offenbarung und die VerVollKommnung von allem.
Ich wohne in den Wassern der Tiefe und breite mich aus in allen GeSchöpfen.
Ich bin die Mutter der heiligen Klänge, die alles vollenden.
Ich bin es, die in und die aus jedem Wesen spricht.
Ich bin die Kraft und die Weisheit der Ewigkeit.'
Die AllMutter ist die ewige Quelle aller Kraft.
Aus dem Nichts gebar sie sich selbst.
Ewig fruchtbar ist ihr heiliger Schoß.
Ihre UrKraft ist die fruchtbare Leere,
in der sich die heilige AbSicht offen-bart.
Die Ewige Mutter ist die heilige Dunkelheit, die das Licht gebiert.
Im BeGinn war ihre heilige Kraft, die alles schöpft und trägt, gebiert und nährt
- bis hin zur VollKommenheit.
Ihr heiliger MutterSchoß birgt alle GeHeimnisse und alle Wunder.
Das All ist die offenbarte Kraft ihres vollkommenen BeWusstSeins.
Die AllMutter ist alles.
Sie ist in allem.
Sie bringt alles hervor und sie wandelt alles.

Sie ist die fruchtbare Leere und die ewige VielFalt der Schöpfung.
Überall fließt die AllMutter.
Sie füllt allen Raum.
Sie ist alle Zeit.
Sie ist ewig.
Alles ist von ihr offen-bart und be-wahrt.
Alles be-ruht auf ihr
und alles kehrt zu ihr zurück.
Nichts kann aus ihrer heiligen Ordnung fallen, denn alles ist eine Offenbarung ihrer Kraft,
die sich beständig wandelt und immer zurückkehrt in ihren Schoß.
Die AllMutter ist der ewige Atem und die heilige Ordnung allen Seins.
Sie ist die Große Mutter, die Ewige Frau und die Kraft jeder Seele.
Sie ist Wahrhaftigkeit und Schönheit in jedem AugenBlick.
Heilige Liebe ist ihr Wesen.
Vollkommene HinGabe ist ihr Weg.
WiederKehr ist ihre BeWegung.
Ihre LeidenSchaft ist die beständige Wandlung.
Wahr ist: das Obere gleicht dem Unteren, spiegelnd die Wunder der All-Einen, der alles entstammt.
Ewig fruchtbar ist ihre frei fließende Kraft, die alles belebt.

Überall ist die Ewige Mutter, die uranfänglich VollKommene, die zeitlose UrQuelle allen Seins.
Sie nährt alles und alles nährt sie.
Ihre Kraft und ihre HinGabe beleben das All und bewirken All-Eins-Sein.
Alles verändert sich beständig:
alles wächst, reift und gedeiht, um in der Frucht die eigene Saat hinzuschenken.
Alles wandelt sich, altert und stirbt.
Alles Sein ist vergänglich.
Die AllMutter ist ewig, weil sie vollkommen für das Ganze lebt.

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